shaoling
Guest
Hab heute endlich etwas Zeit gefunden, meinen neuen Rechner in Betrieb zu nehmen, mit dem vorinstallierten Windows (XP Professional) herumgespielt und mal die neuste Ubuntu-Distribution draufgehauen.
Das hat auch alles soweit problemlos und sehr schnell (~20min) funktioniert.
Da die Windows-Systempartition defaultmäßig die ganze Platte einnahm, hab ich defragmentiert und bei der Linux-Installation verkleinert auf ~12gb verkleinert; dann weitere primäre Partitionen für Swap (~8gb) und Rootverzeichnis (~16gb) erstellt sowie eine logische mit ~60 für das Homeverzeichnis.
Den Rest der Platte wollte ich eigentlich FAT32-formatieren, um sie problemlos von beiden Systemen aus nutzen zu können.
Der Linux-Installer hat bei der Auswahl aber gemeckert, so dass ich den größten Bereich (~500gb) der Platte erstmal unformatiert gelassen hab mit dem Hintergedanken, ihn von Windows aus mit FAT32 zu formatieren.
Zumindest über die Datenträgerverwaltung von Windows XP scheint das aber nicht zu funktionieren. Wenn ich rechtsklicke auf den nicht zugeordneten Bereich am Ende der Platte, kann ich nur "Einstellungen", aber nicht "Formatieren" anwählen.
Meine Frage: Woran kann das liegen, soll das so sein? Wie krieg ich den Bereich nun am besten formatiert?
Wird ein Freeware-Tool mehr Erfolg bringen, welches eignet sich?
Allgemeinere Frage: Ist FAT32 eine sinnvolle Wahl?
In den Ubuntu-Wikis stand zwar, dass Linux inzwischen auch mit NTFS klarkommt, aber woanders (z.B. hier) hab ich anderes gehört.
Der ext3-Support für Windows soll ausgereifter sein.
Lohnt es sich prinzipiell in puncto Datensicherheit, die gemeinsame Datenpartition ext3 zu formatieren oder gibts sogar eine noch bessere Möglichkeit?
Ich brauch die Partition halt primär, um Media-Dateien zu lagern, also nicht für wirklich hochsensible Geschichten.
Standardspeicherort für alle anderen Sachen wären das ext3-Homeverzeichnis bzw. die Windows-Partition.
Das hat auch alles soweit problemlos und sehr schnell (~20min) funktioniert.
Da die Windows-Systempartition defaultmäßig die ganze Platte einnahm, hab ich defragmentiert und bei der Linux-Installation verkleinert auf ~12gb verkleinert; dann weitere primäre Partitionen für Swap (~8gb) und Rootverzeichnis (~16gb) erstellt sowie eine logische mit ~60 für das Homeverzeichnis.
Den Rest der Platte wollte ich eigentlich FAT32-formatieren, um sie problemlos von beiden Systemen aus nutzen zu können.
Der Linux-Installer hat bei der Auswahl aber gemeckert, so dass ich den größten Bereich (~500gb) der Platte erstmal unformatiert gelassen hab mit dem Hintergedanken, ihn von Windows aus mit FAT32 zu formatieren.
Zumindest über die Datenträgerverwaltung von Windows XP scheint das aber nicht zu funktionieren. Wenn ich rechtsklicke auf den nicht zugeordneten Bereich am Ende der Platte, kann ich nur "Einstellungen", aber nicht "Formatieren" anwählen.
Meine Frage: Woran kann das liegen, soll das so sein? Wie krieg ich den Bereich nun am besten formatiert?
Wird ein Freeware-Tool mehr Erfolg bringen, welches eignet sich?
Allgemeinere Frage: Ist FAT32 eine sinnvolle Wahl?
In den Ubuntu-Wikis stand zwar, dass Linux inzwischen auch mit NTFS klarkommt, aber woanders (z.B. hier) hab ich anderes gehört.
Der ext3-Support für Windows soll ausgereifter sein.
Lohnt es sich prinzipiell in puncto Datensicherheit, die gemeinsame Datenpartition ext3 zu formatieren oder gibts sogar eine noch bessere Möglichkeit?
Ich brauch die Partition halt primär, um Media-Dateien zu lagern, also nicht für wirklich hochsensible Geschichten.
Standardspeicherort für alle anderen Sachen wären das ext3-Homeverzeichnis bzw. die Windows-Partition.

