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Klonen von OS-Partition der HD zum Wechsel auf neues physisches Laufwerk...

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Jo, hat da wer Erfahrung mit? Hab gestern ne ATA-Platte eingebaut und würde nun gerne mein System von der antiken 260gig IDE Platte rüberkopieren, theoretisch geht das ja durch nen Klon, aber hat da wer praktische Erfahrungen mit? Wie hoch ist die Erfolgswahrscheinlichkeit so? :ugly:

€: Win 7.
 
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wenn du dir eine linux-live-cd brennst, z.b. eine aktuelle knoppix, dann dürfte das recht einfach mit dem kommandozeilentool "dd" gehen. die syntax ist dann:

dd if=/dev/sdx of=/dev/sdy

if = input file
sdx steht hier für das alte laufwerk
of = output file
sdy steht für das neue laufwerk.

wie die laufwerke heißen (sda und sdb wäre recht wahrscheinlich) ist auf der konsole mit "cat /etc/mtab" zu erfahren, welches alle gemounteten (!) laufwerke listet. vor dem klonen dann wieder entmounten!
wichtig!: nicht ausgangs- und ziellaufwerk vertauschen, sonst überschreibt man alles gnadenlos mit nullen – bzw. damit was so auf dem neuen LW drauf ist. am besten testläufe mit usb-sticks machen. nachher kann man dann mit einem normalen partitionierer (z.b. cfdisk) neue partitionen in den noch freien speicherbereich der neuen platte packen, oder die vorhandene partition vergrößern.
 
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Ihr Grenzdebilen Linux-Spinner :ugly:

Ich hab mir xxclone runtergeladen, gecloned, bootable gemacht, im bios die HD Priorität geändert und fertig wars, Platten haben in der Übersicht einfach die Plätze getauscht und fertig ist der switch.

Momentan hab ich noch gewisse Aussetzer, als ob die Dateien grade aufs neue suchen müssen wo sie phyisch wirklich liegen, aber mal schauen.
 
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Ja, die kopieren die Daten einfach rüber.
Komische Typen.

Linux: Iso runterladen => Brennen => neustarten => komplizierte Syntax zum Prüfen wie die Platten heißen => noch komplizierte Syntax zum kopieren.

Normale Menschen: Kleines Programm laden => Klonen => Neustarten.
 
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Ihr Grenzdebilen Linux-Spinner :ugly:

naja. es klingt umständlich, weil du es halt gewohnt bist.
was ich regulär mache ist einfach:

schritt 1: dd aufrufen
schritt 2: fertig.

und ich würde den pickel auf meiner rechten arschbacke verwetten dass mindestens die hälfte der genannten tools unter der haube dann mit dd arbeitet.


komplizierte syntax für hd-namen? --> sda für die platte am ersten (sata-)anschluss, sdb für die am zweiten, sdc dritte usw. halte ich für recht einfach anstatt eine zufällige buchstabenvergabe.

noch kompliziertere syntax für den programmaufruf? --> "klone die_daten_hier nach_da" ...

schwierig ist das nicht, höchstens ungewohnt.
 
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vergiss es. verschwende deinen glauben nicht an ungläubige. die schwierigkeit fängt vermutlich schon beim finden des terminals an. wie weit willst du gehen um das jemanden, der zudem noch gar nicht will, anständig zu erklären? acronis gg no re.
 
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