• Liebe User, bitte beachtet folgendes Thema: Was im Forum passiert, bleibt im Forum! Danke!
  • Hallo Gemeinde! Das Problem leidet zurzeit unter technischen Problemen. Wir sind da dran, aber das Zeitkontingent ist begrenzt. In der Zwischenzeit dürfte den meisten aufgefallen sein, dass das Erstellen von Posts funktioniert, auch wenn das Forum erstmal eine Fehlermeldung wirft. Um unseren Löschaufwand zu minimieren, bitten wir euch darum, nicht mehrmals auf 'Post Reply' zu klicken, da das zur Mehrfachposts führt. Grußworte.

Frage bzgl. NAS, Streaming und KODI

Mitglied seit
30.09.2002
Beiträge
2.683
Reaktionen
0
Hallo,

folgende Situation bei der ich Hilfe / Tips brauchen könnte:

Ich habe auf meinem PC Musik und bisschen Serien. Der PC ist über HDMI an einen AV Receiver angeschlossen welcher das Bild an den TV weiter gibt und den Ton an die Anlage schickt . Nun möchte ich nicht immer meinen PC laufen lassen wenn ich Musik höre oder mir ne Serie anschauen will.

Nach meiner bisherigen Recherche meine ich folgendes als beste Lösung gefunden zu haben:

Ich besorge mir einen NAS auf dem ich die Musik und Serien speichere. Ausserdem hole ich mir einen Amazon Fire TV Stick auf dem ich mir Kodi (ehemals XBMC) installiere und in meinen AV Receiver stecke.

Da ich das NAS gleichzeitig als Backup System nutzen will würde ich mir eines mit 4 Festplatten besorgen und jeweils 2 davon im Raid 1 laufen lassen.

Funktioniert das so wie ich mir das vorstelle oder hätte jemand eine bessere Idee ? Gibt es sowas wie den Amazon Fire TV Stick auch mit Kabelnetzwerk (Steh eigentlich nicht so auf W-Lan, aber 30 € für nen "PC" in USB Stick Größe ist halt schon geil). Welches NAS wäre zu empfehlen ? Würde ungern auf Kodi verzichten wollen, ausser es gibt ein alternativ Programm mit guter Serien Verwaltung.

Danke schonmal
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
Budget? Wieviel ist dir eine Stunde deiner Freizeit wert? Wie fit bist du mit Unix? Kannst du Hardwarebasteln? Apple im Haus?
 
Mitglied seit
30.09.2002
Beiträge
2.683
Reaktionen
0
Budget hätte ich jetzt an ~300-350€ gedacht (ca, weniger wäre natürlich besser). Würde auch 3 Stunden meiner Freizeit opfern. Mit Linux kenn ich mich quasi 0 aus. Pcs kann ich selber zusammen bauen, Apple gibts nicht.
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
300 ist aber ohne Festplatten, oder?
 
Mitglied seit
30.09.2002
Beiträge
2.683
Reaktionen
0
Seh grad, dass die 4er bay NAS Server deutlich teurer sind als die 2er, damit hätt ich nicht gerechnet.

30 € Amazon Fire TB Stick
160 € 2x 2tb Festplatte
~100-130 € für nen 2er bay NAS Server übrig.

Ginge damit was ? Bei nem 4er wäre das dann natürlich ohne Festplatten.
 
Mitglied seit
29.12.2002
Beiträge
3.248
Reaktionen
3
wenn dir 2 bay reicht kann ich dir nur empfehlen noch 20 euro auf das NAS-budget draufzulegen und dir eine synology DS215j zu holen. habe mir eben jene nach einiger recherche geholt und preis/leistungsmäßig ist das teil ein knaller.
das schöne an synology ist, dass die teile auf standard linux tools setzen und daher alle erdenklichen features unterstützen, man sich aber dank der wirklichen guten web-ui überhaupt nicht damit auskennen muss. backup und medienstreaming kann das teil mit ordentlich headroom.

du musst allerdings beachten, dass NAS idR für transcoding zu schwach sind. über das internet auf deine serien zuzugreifen kannst du also vergessen sofern du nicht perversen upload hast. lokal im eigenen netzwerk natürlich keine probleme

zum fire stick kann ich nichts sagen. du kannst dir auch mal chromecast und raspberry pi (mehr konfigurationsaufwand, aber auch mehr möglichkeiten) angucken
 
Mitglied seit
30.09.2002
Beiträge
2.683
Reaktionen
0
Danke für den Tip !

Was kann das Teil denn was das http://www.schwanthaler-computer.de/detail/index/sArticle/3344 das hier nicht kann ? Ist immerhin fast doppelt so teuer und ich brauch ja eigentlich nur eine im Netzwerk erreichbare Festplatte. Wie laut sind die Teile denn ? Kann man die ins Wohnzimmer / Schlafzimmer stellen oder muss man die in den Flur verbannen ?
 
Zuletzt bearbeitet:

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
Also, beim NAS gibts ja eigentlich nur 2 verschiedene Wege: Kauf-NAS oder Bastel-NAS. Kauf-NAS ist teurer, aber natürlich deutlich einfacher. Dann gibts noch den Zwitter-Weg: NAS zusammenbasteln (z.B. auf Basis des HP Microservers) und dann das Synology-OS draufgehaun.
Welchen Weg man geht hängt vom Budget ab, von der Zeit und vom Können bzw. der Leidensfähigkeit. Die Featureliste ist auch extrem wichtig. Da schonmal eine Warnung: Wenn du ein bisschen Freude an "Spielkram" hast, wirst du mit deinem Budget nicht weitkommen. Dazu kleiner Erfahrungsbericht: http://starcraft2.ingame.de/forum/t...Empfehlungen?p=6160430&viewfull=1#post6160430
Mein Rat: entweder ganz klein einsteigen und dann später durch was "richtiges" ersetzen oder eben sparen. Wenn Kauf-NAS, dann eins der folgenden drei Marken: Synology, QNAP oder WD. Kein Zyxel, kein ASUStore, kein Netgear. Die Soft/Firmware von denen ist ne Katastrophe und wird zu oft nicht gepflegt.
DAS DS215j von Ducki ist hart geil für den Preis, kann man gerne machen. Was man aber auch machen kann ist nen gebrauchtes aus dem Vorjahr kaufen und erstmal "klein" anfangen. Zur Lautstärke: Kommt auf das jeweilige Gerät an. Und aufs modding ;)
 
Mitglied seit
30.09.2002
Beiträge
2.683
Reaktionen
0
Vielen Dank, dann werd ich mal schauen auf was es bei mir hinausläuft. Vermutlich aber das von ducki erwähnte. Nur noch eine kurze Verständnis Frage. Ich habe einen Ordner mit meinen Fotos der mittlerweile ziemlich riesig ist. e:\Fotos\Berlin2015 e:\Fotos\Hochzeit_david etc. Wenn mein komplettes System steht und ich in den Fotos Ordner dann neue Bilder reinpacke muss ich dann:

a) Den neuen Ordner per Hand auch auf den NAS kopieren
b) Checkt der NAS durch eine Software, dass da ein neuer Ordner drinnen ist und kopiert den automatisch (egal ob selbstständig oder durch einen Knopfdruck meinerseits)
c) Kopiert der NAS dann immer das komplette Fotos Verzeichnis mit 900GB oder immer nur das was neu ist ?

1000 Dank
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
Das kannst du halten wie ein Dachdecker. One-Way-Sync, Two-Way, Manual Backup, whatever. Ich persönlich hab Fotos nur auf dem NAS - dazu habe ichd en entsprechenden Ordner einfach als Netzwerkordner in Windows eingerichtet und unter die Favoriten gepackt.
 
Mitglied seit
03.08.2002
Beiträge
2.166
Reaktionen
0
backup lösungen gibts in der tat haufenweise. hab es so wie shi, bloß noch mit einem cloud backup. kommt halt drauf an wie dein paniklevel in sachen datenverlust ist. oder gar datenfäule. was bei größeren datenmengen auf die selten zugegriffen wird evtl eher vorkommt wie eine defekte platte.
hab die bastellösung; freenas, hardware ist celeron g1620t mit einem H61 board, 6TB als raidz1 und 3tb als raid1 und 16gb ram. der speicherbedarf ist an freenas der einzige 'nachteil'. an den fertigen nas von qnap, synology usw hat mich etwas gestört, dass man zwar theoretisch mehr platten verwenden könnte, die aber schlicht nicht einbauen kann, ein 6er nas ist sicherlich nicht billig... die ganzen synology os gimmicks misse ich nicht
 
Mitglied seit
19.05.2003
Beiträge
19.993
Reaktionen
849
Ist ein Bastel Nas letzendlich das gleich wie ein selbst zusammengebauter mini Pc mit x Festplatten und sparsamen Komponenten?
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
backup lösungen gibts in der tat haufenweise. hab es so wie shi, bloß noch mit einem cloud backup. kommt halt drauf an wie dein paniklevel in sachen datenverlust ist. oder gar datenfäule. was bei größeren datenmengen auf die selten zugegriffen wird evtl eher vorkommt wie eine defekte platte.
hab die bastellösung; freenas, hardware ist celeron g1620t mit einem H61 board, 6TB als raidz1 und 3tb als raid1 und 16gb ram. der speicherbedarf ist an freenas der einzige 'nachteil'. an den fertigen nas von qnap, synology usw hat mich etwas gestört, dass man zwar theoretisch mehr platten verwenden könnte, die aber schlicht nicht einbauen kann, ein 6er nas ist sicherlich nicht billig... die ganzen synology os gimmicks misse ich nicht
Naja, mit den Gimmicks ist das so eine Sache - brauchen tut man die nicht, aber wenn man sich dran gewöhnt hat - allein die Überwachungskameras sind super, man glaubt garnicht was Katzen so anstellen wenn sie sich völlig unbeobachtet fühlen :evil:
Was ich aber eigentlich sagen wollte: Ich hab da natürlich nur den Zugriff angesporchen. Nicht das Backup selber - da bin ich bei Paniklevel >9000. Das NAS (also das relevante, sprich alles ausser Musik und Filmen) wird im RAID5 betrieben, täglich gebackupped auf ein zweites NAS (RAID1) das 30 Tage Änderungen vorhält und an einer anderen Phase des Strom-Hausanschlusses hängt. Einmal im Monat wird ein komplett-Backup auf eine externe Platte gezogen (derer gibt es zwei, die aktuelle liegt auf der Arbeit). Geplant ist noch eine mini-UPS und ein Strato-Cloud-Backup. Die UPS wird mir bei ebay immer vor der Nase weggeschnappt, 5TB Stratocloud ist mir noch zu teuer.
Ist ein Bastel Nas letzendlich das gleich wie ein selbst zusammengebauter mini Pc mit x Festplatten und sparsamen Komponenten?
In der einfachsten Version ist es ein Raspberry PI mit Festplatte. Dann kann man Otto-Normal-Komponenten nehmen. Dann teure gute Komponenten die ähnlich stromsparend und sauber aufeinader abgestimmt sind wie ein Kauf-NAS (z.B. HP Microserver). Aufsteigender Preis.
Relevant ist aber weniger die Hardware, sondern die Software. Da streiten 4 verschiedene Möglichkeiten um die Gunst des Anwenders: Kauf-NAS-Software, FreeNAS, Owncloud oder komplett custom. Aufsteigende Komplexität.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
03.08.2002
Beiträge
2.166
Reaktionen
0
im prinzip ja benrath, man achtet halt dann auf stromverbrauch und festplattenanschlüsse. hab noch ne pcie karte mit sata anschlüssen, da zu dem zeitpunkt preisgünstige boards nur vier anschlüsse hatten. alte hardware nehmen scheitert bei freenas meist am speicher und an 64bit.
minimum ist derzeit 8GB, bzw 1GB pro TB plattenspeicher, hat man 10TB, braucht man 10GB ram, bei 4Tb braucht man 8GB. liegt daran, dass freenas mittlerweile ausschließlich ZFS vewendet.
mein paniklevel ist nicht ganz so hoch wie shis, halte dafür die klassischen raids wo dateisystem vom raid getrennt falsch, raid5/6 sollte man gar nicht mehr verwenden, raidz1/z2 sind da sinnigere alternativen. raidX mit ntfs oder ext2/3 empfinde ich gar als garant für einen datenverlust bzw für datenfäule.
 
Mitglied seit
02.09.2002
Beiträge
3.281
Reaktionen
106
Da streiten 4 verschiedene Möglichkeiten um die Gunst des Anwenders: Kauf-NAS-Software, FreeNAS, Owncloud oder komplett custom. Aufsteigende Komplexität.
Grade wenn's aufm RPi laufen soll, wäre da noch Seafile zu erwähnen.
Verglichen mit ownCloud eingeschränkterer Funktinonsumfang sondern wirklich nur Dateisynchro, dafür deutlich resourcenschonender.
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
mein paniklevel ist nicht ganz so hoch wie shis, halte dafür die klassischen raids wo dateisystem vom raid getrennt falsch, raid5/6 sollte man gar nicht mehr verwenden, raidz1/z2 sind da sinnigere alternativen. raidX mit ntfs oder ext2/3 empfinde ich gar als garant für einen datenverlust bzw für datenfäule.
bisserl ot, aber: warum? wegen dem möglichen blackhole zw dateiwrite und paritywrite? bei nem privat-nas? srsly? raid != backup, wenns nur das ist versteh ichs nicht. und ja, ZFS ist allem anderen überlegen, aber leider eben nicht auf den handelsüblichen linuxen verwendbar, und nur dafür würde ich niemals auf bsd / solaris setzen. wenns noch nen anderen grund gibt lern ich gerne was dazu!
 
Mitglied seit
03.08.2002
Beiträge
2.166
Reaktionen
0
hm, dasselbe (srsly?) könnt ich bei dir sagen (;.
zudem, jeder sagt raid sei kein backup, jeder nutzt es aber, du auch, ich auch. dein letztes backup ist ne schnöde externe platte, meins cloud. jeder muss sich da seine lösung selber suchen.

ja, wegen den ZFS vorzügen hab ich freenas genommen, vom bsd merkt man da nicht viel und selbst wenn, die paar handvoll befehle die man verwendet kann warn einfach zu lernen. freenas ist ein solides nas-os, so bunt und gimmickbeladen wie synology brauch ichs nicht, die ganzen bla-station services sind in sowas wie z.b kodi besser integriert. selbst wenn, plugin-jails gibt es stapelweise.
 
Zuletzt bearbeitet:

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
RAID dient der Datenverfügbarkeit, nicht der Datensicherheit. Ich hab nicht gefragt ob ein RAID zur Erhöhung der Datenverfügbarkeit sinnvoll ist (ist es), sondern ich hab gefragt warum du die normalen RAIDlevel für nicht mehr verwendbar hälst? Also für den Privatanwender? Du schreibst wegen der Trennung von Dateisystem und RAID - ist ja durchaus richtig, aber wo, in welchem Anwendungsfall, stört es den Privatanwender für die Datenverfügbarkeit? Wo ist der tatsächliche Benefit bei ZFS, bzw wo der tatsächliche NAchteil für den Heimanwender?
 
Mitglied seit
29.12.2002
Beiträge
3.248
Reaktionen
3
ich hoffe einfach gerade mal dass hier niemand zfs ohne ECC-ram benutzt :nervous:
 
Mitglied seit
03.08.2002
Beiträge
2.166
Reaktionen
0
nun, anfangs hatte ich n raid5, 6TB mit 4x2TB, unter win7 mit ntfs ( :stupid3: ). diverse artikel über raidlevel, ua der doch recht schwarzmalende "will raid 5 stop working in 2009?". ne kleine übersicht bekommt man hier (in den komments). danach war mir klar, dass keiner mehr raid5 verwenden will. gut, wohl eher kommerziell als privat. bloß sind mir meine daten weniger wichtig weil sie privat sind?
ich bin dann umgestiegen und hatte die wahl, der ganze kaufnas kram war mir zu teuer. darum freenas mit zfs, ich war halt auf nichts festgelegt. diese 3 in 1 sache finde ich besser und auch das hashing und es endet beim rebuilt, der bei zfs den leeren teil nicht neu aufbauen muss. drum denke ich, dass klassische raids anfälliger sind.

wenn ich umsteige, mir ein nas zusammenbaue und die wahl habe, warum sollte ich dann ein linux mit ext2 nehmen? sags mir! Bloß weil ich privatanwender bin und das nichts für privatanweder ist :airquote:??? bzw soll ich mir gar die mühe machen ein linux zum nas zusammenzustöpseln, wenn freenas vielleicht ein abend aufwand für einen anfänger ist?
sorry bin nicht auf der linux>all schiene.
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
Natürlich sind sie weniger wichtig, nur der Ansatz ist ein völlig anderer und daher ist das hier ein Obstsalat-Vergleich. Der Profi arbeitet weiter auf einem zerschossenen Raid (er hat keine Wahl) - der Privatanwender ist hoffentlich so schlau nen Backup zu ziehen, dann nen rebuild zu machen, dann die Konsistenz zu überprüfen und danach das Backup erneut durchführen und beide zu vergleichen - und das muss man unabhängig vom Raidlevel genau so machen, und dafür ists völlig egal ob das Dateisystem vom Raid getrennt ist oder nicht. Das einzige was daran stört ist 6 oder Z2 - hotspare verhindert genau das und ist unter Umständen sogar kontraproduktiv. Seltener, unregelmässiger Zugriff ist halt was völlig anderes vom Einsatzgebiet her.
Dein letzte Absatz ist fürn Arsch, sorry - ich hab in meineme rsten Posting dazu schon gesagt das ZFS allem anderen überlegen ist, mir dann das da in den Mund zu legen zeigt doch deutlich das du mich missverstehst. Das ganze Thema irgendwie, daher soltlen wir es gut sein lassen :)
 
Mitglied seit
03.08.2002
Beiträge
2.166
Reaktionen
0
hm, wir kommen anscheinend nie aufn gemeinsamen nenner...
du schreibst doch, dass du für zfs nie auf bsd/solaris umsteigen würdest. mir ist überhaupt nicht klar warum und ich verstehs auch nicht. grad bei nem nas, dass eh bloß in irgendner ecke steht wo man möglichst wenig vom krach hört. was treibt denn dich zu der aussage? drum der letzte absatz
 

Shihatsu

Administrator
Mitglied seit
26.09.2001
Beiträge
49.693
Reaktionen
10.277
Okay, missverständlich geschrieben - der Satz "Nur für ZFS würd ich nie Linux verlassen" bezog sich auf Linux bzw Server-OS allgemein - nicht nur auf NAS. Auf der Arbeit haben wir den einen oder anderen Server am laufen, die arbeiten alle mit Raid6, und nicht einer von denen hat in den letzten 5 Jahren unter Datenverlust gelitten, aber durchaus das eine oder andere Raid-Rebuild über sich ergehen lassen. Ich wollte halt wissen obs dazu irgendwas mir unbekanntes gibt.
Wenn ich heute nochmal vor der Entscheidung eines NAS-Kaufs stehen würde würde ich selber bauen mit Free-NAS. Nur eben nicht weil ZFS dafür besser geeignet wäre oder dem NAS mehr bringt, sondern aus purem Nerdgasm mein NAS auf Petabytes aufblasen zu können mit 2 Klicks :ugly:
 
Oben