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Rechnerbootet nur noch ohne Graka/mit onboard GPU. Netzteil oder Mobo defekt?

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Hi.

Hatte gestern nichts besonderes gemacht, nur einen bootfähigen Stick mit Windows 1809 via Media Creation Tool und wollte den testen, ob der bootet, damit ich im Fall des Falles nicht zu Freunden rennen muss, wenn es mal schnell gehen soll, nur um das OS neu aufzusetzen. Mein Board ist etwas zickig/merkwürdig, was die Einstellungen der Bootreihenfolge ansieht, vergisst gerne mal "weiterzuschalten" (etwa kein Stick dran - bootet dann nicht von Festplatte/SSD, sondern meckert dass kein OS vorhanden ist, bis ich diese wieder als erste Quelle angebe. An der Batterie liegt es nicht, da alles gespeichert blieb nach dem Ausschalten. Daher waren mehrere Restarts ins BIOS/UEFI notwendig

Nun teste ich jenen Stick, der bootet schön, ich ESCe raus und starte den Rechner mit abezogenem Stick (noch während des Abbruchdialoges) neu, es wurde NICHTS eingegeben, also keine Installation oder so angestoßen. Kein Bild mehr, nichtmal ins BIOS komme ich. Alle Lüfter laufen, Rechner schaltet sich nach ca. 10-15 Sekunden aus, kommt nicht zum POST. Danach wieder an. Endloschleife, bis ich per langem Tastendruck auf den Einschalter den Rechner abgeschaltet hatte.
Dann wieder ein, Rechner bootet wieder normal mit Bild, und ich sehe das Bootlogo des Gigabyte-Mainboards, was vorher abgeschaltet war - scheinbar hat sich das BIOS selbst zurückgesetzt und die Setup Defaults geladen. Gut, schnell da rein, die Bootreihenfolge geändert, zumal ich kaum was verstellt hatte. Das lief alles out of the Box wunderbar, nur Energieeinstellungen wurden geändert, damit die Peripherie nicht weiter Strom zieht, wenn der Rechner aus ist; stört zudem nachts wegen Beleuchtung.

Beim nächsten Einschalten ging es wieder nicht und seitdem ging erstmal nicht mehr, immer nur Dauerneustarts nach einigen Sekunden, während die Lüfter laufen. Habe dann die GTX 1060 raus und meine alte GTX 750 TI rein - Lüfter drehen sich und die LED bei meiner Asus-Variante (rot - Stromstecker fehlt. Grün - hat Saft. Ob das sinnvoll ist, mag dahingestellt sein) funktioniert. Karte scheint also Strom zu bekommen. Kein POST.
Dann auch diese Karte raus und ohne Graka mit Onboardgrafik gestartet - siehe da, Rechner bootet wieder. Mehrere Reboots bis zum kompletten Ausschalten und vom-Strom-nehmen sind erfolgt. Keine Auffälligkeiten beim Arbeiten, in der Ereignisanzeigen sind keine Bugcheckcodes oder KernelPower Events (die ja nur aussagen dass der Rechner unerwartet ausgeschaltet wurde) - chkdsk ok, SMART-Werte der Syspartition auf einer M.2 SSD ebenfalls i. O.
Diverse Meldungen zum User Profile Service und COM-Fehler, die aber idR harmlos sind. Müsste Windows 10 mal neu aufsetzen, zu dem Zweck wollte ich ja den Stick auf die aktuelle Version updaten.
Also kam der Rechner jedes Mal nicht am POST vorbei, was meine Theorie untermauern würde.

Klingt wirr, im Endeffekt tippe ich auf:

Mainboard oder Netzteil im Arsch.
Ich habe zwei Grafikkarten gestestet, die zumindest bis dato reibungslos funktioniert hatten. Ohne Karte läuft der Rechner normal.

Config:

- Intel i5 6600, Temps völlig ok
- Gigbyte B150 HD3P, letztes BIOS-Update von Anfang 2018, hatte ich wegen den Microcodeupdates bezüglich Spectre gemacht. Im Endeffekt bringt es wenig, wenn man so guckt was neues entdeckt wird
- Samsung Evo 960 M.2 SSD für Windows
- zusätzlich eine SATA-SSD und 2 HDDs
- modulares SuperFlower 450 Watt-Netzteil. Zwar kein ordendtliches Seasonic, aber auch kein Chinaböller (bilde ich mir zumindest ein).
- GTX 1060 6GB
- 16 GB DDR4-RAM

Rechner läuft zwar erstmal mit onboard-GPU, zocke eh weniger als vorher und erstmal keinen Bock auf Stress mit Hardwaregewechsle bis zum Jahresende.
Anderes Netzteil zum Testen habe ich nicht da. Viel Geld in das System will ich da eig. nicht reinstecken, wegen der "alten" Plattform aus 2015.
Da hätte ich gleich eine Ausrede für ein Upgrade. Könnte ich ein neues, ordfentliches Mobo, eventuell mit einem schönen Ryzen und "nur" einem neuen NT gönnen, falls es doch daran liegt. RAM usw. ist ja alles da, und würde mich evtl. über etwas bessere Performance bei den Paradoxtiteln EU IV und Stellaris im Lategame freuen.

Wie bemerkt man ein defektes NT, wenn man nie Abstürze oder dergleichen hatte? Ohne dass es puff macht und der Rechner ausgeht ... Das Einzige, was hindeuten _könnte_, während gelegentliche Einträge im Eventlog, so alle 2-3 Wochen dass der Nvidia-Treiber abgestürzt ist. Das passiert aber NUR im Leerlauf, etwa bei Youtube und dauert gefühlt nichtmal eine halbe Sekunde, dass ich das kaum mitbekomme bzw. es mir zu wenig Ärger war, dass ich wirklich rechertiert hatte. Als ob das NT evtl. Probleme mit dem Strom im Leerlauf haben könnte - alles grob vermutet. Kann eben auch VRAM sein oder der PCIe-Slot ist hinüber.

Meinungen?
 
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Defektes Netzteil kann sich auf diverse Arten äußern, wo man nicht gleich das Netzteil im Verdacht hat. Aus eigener Erfahrung kann ich von folgendem Symptom berichten:

Beim Anschalten des Rechners liefen alle Lüfter (CPU, Gehäuse, Graka), jedoch blieb der Bildschirm schwarz und es kam auch kein POST-Signalton. Nach mehrmaligem Aus- und wieder Anschalten fuhr der Rechner in 1 von 10 Fällen wieder hoch und lief bist zum nächsten Neustart auch stabil...

Dies konnte ich vor einigen Jahr bei meinem eigenen Rechner sowie bei nem Bekannten feststellen. In beiden Fällen hat ein Netzteil-Tausch Abhilfe geschaffen. Bestell Dir doch einfach ein neues Netzteil bei z.B. Amazon - wenn es das war kannst es gleich behalten und wenn nicht schickst es einfach wieder zurück...
 
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Bin ne faule Sau. Und möchte halt nicht auf Verdacht nen neues NT kaufen. Für ein evtl. neues Mobo+CPU würde ich das aber fast schon zur Pflicht machen - die einzige Komponente, wo ich niemals (mehr) sparen würde.
Ja, mir ist klar dass Hardwarediagnose generell mühselig sein kann, zumal ich "erst" zwei eigene Systeme gebaut habe und das ja trivial ist. Finde nur den Bauprozess selbst etwas fummelig mit der Verkabelung, bei normalen Händen, oder gehe da falsch heran :|
Und der Fakt, dass ich mit einem 2009er System ziemliche Probleme als Nub hatte - dabei war das Prob. nur ein Mainboard, dass den RAM undervoltet hatte, wo eine einfache Spannungsanhebung geholfen hatte. NT war ein Corsair VX450, das mich viele Jahre zuverlässig begleitert hatte. Bis ich auf die RAM-Voltage-Problematik kam ... das dauerte Monate mit diversen Abstürzen sowie Bluescreens usw.

Es läuft also generell darauf hinaus, potentiell gleich zwei Komponenten kaufen und auszutauschen zu müssen beim aktuellen Setup. Selbst wenn ich ein günstiges Board für den CPU-Sockel noch finde, lege ich etwas mehr für einen Neubau hin und bin etwas zukunftssicherer und habe natürlich mehr Wumms. Andere Komponenten sind ja ok und vorhanden, dass man nicht bei null anfängt. Ich warte mal ab. Wenn das System nun irgendwelchen komischen Sachen machen sollte (sollte es echt am NT liegen, wird die Komponente ja nicht zwingend besser mit der Zeit), dann natürlich neu.
So wie es wirkt, scheint der innere Schweinehund aber doch zu verlieren. Lese schon instinktiv im CB-Forum nach und gucke mir gerade die verschiedenen Ryzen-Varianten an. Die 7er wirken schon sexy :8[:
 
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Mal grob Reviews gelesen, das Seasonic scheint ziemlich gut zu sein, gerade was die Spannungsstabilität und Qualität der Bauteile angeht. Überlege es echt "mal eben" noch 2018 zu ordern. Geht schneller, als das Mobo zu tauschen. Frage ist halt, welche Dimensionierung. Will das Ding halt auch länger nutzen, falls irgendwann doch mal eine dicke CPU oder Graka kommen sollte. Gibt es weitere Nachteile außer evtl. schlechtem Wirkungsgrad bei der 750 Watt-Variante, falls zu überdimensioniert?
 
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Selbst 500W sind dicke ausreichend für ein modernes System mit "dicker CPU und Graka", solange es sich um kein NoName handelt. Ich hab keine Ahnung woher dieses Unart kommt, für normale Rechner tausend-drölfzig Watt Netzteile zu holen, sämtliche Fachpublikationen zeigen (mit Messungen!), dass das Unfug ist.

Ich persönlich tippe aber ohnehin eher aufs Mobo (PCIe slot, wie du schon gemutmaßt hast). Aus meiner Erfahrung heraus waren Netzteiltode immer recht "umfassend", heißt: es ging gleich garnichts mehr. Deine "Symptomatik" habe ich bereits öfters erlebt und es war stets das Mobo schuld. Ohne Zweitsystem zum testen kannst du aber eh nur raten.
 
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parats'

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Ich hab das Seasonic focus gold 450w für einen Ryzen 2600x, RX580 Nitro+ SE von Sapphire und komme unter voller Last auf ca. 320w.

Ist halt nur semi modular, aber das passte mir schon.
Einen versuch mal eben das Netzteil Offcase zu betreiben ist es ja Wert.
 
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So. Gestern abend kam ein Seasonic Focus Gold 550W an, habe es jetzt eingebaut und Rechner erstmal ohne Grafikkarte, danach mit der 1060 erfolgreich gestartet. Nochmal alle Steckverbindungen auf dem Board und dem Netzteil geprüft und etwas nachgedrückt.
Rechner hat brav umgeschaltet von onboard auf die Graka und ein schneller, schmutziger Test mit The Witcher 3 lief. Bewusst auf maximale Grafikoptionen in 2560x1440p eingestellt. Die 1060 als FullHD-Spielerkarte ist damit in WQHD an sich ja überfordert (hatte die vorher gekauft, als ich noch einen recht billigen FullHD-TFT mit TN-Panel hatte und wechselte später zu einem ordentlichen Dell-Moni), aber als Lasttest durchaus praktisch, um eventuelle Überlastungen usw. zu erkennen.
Ich vertraue mal, dass Seasonic-Netzteile echt so gut sind, wie viele, insbesondere Dave, hier schreiben und behalte es erstmal. Laut diversen Tests soll es recht stabil arbeiten und 10 Jahre Garantie klingen schon mal nice.

Einzige Ungereimtheit ist ein Fehler "Nicht genügend USB-Controllerressourcen", wenn ich Guitar Pro 7 starte und eine Tabulatur abspielen möchte. Sound läuft eigentlich via USB über meinen Kopfhörerverstärker, in den wiederum die Klinke in die Boxen geht. Keine Nahfeldmonitore, einfach 08/15-Teile von Creative. KHV raus und Boxen direkt ans Mobo gesteckt -> keine Probleme mit dem Abspielen. GP7 selbst ist aktuell, werde mal meinen Lizenzschlüssel herauskramen und GP neu draufhauen.

Die USB-Anschlüsse auf dem Board sind aber alle richtig gesteckt (hatte nichts verändert), an Verbrauchern habe ich außer einem Funkempfänger für eine Logitechmaus, Tastatur via USB und den Boxen aktuell nichts dran - hinten an USB 2, um Konflikte zu vermeiden. Platten/die beiden SSDs, ein XBone-Controller und eine externe HDD bzw. USB generell vorne am 3.1er Anschluss werden anstandslos erkannt. Die Audioprobleme mit GP7 könnten natürlich auch mit dem aktuellen Windows 1809er Update zusammenhängen oder ich müsste den Realtek Audiotreiber ebenfalls neuinstallieren. Das Windows Eventlog zeigt keinerlei Fehler an und Audio selbst funktioniert problemlos.

Sollte wieder irgendwas sein, würde ich dann erstmal Windows neuinstallieren, um zu gucken, ob es an einer verkorksten Installation liegt. Falls das dann nicht mehr geht -> neue CPU inklusive Brett, da Ausschlussverfahren. Will das erstmal vermeiden, obwohl ich durchaus upgraden würde. Nur der Zusammenbau von nem Rechner hat mir nie wirklich Spaß gemacht, obwohl ich trotzdem nie wieder ein Komplettsystem kaufen würde :|

TL;DR:

Rechner läuft erstmal wieder mit der 1060 und neuem NT. Falls es echt am alten NT gelegen hat, wäre ich sehr verwundert, hatte solch ein Phänomen noch nie, dass eine PSU zwar funzt, aber dann doch nicht, wenn sie plötzlich zuwenig Saft hat, um eine Graka zu befeuern. Dabei zieht eine GTX 1060 nichtmal sooo viel Strom ...

Edit:
Mit USB Deview mal alle jemals eingerichteten Geräte, außer natürlich Maus und Tastatur entfernt und neu gestartet. Reboot, Kopfhörerverstärker via USB dran (brauche den doch mal ab und an, wenn ich mal Musik über meine DT770 genießen will)-> funzt wieder. Alles sauber, GP7 funzt wieder normal. Ick' freu mir.
 
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parats'

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Mit dem 550er focus bist du ja erstmal versorgt, sofern keine wirklichen Verbraucher kommen.
 
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Kann Seasonic bisher auch nur loben. Habe seit 4 Jahren ein P660 Platinum verbaut und das Ding ist quasi lautlos, produziert kaum abwärme, der Recher rennt und ich kann mich nicht erinnern, jemals mit einem PC so wenig Abstürze gehabt zu haben.
 
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Rechner läuft erstmal wieder mit der 1060 und neuem NT. Falls es echt am alten NT gelegen hat, wäre ich sehr verwundert, hatte solch ein Phänomen noch nie, dass eine PSU zwar funzt, aber dann doch nicht, wenn sie plötzlich zuwenig Saft hat, um eine Graka zu befeuern.

Leider doch - wie gesagt schon mehrfach erlebt. Schön, dass ich recht hatte ;) ;)
 
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NT ist/war mir auch lieber als ein kaputtiertes Mainboard. Wie gesagt, Zusammenbauen macht mir nicht wirklich Spaß (ist ja nun keine Kunst, solange man keine Gewalt anwendet. Nervt aber), mit durchschnittlich langen/dicken Fingern. Bin eher jemand, der den Kram einmal für ne Weile zusammenzwurbelt, die Kabel einigermaßen legt, dass kein Lüfter blockiert sind und dann mal ab und an die Temperaturen via HWMonitor checkt. Es muss im Case nicht schön aussehen (Nanoxia Deep Silence 3. Immer noch super zufrieden damit), sondern funktionell sein. Dann maximal Graka oder eben ne defekte Komponente tauschen und ein paar Jahre Ruhe haben ;)
 

Shihatsu

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Seasonic ftw! Mitlerweile gibt es einige Serien bzw. einzelne NTs in Serien die man nicht mehr uneingeschränkt empfehlen kann (die P-Serie neigt obenrum zum Spulenfiepen, die prime Serie ist unverschämt teuer, im allgemeinen sind die Lüfter der grossen unter Volllast zu laut) und auch andere Mütter haben mitlerweile ähnlich hybsche Töchter, aber allein die Garantiezeiten und der Austauschservice sind halt Totschlagargumente. Das sie ganz nbenebei jeden ernsthaften NEtzteil-Vergleich gewinnen oder ganz oben mitspielen - geschenkt.
 
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