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externe festplatte als download platte sinnvoll?

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habe eine maxtor platte sata2.
das dumme ding besitzt keine jumper um es auf sata 1 betrieb umzustellen. eigentlich nicht soo das problem, außer gerade, wie ich übers googln erfahren habe, bei diesem festplatten typ:mad:

naja nutze sie aus bekannten instabilitäten nicht als wichtig platte, dort sind halt cd-images gelagert, aber auch p2p programme, wie µtorrent, die die platten doch recht stark belasten, arbeiten und speichern dort.

wäre es jetzt nicht sinnvoll, sich ein externes gehäuse zukaufen, dass sata 2 kann und es dann per usb anzuschließen?

oder werden dann die zugriffszeiten zu mies? gibt es überhaupt speziale externen gehäuse für sata2?

wie sieht die unterstützung bei linux aus? nutze gerade neben xp kubuntu zum rumspielen. kann eine externe platte da einfach gemounted werden?
 
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Original geschrieben von The-Fang
wie sieht die unterstützung bei linux aus? nutze gerade neben xp kubuntu zum rumspielen. kann eine externe platte da einfach gemounted werden?
Ja, kann sie, aber ich würde ein andere Dateisystem als NTFS verwenden. Lesen geht seit eh und je problemlos aber der Schreibsupport ist nach wie vor noch nicht komplett soweit ich weiß - wobei ich da von den allerneusten Entwicklungen diesbezüglich nichts weiß. Also wenn du unter Linux nur davon lesen möchtest np aber wenn du da schreiben willst, eher nicht, bzw. weiter drüber informieren.
Es würde sich z.B. FAT32 eignen, falls damit nicht zuviel Speicherplatz verloren geht. Damit ist read/write support voll ausgereift.

Unter USB geht natürlich Performance/Zugriffszeit verloren, aber wieviel kA. Außerdem steigt die CPU-Last stärker an während auf die Platte zugegriffen wird. Für Downloads/Archive etc. aber np.
 

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Technik/Software Forum
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Wenn es ein USB2 Gehäuse ist, kannst du immer noch mit ~30MB/s draufschreiben und davon lesen. Lädst du so schnell runter? Glaube kaum ;)

FAT32 würde ich nicht als Dateisystem nehmen. Zuviele Nachteile. ext2/3 bietet sich da schon eher an.
 

RRA^StArFiRe

Guest
hol dir doch n NAS.
gibs schon für 80€
http://csv.de/artinfo.php?artnr=A2702094

und an die plätte hängst dann einfach n sata->ide adapter.
damit sparste dir auf jeden fall n lautes ding neben deinem pc stehen zu haben.
diese externen 3,5" sachen sind nämlich verdammt laut und brummen wie verrückt, die eignen sich eigentlich nur zum backups ziehn.
für torrents und ähnliches würd ich dir eher ne externe 2,5" lösung oder jenes NAS vorschlagen.
 
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hab mir grade ne iomega usb 320 gb für 89 euro geleistet. dateisystem ext3. reicht völlig aus für download.

von ext2 würde ich abraten, kein journaling und davon abgesehen auch zu langsam. ext3 ist zwar auch nicht so mega schnell aber für dl´s reichts alle mal.


alternativ, wenns auf geschwindigkeit ankommt, gibts auch externe firewire platten, allerdings sind die nicht besonders günstig
 

bog

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Original geschrieben von =Starfire=
hol dir doch n NAS.
gibs schon für 80€
http://csv.de/artinfo.php?artnr=A2702094
und schwups werden aus cart's 30mb/s deine 9mb/s :x

bezueglich linux: auch ntfs zugriff ist unter linux (auch fuer ubuntu) mit ntfs-3g stabil (seit april '06, sofar :stupid: ). als reine storage-platte (kann man usb-platten sinnvoll anders verwenden?) wuerde ich aber auch ein ext3 vorschlagen, denn da gibt es gleichermassen unter linux und windows performante treiber. allerdings kannste aber genauso gut ntfs benutzen. es sollte sich letztendlich rein ideologisch danach richten, wo du mehr bist - unter windows oder unter linux. benutzen kannst du beides.

FAT faellt imo alleine wegen der 4gbyte-beschraenkung als dl-platte raus. da koennten einige downloads in die quere kommen.
 
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Stimmt, an die 4GB-Begrenzung habe ich gar nicht gedacht. Dann ist FAT32 natuerlich nicht so gut...

Als 2-jaehriger Ext3-unter-Windows-Benutzer muss ich jedoch warnen: Der Zugriff unter Windows (ich hatte den Freeware-Treiber benutzt -> Name, siehe google) geht zwar problemlos aber wenn du dann die Platte unter deinem Linux-System mountest, wird der Ext3-Treiber dort ziemlich oft einen Dateisystemfehler melden und einen ausfuehrlichen Dateisystem-Check (dauert vielleicht so 3 Minuten oder auch mehr je nach Partitionsgroesze) starten. Danach ist zwar wieder alles in Ordnung, aber das nervt halt schon. Und sogar wenn mal kein Fehler vom Ext3-Treiber entdeckt wird, kommt meistens ein Routinecheck, da Ext3 nach soundsoviel Mounts (jedes Mounten unter Windows zaehlt da dazu) automatisch geprueft wird. Das kann man aber evtl. deaktivieren (was aber natuerlich auch wieder Risiken hat).

Probier doch mal das oben genannte ntfs-3g aus. Wenns klappt, waere das sicher die optimale Loesung. Habe ich noch nicht probiert. Ich verwende den Standard-Kernel und dort ist NTFS write support immer noch seit eh und je mit EXPERIMENTAL markiert...
Ansonsten gibts fuer Ext2/3 noch einen kommerziellen Treiber, den ich aber noch nicht ausprobiert habe (mag kein Geld ausgeben und mag kein Warez...). Zur Not tuts eben auch der Ext2/3-Freeware-Treiber den ich oben erwaehnt hatte, wenn man mit den Macken leben kann.
 
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Original geschrieben von SoFar
Stimmt, an die 4GB-Begrenzung habe ich gar nicht gedacht. Dann ist FAT32 natuerlich nicht so gut...

Als 2-jaehriger Ext3-unter-Windows-Benutzer muss ich jedoch warnen: Der Zugriff unter Windows (ich hatte den Freeware-Treiber benutzt -> Name, siehe google) geht zwar problemlos aber wenn du dann die Platte unter deinem Linux-System mountest, wird der Ext3-Treiber dort ziemlich oft einen Dateisystemfehler melden und einen ausfuehrlichen Dateisystem-Check (dauert vielleicht so 3 Minuten oder auch mehr je nach Partitionsgroesze) starten. Danach ist zwar wieder alles in Ordnung, aber das nervt halt schon. Und sogar wenn mal kein Fehler vom Ext3-Treiber entdeckt wird, kommt meistens ein Routinecheck, da Ext3 nach soundsoviel Mounts (jedes Mounten unter Windows zaehlt da dazu) automatisch geprueft wird. Das kann man aber evtl. deaktivieren (was aber natuerlich auch wieder Risiken hat).


ist in der tat so und nervt gewaltig, wenn man mal schnell den rechner hochfahren will und was machen will. hab das so gelöst das ich diese überprüfung nachts einmal in der woche per cron laufen lasse. das bringt allerdings nichts, wenn man eher windows lastig arbeitet und linux nur als 2. system arbeitet
 
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Original geschrieben von bog
und schwups werden aus cart's 30mb/s deine 9mb/s :x

bezueglich linux: auch ntfs zugriff ist unter linux (auch fuer ubuntu) mit ntfs-3g stabil (seit april '06, sofar :stupid: ). als reine storage-platte (kann man usb-platten sinnvoll anders verwenden?) wuerde ich aber auch ein ext3 vorschlagen, denn da gibt es gleichermassen unter linux und windows performante treiber. allerdings kannste aber genauso gut ntfs benutzen. es sollte sich letztendlich rein ideologisch danach richten, wo du mehr bist - unter windows oder unter linux. benutzen kannst du beides.

FAT faellt imo alleine wegen der 4gbyte-beschraenkung als dl-platte raus. da koennten einige downloads in die quere kommen.

genau das sind meine bedenken! arbeite ja auch mehr unter windows und linux ist nur spielerei zur zeit. stabil auf ntfs schreiben geht glaub seit kernel 2.4 irgendwas...

kann ich mir nicht einfach sowas holen?
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll...MEBI:IT&viewitem=&item=290100193663&rd=1&rd=1
die instabile platte rein und das wars? ist das ding wirklich so laut? von was denn?
 

RRA^StArFiRe

Guest
hm stimmt, NAS is ziemlich lahm ^^

hatte mal ne instabile platte an usb angeschlossen und jede woche warn paar sektoren hinüber, durch das ständige an und ausschalten.
und zum reparieren musste man die ausbauen und in den pc einbauen, und dort chkdsk'n.
ziemlich belastend x_X
 
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ich glaube nicht das sie kaputt ist!

es ist einfach eine sata2 platte an einem sata1 board, gerade diese maxtorplatte macht probleme bei sowas.

habe auch mal powermax drüberlaufen lassen und es ist alles i.o.
 
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Original geschrieben von The-Fang


genau das sind meine bedenken! arbeite ja auch mehr unter windows und linux ist nur spielerei zur zeit. stabil auf ntfs schreiben geht glaub seit kernel 2.4 irgendwas...
Nene, also seit Kernel 2.4-Zeiten bestimmt nicht... °_°

Achja, vielleicht hat deine Platte doch eine Moeglichkeit auf SATA1 umzuschalten, nur ist einfach kein Jumper beigelegt. Hatte das erst vor kurzem bei einer neuen Samsung-Platte. Hab dann einen alten rumliegenden Jumper genommen und entsprechend der Zeichnung auf dem HDD-Aufkleber reingesteckt - works!
Such mal auf dem Aufkleber nach sowas wie "1.5G limit"...
 
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Original geschrieben von SoFar

Nene, also seit Kernel 2.4-Zeiten bestimmt nicht... °_°

Achja, vielleicht hat deine Platte doch eine Moeglichkeit auf SATA1 umzuschalten, nur ist einfach kein Jumper beigelegt. Hatte das erst vor kurzem bei einer neuen Samsung-Platte. Hab dann einen alten rumliegenden Jumper genommen und entsprechend der Zeichnung auf dem HDD-Aufkleber reingesteckt - works!
Such mal auf dem Aufkleber nach sowas wie "1.5G limit"...

ist ja eigentlich egal ab welchen kernel...auf alle fälle geht es mit dem aktuellen sehr stabil!

das dumme ding hat leider überhaupt keine möglichkeit jumper zusetzen!

dieses 1.5G limit hatte ich aber bei meinen anderen samsung platten aber ebenfalls und dort habe ich jumper auch so gesetzt und es läuft stabil.

bin gerade zu faul nach der genauen bezeichnung der maxtor platte zu schauen. aber als ich mal nach lösungen für dieses problem gegooglet hatte, war es kein einzelfall und auf begrenznung sata 1 und 2 zurückzuführen.

meine frage ist halt nur, ob man mit dem oben geposteten externen platte funktioniert? und ob es sich als download platte sinnvoll macht?
 

killerchicken_inaktiv

Guest
An alle die hier ueber ntfs-3g philosophieren:

Das ist ein Userland-Treiber, der Kernel-Treiber ist tatsaechlich Experimental, und den auszuprobieren, wuerde ich net empfehlen - zieht euch FUSE (File System in User Space), nehmt ntfs-3g, und wartet auf einen performanten Kernel-Treiber
 
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Okay, ich hab mir jetzt mal ntfs-3g angeschaut und getestet. Scheint ordentlich zu laufen.
Dann lass deine Partition als NTFS und schau, dass du ntfs-3g unter Kubuntu hinkriegst (siehe hier ).

-> GG
 
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