hallo,
ich habe vor nicht allzu langer zeit nen auf niedrigen preis ausgelegten computer zusammengebaut. darin sind unter anderem ein msi k9n neo v3 und ein amd athlon64 x2 4400+ EE boxed mit g2-stepping verbaut. gut.
nun stuerzte diese kiste halt unter windows und linux dummerweise staendig ab. unter windows (vista) gab's in der regel recht weitraeumig definierte bluescreens, oft fuhr er dann in letzter zeit gar nicht mehr hoch und bemaengelte eine fehlerhafte datei, dieses problem konnte auch mit der reparaturoption der vista-dvd nicht korrigiert werden. unter linux (ubuntu) rebootete die kiste dann einfach. diese abstuerze geschahen nicht nach spezifischen aktionen; also nicht rekonstruierbar.
mein erster verdacht war fehlerhafter/inkompatibler ram. der ram ist mittlerweile aber hinreichend gecheckt. fehlerfrei. das zweite waren die temperaturen. da das board nicht sonderlich viele, bzw ausfuehrliche sensoren hat, bringt so wirklich eigentlich nur der hardware-monitor im bios was. und der zeigte (dadurch im idle-betrieb) stolze 60 grad celsius an. mit (den maximalen) 3000 rpm des roehrend lauten cpu-kuehlers.
der cpu-kuehler (boxed) wurde mit dem mitgelieferten waermeleitpad montiert. das war zwar meine allererste am2-montage, aber ich bin eigentlich der meinung, dass das prima funktioniert hat, viel besser als bei meinem lga775 board.
ich bin dann arctic silver wlp kaufen gegangen, habe sowohl die cpu als auch die kuehlerunterseite ordentlich mit brennspiritus, wenig-fusselnden tuechern und wattestaebchen abgerieben und dann die paste aufgetragen, das ganze wieder in den slot gepackt und angeschalten. et voila, 66 grad ohne last.
nun die fragen:
- die temperatur ist ja schon nicht okay fuer die cpu, oder? ich las auf geizhals was von 45 grad mit voller auslastung.
- was mache ich falsch?
ich habe vor nicht allzu langer zeit nen auf niedrigen preis ausgelegten computer zusammengebaut. darin sind unter anderem ein msi k9n neo v3 und ein amd athlon64 x2 4400+ EE boxed mit g2-stepping verbaut. gut.
nun stuerzte diese kiste halt unter windows und linux dummerweise staendig ab. unter windows (vista) gab's in der regel recht weitraeumig definierte bluescreens, oft fuhr er dann in letzter zeit gar nicht mehr hoch und bemaengelte eine fehlerhafte datei, dieses problem konnte auch mit der reparaturoption der vista-dvd nicht korrigiert werden. unter linux (ubuntu) rebootete die kiste dann einfach. diese abstuerze geschahen nicht nach spezifischen aktionen; also nicht rekonstruierbar.
mein erster verdacht war fehlerhafter/inkompatibler ram. der ram ist mittlerweile aber hinreichend gecheckt. fehlerfrei. das zweite waren die temperaturen. da das board nicht sonderlich viele, bzw ausfuehrliche sensoren hat, bringt so wirklich eigentlich nur der hardware-monitor im bios was. und der zeigte (dadurch im idle-betrieb) stolze 60 grad celsius an. mit (den maximalen) 3000 rpm des roehrend lauten cpu-kuehlers.
der cpu-kuehler (boxed) wurde mit dem mitgelieferten waermeleitpad montiert. das war zwar meine allererste am2-montage, aber ich bin eigentlich der meinung, dass das prima funktioniert hat, viel besser als bei meinem lga775 board.
ich bin dann arctic silver wlp kaufen gegangen, habe sowohl die cpu als auch die kuehlerunterseite ordentlich mit brennspiritus, wenig-fusselnden tuechern und wattestaebchen abgerieben und dann die paste aufgetragen, das ganze wieder in den slot gepackt und angeschalten. et voila, 66 grad ohne last.
nun die fragen:
- die temperatur ist ja schon nicht okay fuer die cpu, oder? ich las auf geizhals was von 45 grad mit voller auslastung.
- was mache ich falsch?
