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erfahrungen mit 64bit os

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hat hier jemand erfahrungen mit 64bit betriebssystemen? sowohl windows als auch linux distributionen?

die möglichkeit mit mehr als 4 mb ram zu arbeiten und der performence boost bei entsprechend angepasster software ist sicher nicht zu verachten, aber wie macht es sich im täglichen gebrauch bemerkbar? habe ich probleme entsprechende treiber zu finden? werde ich probleme haben, software zu nutzen, die nicht für 64bit geschrieben wurden zu nutzen?
 

RRA^StArFiRe

Guest
welche software willst du denn benutzen?

ich hab z.b. gerade die arschkarte, dass vista nicht mit dem vpn programm novell bordermanager 3.8 kompatibel ist, und ich deswegen zu hause nicht am desktop arbeiten kann :(
 
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bei vista halt hauptsächlich spiele und solch zeugs. bei linux halt alles was in den paketquellen ist.

starfire, funktioniert das programm nicht, weil es nicht mit 64 bit system arbeitet oder weil es nicht kompatibel zu vista ist. denke das ist schon ein unterschied!
 
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Mit 64 Bit gabs bisher eigentlich kaum Probleme, nur mein DVB-T USB-Stick hat dafür n schlechten Support bzw. n schlechten Treiber, der beim Aufnehmen manchmal das System abstürzen lässt. Kann aber auch ein Vista Problem generell sein. Ansonsten hab ich gar nicht erst angefangen nach nem Treiber für mein 10 Jahre alten Scanner zu suchen, den Drucker und viel wichtiger den Printserver konnte ich aber mit nem bisschen rumprobieren installieren.
Zu den Spielen: Starcraft läuft, D2 hab ich noch nicht probiert und wow läuft auch, mehr interessiert mich im Moment nicht (außer vielleicht Visual Studio 6.0 und das läuft auch). Zu den meisten Spielen, die nicht laufen, gibts aber sicher schon 'n Walkthrough im Internet.
Vista ist halt ein wenig gewöhnungsbedürftig mit dem Adminrechten usw, aber hinbekommen sollte man eigentlich so ziemlich alles.
 

parats'

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Würde mich auch einmal interessieren.
Will im Laufe des nächstes Jahres wohl auf Vista x64 umsteigen um einfach meine 4 GB RAM auch voll nutzen zu können.
 
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Wieso solltest du die 4 GB mit 32-Bit Architektur nicht voll nutzen können? Der adressierbare Speicher bei 32-Bit Systemen beträgt doch genau 2^32 Byte = 4 GB.
 

schnopsnosn

Guest
jedoch gehen davon auch andere dinge weg, wie zb graka.
daher kannst du mit xp irgendwas im bereich von 2.5-3.5gb usen.

bei vista32bit gibts laut MS sogar ne fixe grenze von 3.25gb

vista x64 profitiert afaik auch ganz gut von 8gb.
programmmäßig hab ich aber absolut keinen unterschied feststellen können von der geschwindigkeit. liegt aber vermutlich an den programmen.
 

parats'

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Original geschrieben von SkyHawK
Wieso solltest du die 4 GB mit 32-Bit Architektur nicht voll nutzen können? Der adressierbare Speicher bei 32-Bit Systemen beträgt doch genau 2^32 Byte = 4 GB.

Sicher kann ich mit einer 32-Bit Architektur 4Gbyte Arbeitsspeicher adressieren. Jedoch ist es so wie Schnopsnosn sagt.
Die Adressierung der internen Bus-Systeme benötigt natürlich auch noch Ressourcen.

Mein momentan genutzter Speicher unter Windows beläuft sich z.B. auf 3 Gbyte. Der restliche 1 Gbyte wird eben anderweitig adressiert.
 
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Wenn du ein gutes Mainboard hast, das memory remapping _richtig_ unterstützt, dann kannst du auch mit 32bit OS (welches ebenfalls 4GB unterstützen muss z.B. über PAE) die vollen 4GB adressieren. Leider sind diese Art Mainboards sehr rar und meistens teuer...

Ohne memory remapping bleiben dir je nach Größe des Graka-RAMs zwischen ca. 3 bis 3,5GB
 
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die technischen begenzungen sind mir ja bekannt, aber wie sieht es bei der software aus?

vielleicht auch jemand mit linux erfahrung hier?
 
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Original geschrieben von The-Fang
die technischen begenzungen sind mir ja bekannt, aber wie sieht es bei der software aus?

vielleicht auch jemand mit linux erfahrung hier?

Ich benutze Ubuntu 64bit. Bei mancher Software, die nicht aus den Paketquellen kam (Skype, Java im Browser, Flash) musste einiges händisch erledigt werden. Funktioniert aber prima bisher. Und die Leistung stimmt meinem Gefühl nach auch, hab aber keine gute Vergleichsquelle...
 
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Original geschrieben von PasswortUnsichtbar


Ich benutze Ubuntu 64bit. Bei mancher Software, die nicht aus den Paketquellen kam (Skype, Java im Browser, Flash) musste einiges händisch erledigt werden. Funktioniert aber prima bisher. Und die Leistung stimmt meinem Gefühl nach auch, hab aber keine gute Vergleichsquelle...

von diesen drei sachen habe ich auch gelesen. war die konfiguration sehr aufwendig? sonstige probleme hattest du nicht, oder?

benutzt noch fremdquellen wie medibuntu, das wine repository oder playdeb?
 
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Leide rkann ich zu dem Inhalt nicht so viel sagen, aber zur Adressierung. ich hab da gerade was passendes zu bekommen. Vielleicht auch für die anderen interessant:
PC-Welt-Text

P.S.: Ich weiß, is PC-Welt, aber fand ich gerade dazu in meinem Postfach. Also immerhin etwas, wo man sich informieren kann (sei es auch nicht sehr tiefgehend).
 

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Habe nur schlechte Erfahrungen mit "64Bit" Versionen von Linux auf Desktopsystemen. Fängt bei der virtuellen Maschine von Sun an und hört bei Flashplugins für den Firefox auf.
 
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hmm ... ich finde ja, man steckt im heimbereich in einer ganz schönen sackgasse. auf der einen seite gibt es günstige hardware ala 4gb ram und mehr, quad core und der gleichen. auf der anderen seite aber keine software, die damit wirklich umgehen kann. oder sehe ich das vielleicht falsch?
 

parats'

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Ich denke, dass es sich bei QCs nur um eine Frage der Zeit handelt bis diese wirklich komplett genutzt werden können.
Beim Speicher muss man eben darauf bauen, dass in der Zukunft mehr 64 Bit support kommt.
 

schnopsnosn

Guest
Original geschrieben von The-Fang
hmm ... ich finde ja, man steckt im heimbereich in einer ganz schönen sackgasse. auf der einen seite gibt es günstige hardware ala 4gb ram und mehr, quad core und der gleichen. auf der anderen seite aber keine software, die damit wirklich umgehen kann. oder sehe ich das vielleicht falsch?

videorendering zb profitiert je nach codec doch ziemlich arg von multicore :)
 
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ich sag ja nicht, dass es keine felder gibt, die davon profitieren. nur ist der software support noch nicht ganz optimal und man fährt zu zeit noch 2 gleisig
 

voelkerballtier

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benutze 64 Bit openSuse in der uni und zuhause - software aus den paketquellen lauft prima (alles andere waere auch sehr arm), aber flash, java und zb der acrobat reader sind ein graus (elendig lahm, verbuggt und stuerzt gern mal ab), aber das war auch unter 32bit-kubuntu auch so. Die Linuxversionen sind halt einfach kacke progarmmiert :(
performance-maessig merk ich die 64 bit bei meinen numerischen simulation sehr deutlich (native double precision halt), bei normalen office anwendungen spuert man eigentlich nichts und ich komme eigentlich auch nie an die grenze von meinen 2GB RAM zu Hause...
 
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wer erreichtn von euch überhaupt die 2gb ram grenze? Ich komm da bisher nicht dran, spiel aber auch keine aktuellen Games oder mache Hardwarefressende Dinge.
Brauchen die neuen Games schon >2gb?

Ansonsten kann man zu 64bit nur sagen, dass solang der Support dafür nicht besser wird (ähnlich wie mit multicore-cpus), lohnt es sich nur in gewissen Bereichen. Für mich lohnts sich also bisher nicht (alte Games, Surfen, Office, mp3 hören, Videos gucken). Dafür reicht locker n 32bit dual core mit 2gb ram.
 

schnopsnosn

Guest
call of duty 4 und 5 je nach settings 70-90% ram-auslastung unter xp
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company of heroes 95% aufwärts
 
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problem nummer 1 sind halt treiber, nummer 2 wird gerne vergessen: ein 64bit programm braucht mehr ram als sein 32bit bruder.
gefühlt ist ein 64 bit os mit vollen 4gb also nicht wirklich schneller als eins mit 32 bit und 3(,x)gb.

bei den preisen für ddr-2-ram könnte man sich gleich 8gb reinklatschen (wenn das board das noch unterstützt), das geht dann auch vom durchsatz her ab wie schmidts katze.
 

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Für Multicores muss man dann halt Betriebssysteme einsetzen die das können. Leider gehören Windows und Linux nur eingeschränkt dazu. Bei diversen BSD Varianten sieht es da schon anders aus. Da muss man dann halt an anderen Stellen Abstriche machen ;)

Was RAM Verbrauch angeht: Habe zur Zeit 3GB und bin häufig über der 2GB Grenze. Virtuelle Maschine (auch mal 2-3), Eclipse usw und schwupps, schon ist man weit drüber. Kommt halt darauf an, was man mit seinem System so treibt.
 
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Original geschrieben von Thrillboy
Für mich lohnts sich also bisher nicht (alte Games, Surfen, Office, mp3 hören, Videos gucken). Dafür reicht locker n 32bit dual core mit 2gb ram.
WTF ?? :rofl:

Athlon 1,2 GHz
768 MB Ram, jawohl noname SDRAM PC133 CL3 FTW!!!11
GF 2 MX
250GB HDD
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owt Office 2007, FFox3 + addons, CS1.6, eine "große" MP3 lib mit Winamp 5, BW eh klar

Leute kommts mal runter...

OK, für SC 2 kommt dann aber schon ein neuer PC :8[:
 

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Original geschrieben von The_Company
426 of the world’s fastest 500 supercomputers depend on Linux.
Bist Du fanatischer BSD-Fan oder sowas?
Ich meinte eben nicht ein "Master-Slave" Verhalten wie es da gemacht wird, sondern eben wirklich gleichberechtigte CPUs die alle, alles können und dürfen und immer und überhaupt. Dass Windows und Linux mit mehreren CPUs umgehen können ist richtig. Allerdings halt mehr nach "Master-Slave".
 
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naja auf kurz oder lang wird 64bit einfach die zukunft sein (und das immer mehr in den nächsten jahren). jemand der sich vielleicht nächstes jahr einen pc kauft (gibt genügend gründe dafür) und die kiste (wie ich zb) für 3 jahre minimum als hauptrechner haben will, der sollte dann schon überlegen auf 64bit umzusteigen.

ich denke windows 7 wird auch wieder um einiges performanter als vista in der richtung
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
Original geschrieben von cart
Habe nur schlechte Erfahrungen mit "64Bit" Versionen von Linux auf Desktopsystemen. Fängt bei der virtuellen Maschine von Sun an und hört bei Flashplugins für den Firefox auf.

hm also kann ich nicht ganz nachvollziehen. virtuelle Maschine von Sun nutz ich nicht, kann daher nix zu sagen. was Flash32bit und 64bit firefox angeht benutz mal nspluginwrapper damit sind probleme mit 32bit plugins geschichte.

ansonsten sind fast alle standart linux tools 64 bit fähig und das schon seit mitte der neunziger. das proprietäre kackwindows software unter linux nicht läuft, hat sicher nicht mit linux als betriebssystem zu tun sondern eher mit den herstellern von verkackter proprietärer windowssoftware, die den 64bit zug verpasst haben ;)
 

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Das 64Bit die Zukunft sein wird steht außer Frage. Darum geht es doch auch gar nicht. Ein nicht 64Bit System zu erwerben dürfte, bei Neukauf, sowieso schwer sein. Die Frage ist halt ob man ein 64Bit Betriebssystem nutzen möchte und da bin ich der Meinung, dass man das auf einem produktiven Desktopsystem nicht verallgemeinern kann. Es gibt haufenweise Probleme mit diversen Tools, wie man auf diversen Bugtracking Seiten nachlesen kann. Das fängt, wie oben gesagt, bei der virtuellen Maschine von Sun an und zieht große Kreise.

@2FICKENDEHUNDE:
Die meisten Programmen wrappen intern auf 32Bit Libs. Das ist meiner Meinung nach keine 64Bit-Fähigkeit.
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
Original geschrieben von cart


@2FICKENDEHUNDE:
Die meisten Programmen wrappen intern auf 32Bit Libs. Das ist meiner Meinung nach keine 64Bit-Fähigkeit.

auf einem desktopsystem, ja, weil diverse proprietäre programme sonst nicht lauffähig sind. das liegt daran, weil windows jahrelang nur auf 386 architektur gesetzt hat.

die typischen linux tool sind, wie bereits gesagt, alle seit mitte der 90er jahre 64bit fähig, da linux von je her auf verschiedene porzessorarchitekturen gesetzt hat.

mach mal ldd /bin/bash auf nem 32bit system und halte den gleichen befehl eines 64bit system daneben. fällt dir was auf?

ich dachte ihr seid hier alle die informatiker? was lernt ihr eigentlich ?! :ugly:
 

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Ob es proprietäre Programme sind oder nicht ist mir relativ egal. Wichtig ist mir, dass alles was ich brauche funktioniert und das tut es nicht. Die virtuelle Maschine von Java (Segmentation Faults), vlc (diverse Codec Probleme) und das Flashplugin (manchmal geht es und manchmal nicht), sind da nur Beispiele. Während meines letzten Versuchs (März-September 08) bin ich über diverse Sachen gestolpert die einfach nicht gehen oder nur mit viel Arbeit drumherum. Viel Arbeit für nichts um genau zu sein, denn einen Vorteil habe ich nicht spüren können. Da ich ein produktives System brauche habe ich keine Zeit für solche Spielchen und rate jedem, der nicht basteln will, von den 64bit Versionen ab.
Interessant ist dabei im Übrigen auch, dass ich nicht der einzige bin, der so handelt. Im Laufe meiner 64bit Linux-Zeit bin ich in Kontakt mit vielen anderen gewesen denen es auch so geht.
 
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Original geschrieben von Clone
WTF ?? :rofl:

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owt Office 2007, FFox3 + addons, CS1.6, eine "große" MP3 lib mit Winamp 5, BW eh klar

Leute kommts mal runter...

OK, für SC 2 kommt dann aber schon ein neuer PC :8[:
das "dafür reicht locker" war auf mein System bezogen und nicht ne allgemeine Aussage. Natürlich kommt man auch mit weniger klar... meine Güte
 
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Das war in der Form aber nicht ersichtlich. Egal, wollte dir damit auch eigentlich nicht zu nahe treten, sondern im allgemeinen mal darauf aufmerksam machen, dass in dem Bereich oft maßlos übertrieben wird.

Is ja auch nur logisch. Man gehe in irgendein MediaMarkt/Saturn o.Ä. und schaue sich einmal an was dort als "Office-PC" so angeboten wird mit UltraTurboQuadCore500GHz für viel Geld -> "ideal zum Surfen und Office" aha

Aber so hält man halt die Industrie auf Trab.
 

The_Company

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Original geschrieben von cart
Dass Windows und Linux mit mehreren CPUs umgehen können ist richtig. Allerdings halt mehr nach "Master-Slave".
Wenn Du jetzt noch irgendeinen Link dazugepackt haettest, haette ich es die Moeglichkeit vielleicht sogar in Betracht gezogen. Bis dahin glaube ich den Dual-Cores, die alle Linux-Devs, die ich kenne, kommentarlos benutzen.
 
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