• Liebe User, bitte beachtet folgendes Thema: Was im Forum passiert, bleibt im Forum! Danke!
  • Hallo Gemeinde! Das Problem leidet zurzeit unter technischen Problemen. Wir sind da dran, aber das Zeitkontingent ist begrenzt. In der Zwischenzeit dürfte den meisten aufgefallen sein, dass das Erstellen von Posts funktioniert, auch wenn das Forum erstmal eine Fehlermeldung wirft. Um unseren Löschaufwand zu minimieren, bitten wir euch darum, nicht mehrmals auf 'Post Reply' zu klicken, da das zur Mehrfachposts führt. Grußworte.

Suche Ultrabook

Mitglied seit
10.08.2000
Beiträge
12.908
Reaktionen
1
Kann ich so unterschreiben, der Vollständigkeit halber sei aber auch erwähnt, dass man Ubuntu / Kubuntu mittlerweile auch einfach so installieren und nutzen kann, ohne groß etwas von Linux verstehen zu müssen.
In Sachen Nutzerfreundlichkeit hat sich da in den letzten Jahren einiges getan, Linux ist kein reines Frickler-System mehr.

Und ja, ich meinte mit Software Lock-In den Vendor Lock-In. Das Apple-Universum ist generell nicht sehr kompatibel mit allem anderen. iTunes ist da das bekannteste Negativbeispiel.

@OP:
Wenn das X1C zu teuer ist (und ja, es ist sauteuer, dafür hat es afaik einen touchscreen und ist generell auch VIEL geiler als das MacBook ;) ) dann helfen vielleicht die beiden Modelle:
http://www.amazon.de/Sony-SVD1121P2EB-Convertible-Ultrabook-schwarz/dp/B009BKUDBQ
Tablet und Notebook in einem, sieht auf den ersten Blick extrem praktisch aus.
www.amazon.de/Spectre-Ultrabook-13-2100eg-Notebook-i5-3317U/dp/B009Z54S18/
Standard Ultrabook.
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
MV: Aber grad Ubuntu ist imho eher meh und zeigt, dass mit steigender DAU-Freundlichkeit auch stets Nachteile einhergehen, wie im Ubuntufalle z. B. eine maßlose Menge an, per default laufenden, daemons. Anekdote von vor zwei Stunden: Ich muss auf eine Rechnung warten und sehe wie die Angestellte das in den Rechner einhackt. Konnte mich kaum beherrschen als ich zusehen musste wie die mit Adlersuchsystem und komplett ohne Tastaturshortcuts da stundenlang gebraucht hat um das Formular auszufüllen. Nicht einmal <tab> zum Feldwechsel … :rage:
 
Mitglied seit
27.12.2004
Beiträge
9.431
Reaktionen
16
dafür hat es afaik einen touchscreen.
der ist zum glueck optional

@diskette
Code:
set guioptions-=m 
set guioptions-=T
set guioptions-=r 
set guioptions-=R 
set guioptions-=l
set guioptions-=L

jetzt kannst du gvim wegen der erweiterten funktionen* gegenueber vim benutzen siehst aber dabei nicht wie ein noob aus! :uglyup:

*
z.B.
Code:
 " show syntax highlighting groups for word under cursor (alt-shift-p)
nmap <A-S-P> :call <SID>SynStack()<CR>
function! <SID>SynStack()
   if !exists("*synstack")
     return
   endif
   echo map(synstack(line('.'), col('.')), 'synIDattr(v:val, "name")')
 endfunc
oder
Code:
"gvim plugin for highlighting hex codes to help with tweaking colors
"Last Change: 2010 Jan 21
"Maintainer: Yuri Feldman <feldman.yuri1@gmail.com>
"License: WTFPL - Do What The Fuck You Want To Public License.
"Email me if you'd like.
let s:HexColored = 0
let s:HexColors = []

map <Leader>h :call HexHighlight()<Return>
function! HexHighlight()
    if has("gui_running")
        if s:HexColored == 0
            let hexGroup = 4
            let lineNumber = 0
            while lineNumber <= line("$")
                let currentLine = getline(lineNumber)
                let hexLineMatch = 1
                while match(currentLine, '#\x\{6}', 0, hexLineMatch) != -1
                    let hexMatch = matchstr(currentLine, '#\x\{6}', 0, hexLineMatch)
                    exe 'hi hexColor'.hexGroup.' guifg='.hexMatch.' guibg='.hexMatch
                    exe 'let m = matchadd("hexColor'.hexGroup.'", "'.hexMatch.'", 25, '.hexGroup.')'
                    let s:HexColors += ['hexColor'.hexGroup]
                    let hexGroup += 1
                    let hexLineMatch += 1
                endwhile
                let lineNumber += 1
            endwhile
            unlet lineNumber hexGroup
            let s:HexColored = 1
            echo "Highlighting hex colors..."
        elseif s:HexColored == 1
            for hexColor in s:HexColors
                exe 'highlight clear '.hexColor
            endfor
            call clearmatches()
            let s:HexColored = 0
            echo "Unhighlighting hex colors..."
        endif
    else
        echo "hexHighlight only works with a graphical version of vim"
    endif
endfunction
 
Zuletzt bearbeitet:

Seingalt

Guest
Und ja, ich meinte mit Software Lock-In den Vendor Lock-In. Das Apple-Universum ist generell nicht sehr kompatibel mit allem anderen. iTunes ist da das bekannteste Negativbeispiel.
Und ich hab gefragt, was genau Du damit meinst, was denn nun?
Das ist keine rhetorische Frage. Ich hab OS X noch nie benutzt und würds gern wissen.

Von OS X abraten wegen iTunes ist in etwa so sinnvoll wie kein Windows nutzen, weil IE scheiße ist...
 
Mitglied seit
21.08.2003
Beiträge
199
Reaktionen
0
Ort
Düsseldorf
kurz b2t:

Habe mir jetzt auf Ebay ein OVP MAcbook (mir Rechnung) für 830€ erstanden.
Die Konfiguration mit dem i5 4250U, 4GBRAM und 128GGB SSD.

Bin ich ganz zufrieden mit
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
Klingt auch ganz gut. Viel Spaß damit.

Ancient: Ich mag vim einfach als eigenes Programm und nicht in der Konsole :ugly: Die Menüs nutze ich gar nicht. Es liegt wohl daran, dass ich alle Programme über <alt>+<space> (mein shortcut für <alt>+<f2>) starte und dann nicht
Code:
xfce4-terminal --maximize --title="GVIM: BLA" --command="vim -S ~/session.vim"
eingeben will :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
27.12.2004
Beiträge
9.431
Reaktionen
16
soll ja sowas wie aliases in der shellconfig geben ;)
 
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
Kann ich so unterschreiben, der Vollständigkeit halber sei aber auch erwähnt, dass man Ubuntu / Kubuntu mittlerweile auch einfach so installieren und nutzen kann, ohne groß etwas von Linux verstehen zu müssen.
In Sachen Nutzerfreundlichkeit hat sich da in den letzten Jahren einiges getan, Linux ist kein reines Frickler-System mehr.
Vor über 5 Jahren war Linux vielleicht mal benutzerfreundlich und zwischenzeitlich relativ einheitlich. Dann kamen Unity, KDE 4 und Gnome 3. Gnome ist total abgesoffen, unbenutzbar und produziert lauter Fehler. Ich brauche nicht erklären, was das heißt, wenn man bzw. die Distributionen die komplette grafische Umgebung auswechseln müssen und welches Chaos dabei entsteht und es gibt auch nur verhältnismäßig wenige Entwickler. Zumal bei Linux immer einige grundlegende Funktionen regelmäßig nicht funktionieren (z. B. aufgrund fehlender Treiber für einige Geräte oder auch einige Systemfunktionen).

Es gibt vor allem zwei nutzbare OS: Mac OS X und Win 7 (+ eventuell Linux mit Außenseiter-Grafikumgebungen).

Apple nutzt immer noch bunte Knöpfe fürs Minimieren und bietet ein grau-in-grau während sie regelmäßig trotz ihres abgeschlossenen Systems immer noch alles Grundlegende verkacken und der Archetyp einer Horror-AG sind.

http://news.techeye.net/security/ap...cops-switch-off-iphone-video-camera-and-wi-fi

Kleiner Ausschnitt, der zeigt, wie toll "durchdacht" Apple-Software ist:
Apple Lossless data is stored within an MP4 container with the filename extension .m4a. This extension is also used by Apple for lossy AAC audio data in an MP4 container (same container, different audio encoding).

...

MPEG-4 files with audio streams encrypted by FairPlay Digital Rights Management as were sold through the iTunes Store use the .m4p extension. iTunes Plus tracks, that the iTunes Store currently sells, are unencrypted and use .m4a accordingly.

...

The existence of two different filename extensions, .MP4 and .M4A, for naming audio-only MP4 files has been a source of confusion among users and multimedia playback software. Some file managers, such as Windows Explorer, look up the media type and associated applications of a file based on its filename extension. But since MPEG-4 Part 14 is a container format, MPEG-4 files may contain any number of audio, video, and even subtitle streams, making it impossible to determine the type of streams in an MPEG-4 file based on its filename extension alone.
https://en.wikipedia.org/wiki/Apple_Lossless
https://en.wikipedia.org/wiki/.m4a

Tja, diese ultramodernen Dateiendungsbenennungen, das benötigt schon jahrzehntelanges Know-How.
 

Gelöschtes Mitglied 137386

Guest
wow was ne diskussion. also ich bin mit ähnlicher zielsetzung vor knapp 2 jahren auch auf das MBA umgestiegen, hatte vorher noch nie ein apple produkt und war auch erst n bisschen skeptisch. mittlerweile habe ich mir ein iphone und ipad gekauft weil apple die besten produkte der welt herstellt. mir ist das ganze technikblabla vollkommen latte, ich weiß nur: das MBA läuft und hat in 2 jahren noch nie ein problem gemacht. es ist noch nie bagestürzt, hatte einen bluescreen, irgend eine fehlermeldung, es ist nicht langsamer geworden und dabei hab ich das ding noch nie runtergefahren. es läuft wie am ersten tag.
mit jedem windows rechner, den ich bislang hatte, ink. meines gamingrechners, gab es irgendwann probleme - mit nem apple gerät noch nie. das reicht mir als grund.
 
Mitglied seit
27.12.2004
Beiträge
9.431
Reaktionen
16
Oehm, was hat die Hardware mit dem Betriebssystem zu tun? Installier ein *nix auf deinem "Windows-Rechner" und er laeuft genau so stabil wie ein "Apple-Rechner".
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
soll ja sowas wie aliases in der shellconfig geben ;)

Das ist mir too much Umständlichkeit :ugly:

Und: Was meint Probus? Es gibt für die meisten Ansprüche mehrere ordentliche Betriebssysteme zu denen die genannten großen drei meistens zählen. Sich darüber zu streiten was die richtige Wahl für alle gleichzeitig ist, ist eine ziemlich sinnlose Debatte weil die Anforderungen – wie in diesem Thread eigentlich Thema gewesen – für alle leicht unterschiedlich sind.
 

Seingalt

Guest
Versteh auch nicht ganz, wovon Probus redet. Probus, kannst Du das mal etwas ausführen?

Ich bin mit meinem Ubuntu seit Jahren zufrieden. Ist allerdings auch nicht das Neuste, insbesondere kein Gnome 3.
 
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
Ich meine, das es mit den OS bergab geht und die verplanten letzten 5 Jahre zu unwiederbringlichen Verlusten geführt haben. XP ist raus. Ich sehe Vista und Win 8 als schlechteste Windows-Versionen in zwanzig Jahren an. Immer größere Teile des OS funktionieren nicht mehr in dem bisherigen Umfang. Am Beispiel von Win 8 sei da die gestutzte Suchfunktion genannt (vor 8.1), Kontextmenüs, die nur am unteren Bildrand erscheinen und das Fehlen frei verschiebbarer Fenster. Niemand weiß außerdem, wie es mit der App-Schiene weitergeht.

Bzgl. Linux: eine Distribution hat ihren Fokus meist auf eine grafische Umgebung gelegt, z. B. Unity für Ubuntu. Die scherten aus und machten ihre eigene, womit die ohnehin begrenzten Resourcen an Entwicklern und Nutzern (-> Bug-Berichte) nochmals verteilt wurden. Vor fünf Jahren nutzte man eben meistens GNOME 2, fertig. Jetzt gibt es GNOME 3, womit GNOME 2 eingestellt ist und GNOME 3 hat Probleme, siehe Rezensionen für 3.8 und 3.12. Da hängt dann diverse Software dran, GNOME Games, GNOME Core Applications, usw.

Wenn die die Desktop-Umgebung schrotten und die Distributionen auf eine andere umschwenken, liegt diese ganze Software brach und geht quasi verloren. Genau das passiert momentan.

Apple könnte es besser machen, bleibt aber abgeschlossen und teuer und verkackt trotzdem.

https://support.apple.com/kb/HT6147

Gerade dort, wo Apple allen anderen vorauseilen könnte, versagen sie, obwohl sie nur "Dienst nach Vorschrift" machen müssten und die Sache würde laufen.

Ubuntu machte Schlagzeilen, indem es an Amazon sendete und sogar seinen eigenen Display Server entwickelt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Mir_(display_server)#Controversy


Die Moral der Geschicht: die OS-Entwicklung an sich ist durch die Bank rückständig. Keine Konzepte, keine Prinzipien.
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
Tja, deine Meinung. Ich sehe das anders und stimme dir nicht im Ansatz zu. Distributionen konzentrieren sich häufig auf die Unterstützung einer DE, ja. Ein Problem sehe ich darin nicht, weil es mehr als genug stabile Distributionen gibt, die jeden noch so abstrusen Wunsch erfüllen können. Natürlich gilt, dass ein IT-Chobo der gleichzeitig eine Gosu-Individualisierte Arbeitsumgebung haben will, generell schlechte Karten hat und sich entweder genügend beibringen muss um das auch konfigurieren zu können, oder er gibt sich halt mit einer der vorkonfigurierten Umgebungen zufrieden. Darin unterscheiden sich die OS-Ökosysteme nur unwesentlich. Entweder man kann es und schnitzt sich was zusammen, oder man kann es nicht und nutzt einen Standarddesktop mit den Modifikationen die das eigene Können noch so hergibt.
 

Seingalt

Guest
Ok, das mit Gnome hatte ich so gar nicht mitbekommen. Suckt natürlich, aber letztlich ist das wohl mehr ne Phase und wird sich mit der Zeit legen.

Bei Win8 sind wir uns wohl darüber einig, dass die die Grundsatzentscheidung, einen Hybriden für klassische Maus-Tastatur- und Touch-Benutzung zu schaffen von vornherein etwas hirnrissig und abzusehen war, dass das enorm viele Nutzer vergrault.
Aber die meisten neuen Features muss man ja nicht nutzen und davon abgesehen bietet Win8 schon einiges, was ich recht cool finde, z.B. an Wartungsfunktionen und Leistung.
 
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
Diese Aufteilung sehe ich als schlecht an. Noch eine und noch eine und noch eine Distribution, dabei sind die bisherigen immer schon in grundlegenden Funktionen unfertig, egal welche ich ausprobiere. Mint mit unvollständigen Übersetzungen, openSUSE-Image lässt sich mit einer Software aus dem Paketmanager nicht auf USB übertragen (ergo nutze ich eh nur noch dd jetzt), grundlegende Systemfunktionen wie Stand-By springen nicht an. Fehlerfindung für solche Probleme sind sehr zeitaufwendig. Distros mit Gnome 3.4 sind furchtbar verbuggt. Fenster zucken anstandslos umher, das Menü reagiert nicht. Ergo wieder wechseln. Und je spezieller, desto geringer die Halbwertszeit.
 

Seingalt

Guest
Tjo, da hast Du natürlich recht. Aus Sicht eines Programmierers kann ich verstehen, dass Neuerung oft mehr Spaß macht als Optimierung, für den Nutzer ist es qualvoll.
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
Was ich noch hinzufügen möchte: Gnome2 wurde nicht eingestellt. Es gibt Cinnamon und MATE die beide Gnome2-Feeling bieten und Gnome2 bzw. Gnome3-forks sind.

Probus: Du schilderst Probleme die ich nicht nachvollziehen kann. Sich openSUSE-images aus dem Paketmanager heraus auf USB erstellen zu wollen ist schlicht falsche Werkzeugwahl. Du kritisierst doch auch keine Maus dafür dass man damit keine Tastatureingaben machen kann. Images lädt man auf nahezu beliebige Art und Weise herunter (Browser, wget, ftp, torrent, …) und schreibt sie dann mit einem der 3-5 verschiedenen Frontends oder eben mit dem von dir genannten dd auf USB.
Darüber hinaus solltest du dich an stabile Distributionen halten wenn dir an Stabilität gelegen ist. Wenn du Hobbykram wie Mint nimmst darfst du dich nicht wundern dass du auch selbst daran herumschrauben musst bis alles so funktioniert wie du es möchtest.
 
Mitglied seit
27.12.2004
Beiträge
9.431
Reaktionen
16
Euer Problem scheint mir zu sein dass ihr zu viel GUI benutzt. :ugly:
 
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
Tjo, da hast Du natürlich recht. Aus Sicht eines Programmierers kann ich verstehen, dass Neuerung oft mehr Spaß macht als Optimierung, für den Nutzer ist es qualvoll.
Von mir aus können die ständig alles erneuern, wenn das Klassische bleibt. Damit meine ich nicht den Start-Knopf. Individuelle Leistungen können gerne wechselhaft sein. Technische Entwicklung sollte soweit es geht einer strikten Verbesserung folgen.

Goat Simulator gibt es übrigens nicht für Mac OS X. Klares Minus.
Was ich noch hinzufügen möchte: Gnome2 wurde nicht eingestellt. Es gibt Cinnamon und MATE die beide Gnome2-Feeling bieten und Gnome2 bzw. Gnome3-forks sind.

Probus: Du schilderst Probleme die ich nicht nachvollziehen kann. Sich openSUSE-images aus dem Paketmanager heraus auf USB erstellen zu wollen ist schlicht falsche Werkzeugwahl. Du kritisierst doch auch keine Maus dafür dass man damit keine Tastatureingaben machen kann. Images lädt man auf nahezu beliebige Art und Weise herunter (Browser, wget, ftp, torrent, …) und schreibt sie dann mit einem der 3-5 verschiedenen Frontends oder eben mit dem von dir genannten dd auf USB.
Darüber hinaus solltest du dich an stabile Distributionen halten wenn dir an Stabilität gelegen ist. Wenn du Hobbykram wie Mint nimmst darfst du dich nicht wundern dass du auch selbst daran herumschrauben musst bis alles so funktioniert wie du es möchtest.
Ich lud ein Programm per Paketmanager, dass diese Funktion scheinbar anbot. Ich bin voll auf Stable-Kram momentan.
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
hm. ich weiß dass es so ein programm gibt, aber ich habs bisher noch nicht genutzt. das ist dann aber auch nicht ganz das was du meintest, sondern ein programm, welches automatisch images runterlädt und auf usb schreibt. der paketmanager hat da nichts mit zu tun.

ancient: lynx ist mir zu low :ugly:
 

Seingalt

Guest
Bootdiskette, was ist denn verkehrt als Mint?

Benutze seit längerem Ubuntu, hatte aber überlegt, Mint mal auszuprobieren.
 
Mitglied seit
21.08.2010
Beiträge
8.010
Reaktionen
1.107
Ich kann mich gar nicht mehr so recht entsinnen was mir alles missfiel, aber es waren einige Kleinigkeiten die teils an Mint, teils an Ubuntu hingen. Ist beides nicht mein Fall.
Ein wesentlicher Teil war, dass Mint et al. einfach schnarchlangsam waren. Einer meiner Arbeitsrechner ist ein eher ältliches Gerät mit Core2Duo CPU, was aber davon abgesehen noch vollkommen i. O. für Büroarbeit ist. Unter Win7 und Mint mit XFCE war der so lahm dass man damit nicht arbeiten konnte, unter Arch mit LXDE nutze ich ihn heute noch. Noch etwas was mir da einfällt ist die teils bescheuerte Paketierung. Auch nichts dramatisches für den typischen Endnutzer, aber für mich war es störend genug. Plus: Die eher mangelhafte Qualität der Mint-eigenen Tools. Nichts dramatisches, aber mir gefiel es nicht.

Wenn ich ein Debian will nehm ich auch ein Debian, und ansonsten nehm ich Arch. Das ist sicherlich nicht die beste Wahl für jedermann, aber eben für mich. Mit Arch und LXDE läuft z. B. auch noch mein Asus eee901 Netbook von 2008 sehr rund. Natürlich wird daraus dadurch kein i7-4680K, aber ich kann damit gut im Bett liegen und surfen/ebooks lesen usw. ohne mir dafür neue Hardware kaufen zu müssen. Mit Mint, Ubuntu oder gar Win7 wäre das Gerät schlicht überfordert.

Moral von der Geschicht': Wenn du mit Ubuntu zufrieden bist, bleib dabei. Wenn du mal was anderes ausprobieren willst überleg dir gut wieviel Zeit du damit verbringen willst und ob dir Frickelei Spass macht. Wenn du den Kram vor allem nutzen willst, dann ist Debian einen Blick wert ebenso wie Suse und Fedora. Ansonsten gibt es halt viele kleinere Distris die alle so ihre Schwächen haben. Arch ist z. B. am Anfang enorm zeitaufwendig weil man erstmal das ganze Wiki lesen sollte (etwas übertrieben).
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
Um die Verwirrung herauszunehmen: "mit einer Software aus dem Paketmanager ... übertragen" ist zweideutig.
 
Mitglied seit
10.08.2000
Beiträge
12.908
Reaktionen
1
@Seingalt:
Ich selbst nutze keine Apple-Produkte, kenne aber genug die damit zu kämpfen haben. Deshalb sind das keine eigenen Erfahrungen, aber trotzdem recht direkte Beobachtungen.
Apple legt generell keinen besonders hohen Wert auf Interoperabilität. Da scheinen sie in etwa so koorperationsbereit wie damas Microsoft.
iTunes und die iPods sind ein recht bekanntes Beispiel.
Es scheint wohl auch Probleme beim Wechsel weg von Apples Cloud-Service zu geben.
Synchronisation der Kontakte sollte theoretisch einfach sein, aber auch hier habe ich von Bekannten schon sehr viel negatives gehört (d.h. anscheinend ist der Apple-Outlook-Sync doch nicht so problemlos).
Übertrag der eigenen Musikbibliothek auf andere Systeme geht wohl auch nicht trivial.
Um Apple-Geräte an andere Geräte anschließen zu können muss man i.d.R. wahnsinnig überteuerte Stecker kaufen, weil Apple keine Standardschnittstellen verwendet. D.h. statt einem günstigen 08/15 HDMI Kabel brauchst du die extrem überteuerte Apple-Version.

Generell ist jeder, den ich kenne und der Apple-Produkte in Kombination mit Windows und/oder Linux-Rechnern nutzt, eigentlich nur am kotzen.
Wenn man komplett auf das Apple-Universum umstellt, d.h. neben MacBook auch noch iPhone und iPad nutzt, dann fällt das Problem natürlich weg. Genau das ist aber der Vendor-Lock-In, den ich nicht gerade gut finde.

@Probus:
Was soll so schlimm an KDE 4 sein? Ich nutze das und bin sehr zufrieden damit, imo eine klare Verbesserung gegenüber KDE 3.
Und dass Gnome 3 so schlecht ist ist eigentlich auch eher gut, Gnome fand ich schon immer doof, nun kann sich das tolle KDE 4 weiter ausbreiten :deliver:
Unity ist auch gar nicht so schlimm. Klar, die Tendenz von Ubuntu die Community zu spalten ist schon etwas doof aber als ein out-of-the-box-System für nicht-linuxaffine Leute ist Unity okay.
 

Gelöschtes Mitglied 137386

Guest
Wenn man komplett auf das Apple-Universum umstellt, d.h. neben MacBook auch noch iPhone und iPad nutzt, dann fällt das Problem natürlich weg. Genau das ist aber der Vendor-Lock-In, den ich nicht gerade gut finde.

wenn sie den besseren service bieten? und das tun sie. ich seh das aus wettberwerblicher sicht natürlich auch kritisch, aber da apple weit weg vom marktbeherrscher ist, ists eigentlich auch ok. die qualität ist halt einfach spitze.
 
Mitglied seit
26.10.2004
Beiträge
1.517
Reaktionen
0
Übertrag der eigenen Musikbibliothek auf andere Systeme geht wohl auch nicht trivial.
kannst die Dateien ganz normal kopieren

Um Apple-Geräte an andere Geräte anschließen zu können muss man i.d.R. wahnsinnig überteuerte Stecker kaufen, weil Apple keine Standardschnittstellen verwendet. D.h. statt einem günstigen 08/15 HDMI Kabel brauchst du die extrem überteuerte Apple-Version.
man merkt, dass du dich mit Apple-Geräten nicht sonderlich auskennst, sondern einfach nur Vorurteile nachplapperst.
Apple verwendet bei Macbooks nur Standardschnittstellen. MacBook Pros haben ganz normale HDMI Ausgänge. Zusätzlich hast du Thunderbolt Ausgänge, die mit MiniDisplayPort Abwärtskompatibel sind, d.h. du kannst hier Thunderbolt oder Mini Displayport oder über Adapter VGA, HDMI, DVI oder Ethernet anschließen und hast somit über eine Standardschnittstelle (Thunderbolt bzw. MiniDisplayport) jeden denkbaren Videoausgang realisieren. Zusätzlich kannst du aber auch Festplatten oder ähnliches an den gleichen Ausgang anschließen. Für DVI und VGA brauchst du natürlich einen Adapter.

Im MacBook Air hast du nur den einen Thunderbolt Ausgang, so dass du einen MiniDisplayPort Adapter brauchst. Dasselbe gilt jedoch auch für dünne Windows Ultrabooks: da hast du dann halt auch MiniDisplayport oder mini HDMI und brauchst dieselben Adapter
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
10.08.2000
Beiträge
12.908
Reaktionen
1
Ja, die MacBook Anschlüsse kenne ich nicht alle. Auf iPad und iPhone trifft das aber auf jeden Fall zu.
Es war auch eine eher generelle Kritik an Apple-Produkten, auch die iTunes Kritik trifft natürlich den iPod viel härter als andere Geräte vom Hersteller.

@HeatoR: Imo bieten sie nicht den besseren Service, denn ich erwarte Interoperabilität und auch Flexibilität. Ist aber wohl Geschmackssache.
 

Gelöschtes Mitglied 137386

Guest
Im MacBook Air hast du nur den einen Thunderbolt Ausgang, so dass du einen MiniDisplayPort Adapter brauchst. Dasselbe gilt jedoch auch für dünne Windows Ultrabooks: da hast du dann halt auch MiniDisplayport oder mini HDMI und brauchst dieselben Adapter

und die muss man ja nichtmal von apple für 35 eus kaufen, sondern kann auch die billigen teile für 5-10 eu verwenden.
 
Mitglied seit
17.03.2011
Beiträge
317
Reaktionen
0
@Probus:
Was soll so schlimm an KDE 4 sein? Ich nutze das und bin sehr zufrieden damit, imo eine klare Verbesserung gegenüber KDE 3.
Und dass Gnome 3 so schlecht ist ist eigentlich auch eher gut, Gnome fand ich schon immer doof, nun kann sich das tolle KDE 4 weiter ausbreiten :deliver:
Unity ist auch gar nicht so schlimm. Klar, die Tendenz von Ubuntu die Community zu spalten ist schon etwas doof aber als ein out-of-the-box-System für nicht-linuxaffine Leute ist Unity okay.
Ja, KDE 4 ist wesentlich vollständiger geworden und genießt wieder einen guten Ruf. In 2008 war der Bruch aber da.

Ich bin auf ein gutes Zitat gestoßen:
Gulraj Rijhwani on June 1, 2011 at 12:30 pm said:

I know it’s 3 year’s since your original post, but this comment is as valid now as it would have been then (passage of time notwithstanding). It’s not a question of whether KDE 3 or 4 is “cool”. It’s a question of how functional it is. 3 years in and KDE 4 STILL has not managed to reach the levels of functionality embodied by KDE 3, and has managed to actually HINDER the use of portable files and data with the monster that is akonadi, and its total detachment from independently portable file structures.

The address book in general distribution is still incapable of selecting and managing multiple addressbooks simultaneously – a fairly basic feature of its previous incarnation. I used to be able to use a simple Unison command to keep my home, work, and laptop address books in sync. Now I can’t do any of that. Simple desktop management is completely out the window. You imply it has all been simplified for “normal” rather than geeky users. Really? All this desktop container and applet nonsense is a user nightmare. Having moved over to XFCE (fast, light, responsive – the qualities that first drew me to KDE 6 years ago), the only thing that keeps me using anything KDE-centric these days is my 5 years of archived mail under kmail, otherwise it would be “good night Vienna”.

The discussion may be over, but the KDE design team can pat themselves for dumping the legacy of KDE 3 in the bin, and KDE’s future down the toilet.
http://jonreagan.wordpress.com/2008/07/06/kde-3-vs-kde-4-its-finally-over/

Hier ist eine interessante Umfrage unter anderem über graphische Umgebungen aus 2012. Liebings- und verhassteste stehen am Ende.
http://constantmayhem.com/ty-stuff/linuxsurvey/
 
Mitglied seit
21.09.2001
Beiträge
4.696
Reaktionen
0
Ort
HH
wenn sie den besseren service bieten? und das tun sie. ich seh das aus wettberwerblicher sicht natürlich auch kritisch, aber da apple weit weg vom marktbeherrscher ist, ists eigentlich auch ok. die qualität ist halt einfach spitze.

Schonmal mit Lenovo Kontakt gehabt? Apple benötigt für alles viel zu lange während die Lenovo-Besitzer in meiner Firma schnell zufrieden gestellt worden sind bisher. Notebooks können wir sogar ohne Festplatte(n) einsenden, wenn dort Kundendaten gespeichert werden.
 

Gelöschtes Mitglied 137386

Guest
Schonmal mit Lenovo Kontakt gehabt? Apple benötigt für alles viel zu lange während die Lenovo-Besitzer in meiner Firma schnell zufrieden gestellt worden sind bisher. Notebooks können wir sogar ohne Festplatte(n) einsenden, wenn dort Kundendaten gespeichert werden.

von lenovo habe ich auch nur gutes gehört und geschäftlich verwenden die meisten mir bekannten menschen die geräte. ich finde die neuen ultrabooks von denen sogar recht schick. aber ich finde os x so viel besser, bequemer, stabiler, benutzerfreundlicher als windows, dass ich nicht ohne not vom mac wegwechseln möchte.
kompabilität mit win-rechnern ist übrigens auch kein problem, microsoft portiert ja alle wichtigen programme. ich arbeite zB. mit dem mac, mein chef mit windows aber da wir beide word/excel nutzen, gab es da bisher keine probleme.
 
Oben