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Suche Ultrabook

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Hallo Leute,

nachdem ich mein Gaming-Laptop in Rente geschickt und mir wieder einen Tower zugelegt habe, suche ich nun nach einem neuen Notebook fürs mobile surfen.

Hauptanforderungen an das Gerät sind ein geringes Gewicht und eine großzügige Akkulaufzeit, weshalb mein Fokus nun auf Ultrabooks liegt. Gezockt werden soll mit dem Notebook eher nicht, dafür habe ich ja oben genannten PC.

Ich habe mich jetzt schon mal ein bisschen schlau gemacht, was es so gibt und bin irgendwie beim Macbook Air mit folgenden Spezifikationen hängen geblieben:

i5-4250U
128SSD
8GBRam
13,3"

Mit Bildungsrabatt wäre ich nun bei einem Preis von ~1050€. Der Preis ist hoch, aber es soll ja auch ein paar Jahre halten.
Für das Macbook sprechen die recht guten Benchmarks und die wohl momentan höhste Akkuleistung.

Gegen Mac sprechen das alle Teile fest verlötet sind, ich als nicht nachträglich aufrüsten kann. Auch die übliche 1-Jährige Garantie nervt.
Ein weiterer Punkt ist, das ich Apple nicht mag und denen nur ungern Geld in den Rachen werfen würde (darüber könnte ich aber hinwegsehen :D)

Deshalb zu meiner großen Frage:

kennt jemand von euch eine (mindestens Leistungsgleich, also nicht von der Akkulaufzeit her) und zumindest nicht wesentlich teurere Alternative eines anderen Herstellers?
Ich würde gerne bei Windows 7 bleiben, kann aber eine Umstieg auf ein anderes Betriebssystem verschmerzen.

Danke schonmal :)
 
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Gibts anständige Ultrabooks die nicht für Leute mit kleinen Händen gemacht worden sind?
aka 15 Zoll
 
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Nach monatelanger Recherche und Ausprobieren diverser Geraete bin ich zu dem Schluss gekommen dass es auf dem Markt exakt zwei vernuenftige Ultrabooks zum Arbeiten gibt (was z.B. eine anstaendige Tastatur, Dockingport, Anschluesse etc. umfasst). Das Thinkpad T440s und das Thinkpad X1 Carbon (2014er Edition). Beide gibt es mit deiner Wunschkonfiguration. Die Konfigurationen mit den Billig-1600x900-Screens kann ich allerdings nicht empfehlen, ich habe sie mir angeschaut und der Gitterdefekt ist unsagbar nervtoetend. Die Entscheidung zwischen X1C und T440s muss man davon abhaengig machen, ob man mit dem gewoehnungsbeduerftigen Tastaturlayout des X1C zurechtkommt und ob man die extreme Aufloesung des X1C sinnvoll nutzen kann. Preislich nehmen sie sich auf Campuspoint nicht so viel.

Mein persoenlicher Favorit: http://www.campuspoint.de/lenovo-thinkpad-university-t440s-20aqs00600-set-250.html
 
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Bist du mit den Anforderungen nicht etwas zu hoch?
Wenn du sowieso einen Tower zu Hause hast und "nur" mobil surfen willst kannst du doch jedes beliebige günstige gebrauchte nehmen. Oder vielleicht sogar ein Tablet, je nachdem wie viel du mit dem Laptop schreiben willst.
In beiden Fällen sollten ~300€ locker reichen, um die use cases abzudecken. Oder gibt es wirklich einen Grund, 1000€ in ein Ultrabook zu stecken?

Prinzipiell Finger weg von Apple, da zahlst du einen massiven Aufpreis für die Marke, der von der reinen Technik her sicher nicht gerechtfertigt ist.
 
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Hab seit heute ein Asus t100 mit 10".
Ist kein Ultrabook aber dafür convertible mit 10 Stunden Akkulaufzeit und optionaler 500GB Platte und Akku im Tastaturdock (was ihn quasi zu einem stabilen Notebook macht) zusätzlich zu den 64GB SSD speicher.

Und das ganze für 479€.

Bis jetzt habe ich auch noch keine Performance Probleme festgestellt selbst Watchever in HD läuft auf dem 4Kern Atom flüssig und ne anstrengendere Aufgabe fällt mir nicht ein für deine Einsatzzwecke. Zudem ist noch eine komplette Office Lizenz dabei.

http://www.alternate.de/ASUS/Transf...-Tablet-mit-Touchscreen/html/product/1108575?
 
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Also ich muss meinen Post mal etwas relativieren. Wenn du wirklich nur mobil surfen willst (den part hatte ich ueberlesen), hol dir ein ~500 euro consumer glossy screen Schrottding oder Tablet, da brauchste wie MV schon sagt nun echt kein Ultrabook :)
 
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für dein usecase ist ein macbook air mit die beste wahl, abneigung gegen apple hin oder her.
sicherlich gibt es die gleiche rechenleistung auf dem papier bei einem anderen hersteller u.U. günstiger, aber in der echten welt kommt es eben doch auf andere kriterien an - auch wenn dir irgendwelche hater gerne erzählen, dass man ja total dumm wäre 200-300 euro mehr für die beste verarbeitung & akkulaufzeit, das mit abstand beste trackpad, ein super betriebssystem und einfach ein sehr gutes gesamtpaket zu zahlen. hint: das stimmt natürlich nicht. gerade für den mobilen office-betrieb ist rechenleistung und preis/leistung das wohl am wenigsten wichtige kriterium. das verstehen leider viele nicht, sollte dich aber nicht davon abhalten, ein macbook zumindest zu erwägen.
die macbook hardware ist seit jeher 1a und du kannst jeden technikgeek ohne emotionale bindung an apple fragen und er wird dir das bestätigen können. vielleicht wird er dir sagen, dass das display mit einer auflösung von 1440×900 bei 13.3" nur 'ok' ist und das stimmt auch. ansonsten ist das air ein fast perfektes produkt, und das sehen viele in der branche so:

http://arstechnica.com/apple/2013/0...w-candy-center-the-2013-macbook-air-reviewed/
http://www.theverge.com/2013/6/17/4436332/macbook-air-review-13-inch-2013
http://www.anandtech.com/show/7085/the-2013-macbook-air-review-13inch
 
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Der usecast ist mobil surfen. Dafür ein Macbook Air zu empfehlen ist schon etwas seltsam.
Das ist in etwa so als würde man jemandem, der ein mal in der Woche 500 Meter zum Supermarkt einkaufen fährt raten, einen Porsche zu kaufen.

Die Technik des MacBook ist wirklich gut, das ist keine Frage. Aber es ist selbst für die gute Technik noch massiv überteuert. Denn gutes Design und gute Akkus gibt es auch bei normalen Laptops und dort für deutlich weniger Geld.

Für seinen usecase würde ich ein gebrauchtes Lenovo T400/410/420 von Ebay empfehlen. Gute Technik und Leistung und es gibt sogar übergroße Akkus, mit denen die Laufzeit nochmal ordentlich erhöht werden kann.
 
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Die Technik des MacBook ist wirklich gut, das ist keine Frage. Aber es ist selbst für die gute Technik noch massiv überteuert. Denn gutes Design und gute Akkus gibt es auch bei normalen Laptops und dort für deutlich weniger Geld.
Die gleiche Technik gibt es eben (leider) nicht von anderen Anbietern. CPU /RAM / SSD natürlich schon, aber die gleiche Akkuleistung nicht und von der Qualität des Trackpads ist die Konkurrenz leider Lichtjahre entfernt.

Ich habe seit 2,5 Jahren ein Air und es war quasi seitdem non stop im Dauereinsatz. Habe zwar auch Zugriff auf diverse High-end Windows Rechner und Laptops aber trotzdem zu 99% das Air benutzt. Weil es einfach geil ist.
Weil ein Laptop halt nicht die Summe aus CPU/RAM/Festplatte geteilt durch Anschaffungskosten ist, sondern das Gewicht, die Verarbeitungsqualität, die Tastatur, die Akkuleistung und vor allem das Trackpad eben genauso wichtig sind.
Das Gesamtpaket stimmt beim Air einfach.
Wenn du aber wirklich nur surfen willst würde ich mir lieber ein iPad holen.
 
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Oder ein Android Tablet :deliver:
Für das iPad gibt es nun wirklich wenige Argumente, außer man steht extrem drauf, sein Geld zu verbrennen.

Natürlich gibt es exakt die gleiche Technik nicht woanders, aber absolut vergleichbares gibt es zuhauf. Apple nutzt auch nur Standardkomponenten. Gerade die neuen tollen Ultrabooks stehen den Apples in nichts nach, sind in vielen Punkten überlegen und kosten auch noch weniger.

Und das Trackpad als Grund für ein überteuertes Laptop? Ernsthaft? Abgesehen davon, dass das hochgradig subjektiv und Gewohnheitssache ist: Was gibt es denn bitte unwichteres bei einem Laptop als das Trackpad? Wenn ich irgendwas "ernsthaftes" damit machen will wird eine Maus angestöpselt. Im Vergleich dazu sucken Trackpads sowieso immer.

Klar, Apple-Jünger müssen sich irgendwelche Gründe zurechtlegen um vor sich selbst zu rechtfertigen, dass sie gerade 500€ aus dem Fenster geworfen haben ohne dafür einen Gegenwert zu kriegen. Und man will ja auch nicht zugeben, dass man auf gutes Marketing hereingefallen ist. Aber die Begründungen für diesen Selbstbetrug werden immer lächerlicher ...
 
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Oder ein Android Tablet :deliver:
Für das iPad gibt es nun wirklich wenige Argumente, außer man steht extrem drauf, sein Geld zu verbrennen.
Na klar kann man sich auch ein Nexus holen. Budget-technisch eine sinnvolle Alternative. Hier muss man dann entscheiden ob einem die bessere Integration und Appqualität den Aufpreis wert sind oder nicht.

Natürlich gibt es exakt die gleiche Technik nicht woanders, aber absolut vergleichbares gibt es zuhauf. Apple nutzt auch nur Standardkomponenten. Gerade die neuen tollen Ultrabooks stehen den Apples in nichts nach, sind in vielen Punkten überlegen und kosten auch noch weniger.
Wenn es so wäre hätte ich mir damals vermutlich kein MacbookAir geholt.
Ist aber eben leider nicht so. Klar gibt es auch ähnliche Ultrabooks. Die kosten dann vllt 20% weniger, haben aber immer irgendwelche Nachteile. Keine PCIe-SSD, kein gutes Trackpad, keine lange Akkulaufzeit, nicht geräuschlos, ...

Und das Trackpad als Grund für ein überteuertes Laptop? Ernsthaft? Abgesehen davon, dass das hochgradig subjektiv und Gewohnheitssache ist: Was gibt es denn bitte unwichteres bei einem Laptop als das Trackpad? Wenn ich irgendwas "ernsthaftes" damit machen will wird eine Maus angestöpselt. Im Vergleich dazu sucken Trackpads sowieso immer.
Hiermit zeigst du, dass du den Anwendungsfall "Ultrabook" nicht verstanden hast. Es geht eben nicht darum ein schön flachen Laptop auf dem Schreibtisch stehen zu haben, sondern ein mobiles Gerät zu besitzen, dass du immer jeder Zeit in deiner Tasche mit dir rumträgst, in wenigen Sekunden herausziehen, aufklappen und sofort los arbeiten kannst. Mäuse sind nicht mobil und du brauchst eine entsprechende Oberfläche.
Bei Windows Laptops lange Zeit ein klassischer Teufelskreis:
Hersteller verbauen scheiß Trackpads-> Leute halten Trackpads für scheiße und greifen zur Maus -> niemand legt bei einem Laptop wert auf ein gutes Trackpad -> Hersteller verbauen scheiß Trackpads
Mittlerweile haben die Hersteller eingesehen, dass gute Trackpads in mobilen Laptops Sinn machen. Die Integration ins Betriebssystem ist aber trotzdem eine andere als bei OSX. Ich persönlich habe mittlerweile auch ein Trackpad am Desktop. Einfach weil es in Standard Dingen wie Surfen der Maus überlegen ist. Letztere benutze ich nur noch für Grafikdesign.

Klar, Apple-Jünger müssen sich irgendwelche Gründe zurechtlegen um vor sich selbst zu rechtfertigen, dass sie gerade 500€ aus dem Fenster geworfen haben ohne dafür einen Gegenwert zu kriegen. Und man will ja auch nicht zugeben, dass man auf gutes Marketing hereingefallen ist. Aber die Begründungen für diesen Selbstbetrug werden immer lächerlicher ...
Informier dich doch einmal bitte über Preise... sicher du wirst Windows Laptops finden die 500€ günstiger sind und ähnliche Technik auf dem Papier haben. Das sind dann allerdings entweder keine Ultrabooks (also komplett andere Geräteklasse), oder haben eine wesentlich kürzere Akkulaufzeit, oder haben keine ULV Prozessoren, oder haben keine PCIe-SSD, oder keine entsprechende Verarbeitung, ....
kannst ja hier gerne mal ein Ultrabook posten das deiner Meinung nach überlegen und günstiger ist.

Dieses "Kauf dir einen 500€ Laptop. Der reicht für Office!!!"-Argument kann ich nicht verstehen. Wieso muss etwas nur "reichen" ? Der Logik nach kannst du auch in ein 10m2 Apartment ziehen (reicht für Bett, Schrank und PC !), eine alte Möhre fahren (reicht um von A nach B zu kommen!) oder dich jeden Tag nur von Nudeln und Spaghetti ernähren (reicht zum überleben!).

Wenn ich jeden Tag >8h mit dem Laptop arbeite, will ich, dass er geil ist! Das es mir jeden Tag Spaß macht ihn zu benutzen, statt das er nur ein Werkzeug ist um ein "Ziel" irgendwie zu erreichen. Hier muss halt jeder selber entscheiden ob einem das ein 200€ Aufpreis wert ist oder nicht. Gerade wenn man jedoch ein drittel seiner Lebenszeit an dem Teil verbringt kann ich nicht verstehen wie man sich mit "geht gerade so" zufrieden geben kann. Bei anderen Laptops ist die User Experience meistens schlechter, weil es hierbei auf Features ankommt, die in einem Technikcheck Vergleich gerne mal untergehen ("ololo wer brauch schon ein Trackpad?")
 
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Zu sagen Ultrabook = Trackpad ist ungefähr aber genauso beschränkt wie die Behauptung, Windows Laptops haben keine gute Akkulaufzeit oder das Trackpad mag keiner, weils bei Windows Maschinen "scheiße" war.

Windows Laptops haben mitunter auch eine äußerst vernünftige Akkulaufzeit, nicht umsonst greifen Firmen wohl auch oftmals zu Thinkpads und nicht zu Apple Maschinen.

Wenn einer sagt er will damit surfen, schlussfolgere ich da nicht, dass er 8h darauf arbeiten will und nur weil du ein Trackpadfetischist bist, schließe bitte nicht von dir auf andere und erwarte, das alle so denken.

Ich hatte auch schon ein paar mal nen Macbook vor mir, sicher das Trackpad ist geil, aber es ist und bleibt ein Trackpad. Ich persönlich hab lieber einen Trackpoint ;) Und für den Desktop würde ich mir sowas aber nie im Leben holen. Maus ist da viel zu bequem...

Wenn also einer alle seine Wünsche für 500€ erfüllen kann, warum sollte er dann 1000€ investieren für etwas, dass er gar nicht braucht? Nicht jeder kauft sich nen Gamer-PC, wen er eigentlich nur Briefe damit schreiben will, bloß weil er vllt cool oder besser ist...

Gerade wenn wir übrigens auch über Hybride, also Tablet mit Tastatur reden, erreichen auch Windosgeräte mit leichtigkeit 10+h Akkulaufzeit.
 
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Zu sagen Ultrabook = Trackpad ist ungefähr aber genauso beschränkt wie die Behauptung, Windows Laptops haben keine gute Akkulaufzeit oder das Trackpad mag keiner, weils bei Windows Maschinen "scheiße" war.
Ultrabook = Trackpad habe ich auch nirgendwo geschrieben. Es ist halt einfach eine unter vielen Komponenten die wichtig ist. Klar wenn du jederzeit eine Maus mitschleppst und den geringen Mobilitätsverlust in Kauf nimmst ist es egal.

Windows Laptops haben mitunter auch eine äußerst vernünftige Akkulaufzeit, nicht umsonst greifen Firmen wohl auch oftmals zu Thinkpads und nicht zu Apple Maschinen.
Klar! Thinkpads sind super. Kosten aber halt mit entsprechender Hardware genauso viel wie MacBooks.

Wenn einer sagt er will damit surfen, schlussfolgere ich da nicht, dass er 8h darauf arbeiten will und nur weil du ein Trackpadfetischist bist, schließe bitte nicht von dir auf andere und erwarte, das alle so denken.
schonmal nen Macbook User (im Starbucks höhö) mit ner Maus gesehen?

Wenn also einer alle seine Wünsche für 500€ erfüllen kann, warum sollte er dann 1000€ investieren für etwas, dass er gar nicht braucht? Nicht jeder kauft sich nen Gamer-PC, wen er eigentlich nur Briefe damit schreiben will, bloß weil er vllt cool oder besser ist...
Wenn jemand alle seine Wünsche für 500€ erfüllt bekommt, dann ist es super.
Aber das "boah bist du doof! Du hast 1000€ für deinen Laptop ausgegeben, wärst aber mit nem 500€ Teil auch schon bedient und das du gerade total zufrieden bist mit deinem System bildest du dir nur ein!"-Argument ist halt einfach totaler bullshit.

Wenn jemand 1000-2000€ für ein gut ausgestattetes Thinkpad bezahlt ist es okay, aber wehe jemand zahlt das selbe für ein MacBook.

Gerade wenn wir übrigens auch über Hybride, also Tablet mit Tastatur reden, erreichen auch Windosgeräte mit leichtigkeit 10+h Akkulaufzeit.
ja klar.. ARM... ist halt kein vollwertiger Laptop sondern ein Tablet mit Tastatur. Wenn einem das persönlich reicht kann man natürlich auch hiermit glücklich werden.
 
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Hi,

also wenn ich von surfen rede, schließe ich meist so Sachen wie Office, Emails mit ein. Hätte mich da wohl ein bisschen genauer ausdrücken müssen, sorry. Ich Beseitze schon ein 2012er Nexus 7, aber mir sind Tastatur/Trackpad beim täglichen "arbeiten" am Laptop lieber.

Kurz zum Thinkpad:
Auf der Arbeit nutzen wir diese als Geräte zur mobilen Messdatenerfassung. Sind top Geräte ja, aber ich muss ehrlich zugeben, dass sie mir zu "klobig" sind für den privaten Gebrauch. Sprich: Ich möchte einfach was schöneres.

Ansonsten hat mir das Spectre von HP vom Design sehr gut gefallen. Aber ein Touchpad am Laptop finde ich halt sehr suboptimal, wenn ich mir alleine meinen Monitor ansehe, den ich schon nicht andatsche. :]

Was ich mir jetzt kaufen soll, weiß ich immernoch nicht so recht.. aber ich tendiere mittlerweile dann schon zum Macbook, habe mir mal das Samsung Ativ in nem Media angesehen, das wirkt aber irgendwie nicht so wertig. Zu dem ist ne Menge Müll vorinstalliert, was ich ebenfalls nervig finde..
 
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Ich könnte jetzt nochmal das asus t100 in den raum werfen wo sogar office 2013 mit drin ist und das ganze ab 350€ mit IPS Display und kann an jedem Microusbladegerät geladen werden was minimum ~1,2A liefert

Auf dem Teil läuft sogar sc2(low), Diablo (800*600 :D und low) wow (med)

allerdings zieht es fingerabdrücke quasi nur vom angucken an mit seiner glossy oberfläche auf dem tabletbereich ... dafür ist das dock rau und nicht abdruck gefährdet .... yeah....

Und zu der Trackpad Diskusion ... die Kombi aus Touch und Tastatur geht noch am besten meiner meinung nach da brauch mans track ansich nur wenn man wirklich präzise was anklicken will.
 
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Diese ganze Wertigkeitsdiskussion im Bezug auf angebissene Apfelprodukte zeigt das erfolgreiche Marketing eben dieser Firma, wie sonst erklärt ihr euch diese Wirkung? Schaut euch doch um, gerade bei den Ultrabooks, finde ich die wenigsten hässlich oder klobig. Ich dachte wir reden von Ultrabooks und nicht von laptops...
 
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also wenn ich von surfen rede, schließe ich meist so Sachen wie Office, Emails mit ein. Hätte mich da wohl ein bisschen genauer ausdrücken müssen, sorry. Ich Beseitze schon ein 2012er Nexus 7, aber mir sind Tastatur/Trackpad beim täglichen "arbeiten" am Laptop lieber.

Kurz zum Thinkpad:
Auf der Arbeit nutzen wir diese als Geräte zur mobilen Messdatenerfassung. Sind top Geräte ja, aber ich muss ehrlich zugeben, dass sie mir zu "klobig" sind für den privaten Gebrauch. Sprich: Ich möchte einfach was schöneres.

Ansonsten hat mir das Spectre von HP vom Design sehr gut gefallen. Aber ein Touchpad am Laptop finde ich halt sehr suboptimal, wenn ich mir alleine meinen Monitor ansehe, den ich schon nicht andatsche. :]

Was ich mir jetzt kaufen soll, weiß ich immernoch nicht so recht.. aber ich tendiere mittlerweile dann schon zum Macbook, habe mir mal das Samsung Ativ in nem Media angesehen, das wirkt aber irgendwie nicht so wertig. Zu dem ist ne Menge Müll vorinstalliert, was ich ebenfalls nervig finde..

Lass dir nicht von Purgatorium diese Geldverschwendung aufschwatzen, er is halt ein Fanboy. Die Apple-Fanboys schreien leider extrem laut (weil sie sich weniger schlecht fühlen, auf Marketing-Tricks hereingefallen zu sein, wenn sie andere auch in die gleiche Falle locken können) aber deshalb haben sie noch lange nicht Recht.

Wenn du "einfach nur" surfen und ein bischen Office nutzen willst dann wie gesagt das gebrauchte klapprige Laptop.
Und wenn du ein "tolles" Gerät haben willst dann schau dir die beiden an, die Ancient genannt hat. Er weiß, wovon er redet :) Insb. das X1C dürfte dir gefallen.

Na klar kann man sich auch ein Nexus holen. Budget-technisch eine sinnvolle Alternative. Hier muss man dann entscheiden ob einem die bessere Integration und Appqualität den Aufpreis wert sind oder nicht.

W T F ?!
Hier sieht man das blinde Fanboytum. Die Integration ist nicht besser sondern deutlich schlechter bei den Apples, da sie mit nichts kompatibel sind und man iTunes-Dreck für alles mögliche braucht. Die Appqualität ist auch auf keinen Fall besser, im Gegenteil. Man hat einen massiv durch Apple eingeschränkten Markt und nicht annähernd die Kontrolle, die einem Android-Apps geben.

Das ist auch eins der Hauptargumente gegen MacBooks:
Das System ist der letzte Rotz, du hast einen inkompatiblen Vendor-Lock-In und musst dich mit Apple-Software rumplagen. Die Lösung ist natürlich, das System zu formatieren und eine Linux-Partition (oder Windows falls gewünscht) aufzuspielen aber das kann man halt auch ohne Nachteile bei günstigeren Produkten.

Und lol @ Trackpad am PC. Das muss doch jetzt bewusstes trollen sein, das kann man doch einfach nicht ernst meinen.
 
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Ich steh momentan auch vor der Suche nach einen Ultrabook.
Anforderungsprofil ist ähnlich wie im Eingangspost, es muss halt auch mal einen ganzen Tag ohne Strom in der Uni überleben. Die Leistung brauche ich leider auch

Ich sags auch gleich vorweg, ich bin eigentlich auch kein Apple-Fanboi, aber irgendwie sind das wirklich die Laptops die als einzige wirklich wertig wirken.
Meine Freundin und ich wir haben uns fast gleichzeitig vor 4 Jahren Notebooks gekauft, beide mit ungefähr den gleichen Komponenten, nur ihres war in einem MacBook Gehäuse und meins in einem Thinkpad Gehäuse (Das MBP war ca. 200 EUR teurer).
Mein Notebook macht jetzt nach knapp 4 Jahren langsam schlapp, Tastatur wurde schon getauscht, Festplatte wurde schon getauscht und der Akku hält hat auch schon 3h abgebaut (von 7h auf 4h). Ihr MBP läuft immer noch wie ne eins und weißt keine Mängel auf.
Ich bin mit der Aufpreispolitik von Apple auch nicht einverstanden, aber ich suche wirklich schon lang nach einem Notebook das von der Verarbeitung und der Qualität mit dem des MB (Air oder Pro) mithalten kann und da finde ich leider keines was ans MBA ran kommt.
Die Programme, die ich zusätzlich brauche, die nicht fürs MacOS sind kann ich doch mit einem Emulator oder VM auch laufen lassen oder?
 
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Eins vorweg, ich sehe das genau so wie du, ich bin beileibe kein Apple Fanboy, aber wenn es wirklich darum geht mobil zu arbieten, v.a. im Zug, gibt es in sachen Usalbility, Leistung & Ausdauer aktuell keine bessere Kombination als die die Apple mit den MB anbietet.

Die Programme, die ich zusätzlich brauche, die nicht fürs MacOS sind kann ich doch mit einem Emulator oder VM auch laufen lassen oder?

Ich bin jetzt kein Crack, was das angeht und hab mich nur (2 Mal) gut ne Woche in die Materie eingelesen. Soweit ich das verstanden habe, kommt es hierbei auf das Programm an, man kann nicht alles emulieren, das meiste allerdings schon, wenn da irgendetwas essentielles bei ist kannst du das via Google suche relativ schnell abgleichen.
 
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Vor 4 Jahren gab es doch noch gar keine Ultrabooks?
Die Dinger sind doch eine Marketing-Erfindung von Intel aus 2012, gerade um den bis dahin bestehenden Rückstand auf Apple im high-quality-Segment zu schließen (was m.W.n. auch sehr erfolgreich geschehen ist).
 
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Hab ja auch nicht von einem Ultrabook gesprochen, viel mehr hab ich vom Unterschied zwischen zwei "hochpreisigen" Notebooks gesprochen (MBP und eben meinem Thinkpad) und da stinkt meins eben extrem ab.
Wenn die Ultrabooks extra dafür geschaffen wurden um den qualitativen Vorsprung aufzuholen, dann würde ich gerne mal wissen welches UB wirklich an ein MB rankommt, denn die oben genannten haben im Vergleich zum MBA immer noch kleinere Nachteile (Trackpad, Verarbeitung, etc).
Auch in den Tests die man so im Internet findet haben die MBs immer die Nase voraus.
 
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Das X1C finde ich z.B. deutlich ansprechender als ein MBP. Verarbeitung sieht erstklassig aus, das Trackpad ist zugegebenermaßen für mich kein großer Faktor (wobei ich auch nicht verstehe, was an dem des MBA oder MBP so toll sein sein, das letzte mal als ich eins in der Hand hatte hat sich das Trackpad einfach ganz normal angefühlt wie jedes andere Trackpad auch).
Ob die Festplatte getauscht werden muss oder nicht ist ziemlcher Zufall. Auch Apple verbaut nur Standardkomponenten, die ist dadurch nicht magisch besser. Dass deine aufgab und die im Apple nicht würde ich deshalb eher dem Zufall zuschreiben, das hätte auch problemlos andersrum sein können.

Akku genauso, der Apple-Akku kann nicht magisch die Gesetze der Physik aufheben. Die Akkuleistung bei ihrem Laptop ist auch gesunken und zwar prozentual genau so wie deine (bei vergleichbarer Nutzung). Alle Akkuhersteller sind nah am Limit des momentan machbaren, da hat Apple absolut keine Sonderstellung. Apple baut größere Akkus ein, wenn der von 9 auf 6 Stunden fällt ist das vielleicht nicht ganz so auffällig wie einer, der von 6 auf 4 Stunden gefallen ist, aber er fällt genauso. Intel hat bei Ultrabooks recht hohe Anforderungen an die Mindestakkulaufzeit, d.h. da stecken auch große Akkus drin.
Übrigens gibt es für die meisten Lenovos spezielle vergrößerte Akkus, die man statt der Standardausstattung wählen kann. Die stehen zwar etwas über, liefern dafür deutlich längeren Betrieb bei dem die MBP kaum mithalten können (dafür ist der übergroße Akku aber echt hässlich und er macht das Notebook größer).

Wieso musste deine Tastatur getauscht werden? Selbst in meinem Billig-Laptop, das ich während der Studienzeit und noch etwas danach (insgesamt grob 7 Jahre) genutzt habe lief die Tastatur durchgehend.
Apple nutzt doch auch einfach nur ganz normale Rubberdomes und keine mechanischen Schalter, oder? Die sind somit der gleichen Abnutzung unterworfen wie beliebige andere Rubberdomes. Auch hier gilt: Apple kann keine Physik aufheben und sie mischen das Gummi auch nicht magisch besser an sondern kaufen den Kram genauso wie andere Hersteller. Rubberdomes haben eine Abnutzung, der Druckpunkt verändert sich zwangsläufig über die Nutzungsdauer und nach einer gewissen Zahl von Anschlägen/Verformungen bricht das Gummi.

Hast du dein Laptop vielleicht einfach viel mehr genutzt als deine Freundin ihrs? Dann wäre es nämlich auch ein sehr unfairer Vergleich (und eine grob unterschiedliche Tastaturabnutzung deutet darauf hin, mehr Nutzung würde natürlich auch die Abnutzung des Akkus beschleunigen und die Ausfallwahrscheinlichkeit der Festplatte erhöhen).
 
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Magisch, Grenzen der Physik, super. Also entweder denkst du ich bin total dumm oder du willst hier mit aller Macht meine Aussage so ins Lächerliche ziehen um jedes Pro-Apple-Argument zu zerstampfen.
Ja, ich weiß das in einem Macbook teilweise die gleichen Komponenten verbaut wurde.
Ja, ich weiß auch das Apple nichts wirklich verändert hat bzw. die Grenzen des Machbaren verschoben hat.
Aber, und das kann ich hier im direkten Vergleich ziemlich gut testen, das Macbook Pro meiner Freundin wirkt wertiger und hatte bisher weniger Ausfälle als meins.
Die Nutzung ist ungefähr ähnlich, wobei meins wahrscheinlich sogar noch seltener benutzt wird, da ich für zuhause einen Tower hab.
 
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"Es wirkt wertiger" glaube ich dir auch sofort, Apple macht erstklassige Designs (bzw. klaut sie von Braun :D ).
Dass in eurem Einzelfall an deinem etwas schneller kaputt gegangen ist als an ihrem glaube ich dir auch.
Was ich sagen will ist, dass das nur Zufall sein kann. Stichprobengröße n=1 ist etwas klein. Da die verbauten Komponenten gleich sind kann eine Apple-Tastatur im statistischen Mittel nicht länger halten als eine andere mit gleichen Rubberdomes. Und da gilt für Akkus und Festplatten genauso.
Das Gehäuse ist hübscher und wirkt weniger klapprig als bei vielen anderen Laptops, ja - aber daraus lassen sich keine Rückschlüsse auf die Haltbarkeit der Komponenten ziehen, die bei Apple genauso schnell bzw. langsam kaputt gehen wie bei allen anderen Laptops.
 

Seingalt

Guest
Die Diskussion ist teils echt zum Kopfschütteln. Mal mein Senf zu ein paar Punkten:


Wertigkeit
Ist halt ein total dämlicher Modebegriff, der mehr Objektivität heuchelt als bloß zu sagen: "Find ich hübscher, fühlt sich für mich besser an."
Von Extrembeispielen abgesehen, bewegt sich jede Diskussion über Verarbeitung, Haltbarkeit usw. doch auf dem Niveau von Marketing und "meine Schwester ihrs hat aber länger gehalten!"
Ein supersteifes Aluminiumgehäuse mit tollen Spaltmaßen bringt vielleicht ein "Da hab ich was Tolles"-Gefühl, aber eher nichts für die Haltbarkeit des Geräts.
Biegsamere Materialien und größere Toleranzen bei der Fertigung können die Haltbarkeit sogar erhöhen. Meine Freundin z.B. hatte jahrelang Spaß mit ihrem Samsung-Netbook aus Plastik, das ihr mehr als einmal aus Hüfthöhe auf Pflasterstein gesegelt ist.


Apple vs Rest aka MegaVolt ist dum
Mir ist nicht klar, wie man darüber 2014 immernoch ne Grundsatzdiskussion führen kann, wo es inzwischen genug vergleichbare Geräte anderer Hersteller gibt. Sicher wird Apple niemals ein Preis-Leistungs-Knüller sein, aber das Gesamtpaket stimmt und Abzocke sind die Preise dafür nicht, find ich zumindest.
Aber da Du, MegaVolt, so fleißig dabei bist, anderen Fanboy-Gequatsche zu unterstellen, lass doch mal Fakten sprechen, statt selbst nur dummzuschwatzen.
Gerade die neuen tollen Ultrabooks stehen den Apples in nichts nach, sind in vielen Punkten überlegen und kosten auch noch weniger. [...]
Klar, Apple-Jünger müssen sich irgendwelche Gründe zurechtlegen um vor sich selbst zu rechtfertigen, dass sie gerade 500€ aus dem Fenster geworfen haben ohne dafür einen Gegenwert zu kriegen.
Dann zeig mal Ultrabooks, die den Macbooks in nichts nachstehen, in vielem überlegen sind, aber 500€ weniger Kosten.


@Topic
Musst halt wissen, was Du willst. Wie schon richtig gesagt wurde, kommst Du mit Deinen Anforderungen auch mit etwa der Hälfte des Geldes gut weg und brauchst nicht unbedingt ein echtes Ultrabook.
Aber letztlich kommts ja nicht darauf an, was man braucht, sondern was man will.

Ich seh das bei meiner Freundin: Die hat vor ca. nem Jahr ne ähnliche Entscheidung getroffen, mit dem Air geliebäugelt, sich dann aber für ein 500€ günstigeres Vernunft-Notebook von Samsung entschieden. Das erfüllt ihre Anforderungen technisch zur 100%, hat ein paar kleine Nachteile, die aber an sich nicht auffallen. Und sie ist im Großen und Ganzen auch zufrieden mit dem Gerät.
Trotzdem würde sie im Nachhinein wohl lieber 500€ mehr für das Air bezahlen.

Bei nem Gerät, mit dem man täglich mehrere Stunden zu tun hat und das über Jahre, können 500€ für 100%, statt nur 95% Zufriedenheit sich eben doch lohnen. Das hängt halt vom Typ ab und davon, wie gut man mit Abstrichen leben kann.
Ich z.B. bin eher der Typ, der von den 500€ in Urlaub fährt und dann sogar zu 110% zufrieden ist. ;)
 
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Kurz zum Thinkpad:
Auf der Arbeit nutzen wir diese als Geräte zur mobilen Messdatenerfassung. Sind top Geräte ja, aber ich muss ehrlich zugeben, dass sie mir zu "klobig" sind für den privaten Gebrauch. Sprich: Ich möchte einfach was schöneres.

MMOuOKP.jpg


Jg7bK4o.jpg


1.3 kg, leichtestes 14" ultrabook auf dem markt.

sehr klobig.
 
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Wenn hier von allein Seiten versucht wird, einem hilfesuchenden Forennutzer, der einfach nur mobil surfen will, ein MacBook aufzuschwätzen, dann muss da halt auch mal jemand gegenhalten. Das Apple-Marketing ist leider viel zu viral.
Und was soll an meinen Beiträgen oben bitte fiktiv sein? Das Problem mit Apple und dem Software Lock-In ist ja wohl ausreichend bekannt. Apple ist softwareseitig okay, solange man nur das mit dem Gerät machen will, was der Hersteller auch vorgesehen hat. Es ist aber ein goldener Käfig und ich kenne genug Apple-Nutzer, die aufgrund des geschlossenen Systems am kotzen sind. Das ist nunmal ein echter Nachteil. Wie hoch man ihn gewichtet ist Geschmackssache, für mich persönlich wäre so etwas deutlich wichtiger als ein Trackpad.

Es mag durchaus sein, dass meine Sicht auf das MacBook durch meine starke Abneigung gegen Apple etwas verzerrt ist aber die andere Seite hat eine mindestens genauso verzerrte Sicht. Wie Seingalt vollkommen korrekt geschrieben hat blendet das hübsche Alu-Gehäuse, das Innenleben wird dadurch aber nicht hochwertiger. Das muss man hier anscheinend herausstellen, weil sonst die frei erfundene Marketing-Legende der höheren "Wertigkeit" der Apples immer weiter verbreitet wird.

Die Frage, ob er einfach nur günstig und ausdauernd mobil surfen will (gebrauchtes Lenovo mit erweitertem Akku) oder doch lieber für look&feel ein geiles Laptop haben möchte kann natürlich nur der Threadersteller beantworten.
Das MacBook aber für letzteres als alternativlos und geil hinzustellen ist aber schlicht falsch. Wenn es schon ein supertolles Laptop sein soll dann würde ich eher zum X1C greifen (siehe Ancients Bilder).
Oder eben ein Tablet mit ansteckbarer Tastatur, die scheinen wohl ein sehr guter Laptop-Ersatz zu sein (wobei ich damit auch noch keine Erfahrungen habe).
Andererseits bin ich mit meinem günstigen klapprigen Laptop auch wunderbar zufrieden und kann den Ultrabooks nichts abgewinnen, deshalb auch die Empfehlung hin zum günstigen gebrauchten :)

Abgesehen davon sagt der OP ja, dass er eigentlich keinen Mac will und Alternativen sucht. Nett, dass ducki hier aufgrund unterschiedlicher Meinungen zu Apple direkt nach Moderatoren schreit (wer Apple nicht gut findet muss ja trollen, genau wie wohl auch jeder der seinen TV-Geschmack nicht gut findet automatisch ein Troll sein muss) aber die Apple-Empfehlung geht komplett am Thema vorbei. Ich bin wenigstens auf die Frage des OP eingegangen.
 
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ich arbeite mit einem lenovo x230t mit erweiterungsakku. leider etwas zu klobig nach aktuellen befindlichkeiten bzw. im vergleich mit einem macbook air. dafür aber halt ein ziemlich unverwüstliches teil dessen akkulaufzeit recht nah an 10 stunden rankommt wenn ich der anzeige glaube (wenig cpu-intensive nutzung obvsly).
 
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Korrigiert mich wenn ich falsch liege, aber wenn ich auf der HP von Lenovo nachschaue, ist das Carbon doch 2x so teuer wie das MBAir. Das übersteigt mein Budget dann doch "leicht"..
 
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Schon, jedoch war die Seite mir bis dato nicht bekannt.
Das Gerät ist mir aber zu teuer.

Wenn ich mir auch den den Preis ansehe, liegt der trotzdem bei oder über dem für ein MAcbook Air. Gut ich habe ein besseres Display, aber macht das so viel unterschied bei 13-14"? Eher nicht.
Das entkräftigt doch total das Argument das Apple überteuerten scheiss verkauft, oder macht das Lenovo etwa auch?
 
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Nice Gerät, witzigerweise dort auch ohne Betriebssystem erhältlich. Wenn es das jetzt auch noch als Convertible gäbe… €: Gibt's ja sogar, aber leider keins mit einem Stylus :/

Clone6: Doch schon. Lenovo ist im Vergleich schon genauso hochpreisig wie Apple, jedoch ist die Verarbeitung auch sehr gut. Vorteil ist halt, dass man auch Betriebssysteme die nicht OSX sind sinnvoll darauf benutzen kann. Für mich ein riesiger Vorteil weil ich OSX absolut nicht leiden kann.
 
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Seingalt

Guest
Wenn hier von allein Seiten versucht wird, einem hilfesuchenden Forennutzer, der einfach nur mobil surfen will, ein MacBook aufzuschwätzen, dann muss da halt auch mal jemand gegenhalten.
Niemand versucht ihm das Air aufzuschwatzen. Er selbst hat doch gleich zu Anfang gesagt, dass er das Air mag und bereit wäre den Preis zu zahlen.
Ich hatte eher das Gefühl, dass du ihm zwanghaft ein schlechtes Gewissen machen willst, weil er damit angeblich Geld in den Müll schmeiße...

Wenn
-ihm niedriges Gewicht und große Akkulaufzeit am wichtigsten sind
-er das Air optisch am besten findet
-bei etwa 1000€ seine Schmerzgrenze liegt
-er mit OS X kein Problem hat
dann seh ich halt echt keinen Grund, sich das Air nicht zu kaufen. Zumindest fällt mir keine gleichwertige Alternative zu dem Preis ein.

Und kannst Du mir bitte mal erklären, was Du in Bezug auf OS X genau mit Software Lock-In meinst?


Im Übrigen würd ich mir auch niemals ein Air oder irgendein Apple-Produkt kaufen. Aber ich kann halt zwischen meinen eigenen Bedürfnissen und denen anderer Menschen unterscheiden und hab deswegen auch kein Problem damit, es jemand anderem zu empfehlen, wenn ich denke, dass es für ihn ne sehr gute Wahl ist.
 
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Er meint vermutlich dass es recht mühselig ist von Apple weg zu wechseln wenn man sich erst einmal an die Apple Cloudservices gewöhnt hat. Das nennt sich zwar eigentlich Vendor-Lock-in, dürfte aber das sein was er meinte.
Wären die Apple Geräte nicht so betont stylisch gemacht und etwas kompatibler würde ich sie auch kaufen, aber eben ohne OSX.
 
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die cloud ist natürlich völlig optional, da gibt es keinen zwang
os x ist imo ein super betriebssystem für den alltag: macht nie zicken, sieht ohne große konfiguration schöner aus als windows/linux, hat unix unter der haube und ist unter dem schönen interface auch für poweruser sehr tauglich.
aber ist natürlich geschmackssache. ich find windows inzwischen zum kotzen, auch wenn ich viele jahre nichts anderes benutzt habe.
 
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Siehste, mir geht's ähnlich wie dir, nur würde ich bei deinem Posting OSX mit Linux tauschen :ugly:
Die Cloudsachen und die Verschränkung der Apple-eigenen Services bei OSX sind imho schon ein Kernpunkt des ganzen Angebots ohne den das Ökosystem viel von seinen nominellen Vorteilen einbüßt. Naja, whatever.
 
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Siehste, mir geht's ähnlich wie dir, nur würde ich bei deinem Posting OSX mit Linux tauschen :ugly:
aber wenn wir das machen erhalten wir:
linux ist imo ein super betriebssystem für den alltag: macht nie zicken, sieht ohne große konfiguration schöner aus als windows, hat unix unter der haube und ist unter dem schönen interface auch für poweruser sehr tauglich.
kommt natürlich auch hin. nur steckt man meiner erfahrung nach doch eine menge mehr arbeit in ein linux-system rein als in vergleichbare systeme - sofern man die unbegrenzten konfigurationsmöglichkeiten ausnutzt, und das sollte man natürlich!
vom user interface ist linux super. man wird ja zum glück nicht dazu gezwungen, z.B. KDE zu benutzen. und den charme eines vims in einer konsole kann ein windows-only user auch nie verstehen.
wenn das system dann mal läuft, dann läuft es auch bis ans ende aller zeit. degradierende perfomance ist auch irgendwie ein ziemlich windows-exklusives feature :ugly:
os x genügt jedenfalls auch allen anforderungen, wenn man sich mit der standard-oberfäche zufrieden gibt. große einstellungsmöglichkeiten hat man da nicht.


Die Cloudsachen und die Verschränkung der Apple-eigenen Services bei OSX sind imho schon ein Kernpunkt des ganzen Angebots ohne den das Ökosystem viel von seinen nominellen Vorteilen einbüßt. Naja, whatever.
ich weiß nicht genau, ich benutze die apple cloud nicht. aber was ich davon lese überzeugt mich nicht, von meiner google-dropbox-undco cloudlösung umzusteigen. würde die cloud nicht als verkaufsargument betrachten.
 
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Zugegeben, ich habe lange Jahre damit verbracht meinen aktuellen Kenntnisstand zu erreichen, aber dafür hab ich halt meine persönliche RaspberryPi Cloud und jegliche Technik läuft genau so wie ich es möchte. Da ich ohnehin diese Skills gut gebrauchen kann und mich der Shit interessiert war es für mich kein Verlust. Vim benutze ich allerdings als gvim :ugly:
Und KDE auch, aber nicht auf dem Arbeitsrechner. Da läuft LXDE, und irgendwann will ich noch den Sprung zu einem tiling-wm schaffen. Nerdlevel over 9000 :elefant:
 
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