RaUpE-8472-
Guest
Hallo Miteinander,
ich habe den Auftrag 2 Arztpraxen über WLAN-Bridging miteinander zu verbinden. Hierzu möchte ich einen ständigen VPN-Tunnel, durch den Einsatz von 2 DLINK DWL-2100AP im Bridging Modus und 2 Netgear Router mit integrierten VPN-Server (FVS318), implementieren. Die Beiden APs stellen das öffentliche Netz her mit einer IP-Range 42.0.0.0/30 her. Die beiden Router bauen den IPSec-Tunnel auf, und Tunneln und Verschlüsseln die internen Adressen.
Der Datenverkehr ist somit meines erachtens gut gesichert. Ist es nun noch notwendig die Bridge mit WPA/PSK zu sichern, damit die Authentifikation mit den Accesspoints erschwert wird, oder lässt die Bridge eh keine Clients mehr zu?
Oder ist es eh schwachsinn nen VPN-tunnel noch zusätlich mit WPA/PSK zu sichern?
vielen dank im vorraus
ich habe den Auftrag 2 Arztpraxen über WLAN-Bridging miteinander zu verbinden. Hierzu möchte ich einen ständigen VPN-Tunnel, durch den Einsatz von 2 DLINK DWL-2100AP im Bridging Modus und 2 Netgear Router mit integrierten VPN-Server (FVS318), implementieren. Die Beiden APs stellen das öffentliche Netz her mit einer IP-Range 42.0.0.0/30 her. Die beiden Router bauen den IPSec-Tunnel auf, und Tunneln und Verschlüsseln die internen Adressen.
Der Datenverkehr ist somit meines erachtens gut gesichert. Ist es nun noch notwendig die Bridge mit WPA/PSK zu sichern, damit die Authentifikation mit den Accesspoints erschwert wird, oder lässt die Bridge eh keine Clients mehr zu?
Oder ist es eh schwachsinn nen VPN-tunnel noch zusätlich mit WPA/PSK zu sichern?
vielen dank im vorraus