ich fühl mich garnicht gut. seit meine freundin sich vor knapp 4 wochen von mir getrennt hat fühl ich mich regelmäßig schwach, nutzlos, hab kein selbstvertrauen und kein selbstbewusstsein mehr. das hat allerdings schon in der beziehung angefangen. die letzte zeit die wir zusammen waren hat sie mehr von mir erwartet als ich bin und als ich liefern konnte. sie stand mit beiden beinen bombenfest im leben, war beruflich mehr als erfolgreich und hat alles auf die reihe bekommen. ich habe sie dafür verehrt, ich hab mit ihr angegeben, ich war stolz eine so tolle freundin zu haben. aber an mir selbst hab ich gezweifelt. ich war/ bin nicht so toll. bin halt student und lebe ein studentenleben. sie hat immer beteuert, dass es ihr egal sei, ob ich auch ein karrieremann bin oder werde. dennoch kam ich mir neben ihr recht klein vor.
jetzt wo schluss ist, gehts mir was mein selbstbewusstsein angeht noch viel beschissener. ich fühl mich permanent alleine, ich werd wie jeder verlassene dieses "du findest nie wieder (so eine tolle) frau". mir ist bewusst, dass das normal ist, aber das hilft mir nicht drüber hinweg zu schauen.
wenn ich mich selbst objektiv betrachte, dürfte das aber eigentlich nicht der fall sein. mein studium läuft recht gut, kaum eine note schlechter als 2, ich hab, dass hab ich in den letzten wochen erst wieder gemerkt, viele richtig gute freunde. ich schau ganz gut aus, hab letzte woche eine tussi nachts mit nach hause genommen, hab nen nebenjob der mich in meine fähigkeiten als angehender lehrer bestätigt (ich geb nachhilfe und die noten der kinder werden immer besser), man kann mich als backpacker in jedem verfickten land aussetzen und ich würde bestens klarkommen, selbst wenn es tschetschenien ist.
aber sonst... ich bin nach 4 jahren plötzlich wieder single. es nagt an mir, ich kotz ab wenn ich abends allein einschlafen muss und frag mich wieso da niemand neben mir liegt. ich hab das gefühl, ich brauch so schnell wie möglich eine neue freundin und dann weiß ich aber, dass ich dazu überhaupt garnicht bereit bin.
hab ja erwähnt, dass mein studium ganz gut verläuft. außer die sache mit der abschlussarbeit. ich war noch nie wirklich gut im hausarbeiten schreiben. da hat mir meine ex immer geholfen. jetzt muss ich das alleine auf die reihe bekommen. und das werd ich auch. ich hab bisher alles auf die reihe bekommen. das ist mir bewusst und trotzdem fühl ich mich unheimlich schwach weil ich noch nicht weiß, WIE ich das schaffe. aber dass ich es am ende trotzdem meistern werde weiß ich. klingt komisch und ist für euch als leser vielleicht schwer zu verstehen. ich kanns nicht besser beschreiben. vlt ist es das gleiche wie mit der tante die ich mit nach hause genommen hab. ich weiß ich kanns, aber ich erwarte mehr von mir. so eine ist normalerweise nicht mein beuteschema. sie war halt echt kein topmodel.
ich will mein standart wieder. ich will wieder eine hochintelligente, erfolgreiche, hübsche freundin mit topfigur und befürchte, dass ich so eine nie mehr bekomme. dabei laufen die rum wie es sand am meer gibt. und als gutaussehender, sympathischer akademiker sollte man doch eigentlich eine gute partie sein. trotzdem hab ich das gefühl/ die befürchtung ich bekomm so eine nicht mehr. ich will mich nicht mit weniger zufrieden geben müssen.
besagte uschi und eine weitere haben interesse an mir. das hilft meinem selbstbewusstsein aber kein meter weiter, weil ich mich nicht für die beiden interessiere, weil sie nicht hübsch genug für mich sind. dass das aber 2 ganz tolle menschen sind blende ich dabei komplett aus.
ich seh in meinem freundeskreis paare und denke, hey das will ich auch wieder haben. ich sehe auf den straßen vollspacken die maximal friseur sind und selbstbewusst durchs leben spazieren und denke, hey so will ich mich auch wieder fühlen.
jedesmal wenn ich mit meinen freunden unterwegs bin, mich mit mädels treffe fühle ich mich gut. wenn ich wieder allein daheim bin fühle ich mich wertlos.
ich weiß nicht genau, weshalb ich das hier poste. es geht nicht explizit um meine ex und darum das endgültig schluss ist. vlt möchte ich anregungen bekommen, was mit mir los ist - was ich selbst nicht sehe und erkenne. vlt ging es jemandem schon ähnlich.
jetzt wo schluss ist, gehts mir was mein selbstbewusstsein angeht noch viel beschissener. ich fühl mich permanent alleine, ich werd wie jeder verlassene dieses "du findest nie wieder (so eine tolle) frau". mir ist bewusst, dass das normal ist, aber das hilft mir nicht drüber hinweg zu schauen.
wenn ich mich selbst objektiv betrachte, dürfte das aber eigentlich nicht der fall sein. mein studium läuft recht gut, kaum eine note schlechter als 2, ich hab, dass hab ich in den letzten wochen erst wieder gemerkt, viele richtig gute freunde. ich schau ganz gut aus, hab letzte woche eine tussi nachts mit nach hause genommen, hab nen nebenjob der mich in meine fähigkeiten als angehender lehrer bestätigt (ich geb nachhilfe und die noten der kinder werden immer besser), man kann mich als backpacker in jedem verfickten land aussetzen und ich würde bestens klarkommen, selbst wenn es tschetschenien ist.
aber sonst... ich bin nach 4 jahren plötzlich wieder single. es nagt an mir, ich kotz ab wenn ich abends allein einschlafen muss und frag mich wieso da niemand neben mir liegt. ich hab das gefühl, ich brauch so schnell wie möglich eine neue freundin und dann weiß ich aber, dass ich dazu überhaupt garnicht bereit bin.
hab ja erwähnt, dass mein studium ganz gut verläuft. außer die sache mit der abschlussarbeit. ich war noch nie wirklich gut im hausarbeiten schreiben. da hat mir meine ex immer geholfen. jetzt muss ich das alleine auf die reihe bekommen. und das werd ich auch. ich hab bisher alles auf die reihe bekommen. das ist mir bewusst und trotzdem fühl ich mich unheimlich schwach weil ich noch nicht weiß, WIE ich das schaffe. aber dass ich es am ende trotzdem meistern werde weiß ich. klingt komisch und ist für euch als leser vielleicht schwer zu verstehen. ich kanns nicht besser beschreiben. vlt ist es das gleiche wie mit der tante die ich mit nach hause genommen hab. ich weiß ich kanns, aber ich erwarte mehr von mir. so eine ist normalerweise nicht mein beuteschema. sie war halt echt kein topmodel.
ich will mein standart wieder. ich will wieder eine hochintelligente, erfolgreiche, hübsche freundin mit topfigur und befürchte, dass ich so eine nie mehr bekomme. dabei laufen die rum wie es sand am meer gibt. und als gutaussehender, sympathischer akademiker sollte man doch eigentlich eine gute partie sein. trotzdem hab ich das gefühl/ die befürchtung ich bekomm so eine nicht mehr. ich will mich nicht mit weniger zufrieden geben müssen.
besagte uschi und eine weitere haben interesse an mir. das hilft meinem selbstbewusstsein aber kein meter weiter, weil ich mich nicht für die beiden interessiere, weil sie nicht hübsch genug für mich sind. dass das aber 2 ganz tolle menschen sind blende ich dabei komplett aus.
ich seh in meinem freundeskreis paare und denke, hey das will ich auch wieder haben. ich sehe auf den straßen vollspacken die maximal friseur sind und selbstbewusst durchs leben spazieren und denke, hey so will ich mich auch wieder fühlen.
jedesmal wenn ich mit meinen freunden unterwegs bin, mich mit mädels treffe fühle ich mich gut. wenn ich wieder allein daheim bin fühle ich mich wertlos.
ich weiß nicht genau, weshalb ich das hier poste. es geht nicht explizit um meine ex und darum das endgültig schluss ist. vlt möchte ich anregungen bekommen, was mit mir los ist - was ich selbst nicht sehe und erkenne. vlt ging es jemandem schon ähnlich.

) gehabt hat.
).. diese Ausstrahlung und so. 
