edonkey neu -> cool
edonkey mainstream -> lahm
neuer client emule *tun* -> schnell
alle habens -> lahm
bittorrent neu -> fäääätass schnell
jetz nutzens alle -> gibt halt nix bessere 8[
fxp zu stressig, habs paar mal getested
kazaa -> bashend schnell, dafür 10 files dlen bis mal 1 kein fake
aja, und weil ich so cool bin poste ich sogar meinen alten p2p analyse dingsda:
grobe übersicht und analyse von p2pnetzen, keine garantie für irgendwelche
(rechtschreib-) fehler usw. stand mitte 2003, hauptbezug auf die verbreitesten
netze. wenn was fehlt unten dranhängen oder beschwerdeformular #3445 c an
support@micro$oft.com. bitte nur mit copyright weiterverteilen, nicht dran
rumpfuschen, blalblalba...

thx - drd
p2p netze, vergangenheit & zukunft
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by DrDoom
das bedürfnis nach informationen, daten und medien hat zu den heute riesigen p2p
netzen geführt. was ursprünglichn der freakelite vorbehalten war hat durch automatische
scripts und bessere programme dazu geführt das es heute 150k starke edonkeyserver gibt,
die mit usern geradezu überladen sind.
das erste massenp2p proggy war zweifellos napster, aus heutiger sich unausgereift, aber
dennoch erfolgreich und oft kopiert. allerdings entsteht eine solche community nicht aus
dem nichts.
schon vorher gab es grossangelegte datentauschbörsen im internet, die meisten fxp aktionen
bleiben dem standartuser zwar verborgen, dennoch wird auch heute noch massig gehackt, gefilled
und natürlich massig gesaugt. wie gross und aktuell diese server sind ist sehr beeindruckend,
vor allem vor den p2ps waren daten meist monatelang in umlauf bevor sie im 'massen-netz' auf-
tauchten. heute verkürzt sich der vorsprung immer mehr, allerdings wird er dank der guten
organisation nie ganz wegfallen (abgesehn von den geschwindigkeiten beim flashen von server zu
server im vergleich von user zu user).
das usenet, ursprünglich zum austausch von nachrichten gedacht zeigte ebenfalls bald das
der tauschgedanke sehr gut akzeptiert wurde, die grossen moviechannels existieren heute noch,
auch wenn sich die meisten user wegen der einfachheit der p2ps langsam aber sicher davon abwenden.
allerdings gibt es auch auf diesem gebiet crews die ihrem ursprung treu bleiben.
da fxp-crews den meisten unbekannt, zu riskant, zu zeitraubend oder einfach zu kompliziert
sind und auch das usenet sich mit gesplitteten files und teilweise nicht direkt einleuchtendem
system nicht jedem standartsurfer direkt erschliest, allerdings menschen grundsätzlich alles
haben wollen was irgendwie geht war die entwicklung eines einfach handzuhabenden instruments zur datenverteilung nur logisch. da die meisten user nicht fähig oder gewillt
sind etwas zu leisten ist es logisch das sie etwas anderes tun um daten zu erhalten. sie geben
etwas zurück, nämlich eigene daten...
natürlich waren die ersten netze auf langsame verbindungen ausgelegt, 56k modems (yeaaah!).
auch die zentralisierung war ein entscheidender nachteil der erkannt und überwunden wurde.
(jedenfalls von einigen p2ps, gänzlich ohne verwaltende server funktionier die administration
natürlich nicht, jedoch sind keine statischen grössen mehr erforderlich, zb edonkey-server auf
die 2 - x00000 clients connecten [voraussichtlich wird die grösse weiterwachsen].
es entstanden viele kleine und grössere netze die miteinander konkurier (t) en.
wieder zeigt sich hier das die besser funktionierenden und komplizierten programme nur von
einem kleinen kreis von "freaks" benutzt werden und irgendwann so ausgereift und einfach zu
bedienen sind das die masse sie benutzt. emule wurde mit zunehmenden userzahlen immer langsamer,
obwohl das programm ausgereifter wurde, allerdings ist das paradebeispiel für zerstörende user
eher der edonkeybot, der von wenigen genutz sehr nützlich, allerdings in der masse das halbe
netzwerk schreddert.
auch in zukunft wird der besserinformierte user stets vorteile haben. hybridclients zb sind heute
zwar eine seltenheit da sie ein gewisses mass am verständnis erforden und der standartleecher angst
vor ini-dateien hat und keine scripte lesen kann, allerdings geniesen diejenigen die etwas mehr
verständnis und zeit mitbringen auch deutlich höhere dl-rates.
die zukunft des p2p wird warschenlich schneller, dezentralisiert und sehr viel flexibler sein
was protokolle, plugins und os angeht, der wettlauf zwischen diversen
*alles-abschalt,zensier,verbiet-firmen* und ihren verklag-, wurm- und fakeattacken und den codern
die mit hashlinks, vote-optionen und verschlüsslung zurückschlagen wird weitergehen.
und dank grösserer kreativität und können werden die ehrenamtlichen coder auch immer eine nasen-
länge voraus sein *gg*.
viele zukunftsweisende features gibt es schon heute, allerdings sind sie meist nur einzeln
vertreten. verschlüsselung oder bouncende netzwerke die die quelle und das ziel vor aussenstehenden
verstecken und so auch vor zensur schützen sind beispiele die irgendwann vom grossteil der p2ps
genutzt werden. auch pluginfähigkeit um beispielsweise virenscanner einzuschliesen sind nach
attacken wie dem kazaa-wurm features die wichtiger werden, wobei solche gefahren nie ganz
ausgeschlossen werden können, eine monokultur von tausenden gleichen clients ist gerade für würmer
eine gute grundlage (...und m$ liefert direkt gute schnittstellen zum os, danke m$ ).
betrachtet man sich die primitivheit der meisten auf p2ps zugeschnittenen virus ist zu erwarten,
dass bessere wurm/virenkombos sich wohl weit schneller verbreiten und destruktiver werden können.
spezielle attacken auf grosse server (dos, exploits usw) sind eine möglichkeite ein p2p-netz
zu bremsen und es (befristet) abzuschalten. ausnutzbare schwachstellen sind bereits gefunden worden
und auch hier lassen patches (-orgien...) nicht auf sich warten (zb kazaa).
wirkliche (voraussichtlich misslingende) versuche komplette netze zu schreddern sind lediglich von
firmen die auf ihr copyright bedacht sind zu erwarten, wobei kleinere virusepedemien öfter auftreten
werden.
das hauptproblem der p2pnetze sind, waren und werden auch weiterhin die user bleiben.
da keiner wirklich nach dem grundsatz "geben ist seliger als nehmen" lebt und der grossteil der user
zwar saugen aber nicht sharen will wird der erste upload crack für edonkey auch nicht der letzte
bleiben. letztendlich ist also nicht die technik oder die bandbreite der limitierende faktor, sonder
der egoismus der user. dort liegt auch der schlüssel zur effiziens der fxp-ler. die crews befinden
sich ständig im konkurenzkampf, und selbst wenn sie total autonom operieren bleiben die harten regeln
die ein faulenzen nicht zulassen. die members sind motiviert und leistungsbereit, was sich schliesslich
auch bezahlt macht. ein wenig mehr uploadbereitschaft würde auch den p2ps auch zu einem schub verhelfen
doch das wird wohl auf sich warten lassen. dlratios in manchen clients versuchen bereits heute
zum upload zu zwingen, oder zumindest eine mindestmenge an shares festzulegen (direkt-connect).
damit ihr hier mal was ordentliches zu lesen habt...