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@ Wirtschaftsstudenten: Intra-Industry Trade Flows

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Hi Leute,
ich will mich gerade in ein neues Thema einlesen und hab da auch diverse englische Texte, aber um das ganze schnell zu erfassen :ugly: würde ich mir lieber was deutsches dazu suchen.
Wie lautet also der deutsche Begriff für: "Intra-Industry Trade Flows"
bzw gibts es den überhaupt?

thx
 
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Jo, passt.

Aber englische Texte > deutsche Texte:

- Im anglo-amerikanischen Raum kommen Autoren schneller auf den Punkt, Texte sind verständlicher und Erklärungen besser.
- Irgendwann muss man eh üben, englische Texte zu lesen.
 
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Original geschrieben von Childerich
Jo, passt.

Aber englische Texte > deutsche Texte:

- Im anglo-amerikanischen Raum kommen Autoren schneller auf den Punkt, Texte sind verständlicher und Erklärungen besser.
- Irgendwann muss man eh üben, englische Texte zu lesen.

verwechsle oberflächlichkeit nicht mit verständlichkeit....
 
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thx @ easy rider, das scheint nen sehr guter Ansatzpunkt zu sein,

Zum Thema Englische Literatur: Ich weiß das alles wichtige in der Wirtschaftstheorie in Englisch publiziert wird, aber ich will dem trotzdem weitestgehend aus dem Weg gehen. Mein Englisch ist zwar sehr gut und ich lese auch hin und wieder freiwillig englische Bücher, aber englische Fachliteratur nervt mich einfach nur. Im Deutschen ist man doch sprachlich viel fitter um komplexe Zusammenhänge schneller zu verstehen...
 
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Original geschrieben von Mackiavelli
thx @ easy rider, das scheint nen sehr guter Ansatzpunkt zu sein,

Zum Thema Englische Literatur: Ich weiß das alles wichtige in der Wirtschaftstheorie in Englisch publiziert wird, aber ich will dem trotzdem weitestgehend aus dem Weg gehen. Mein Englisch ist zwar sehr gut und ich lese auch hin und wieder freiwillig englische Bücher, aber englische Fachliteratur nervt mich einfach nur. Im Deutschen ist man doch sprachlich viel fitter um komplexe Zusammenhänge schneller zu verstehen...

Raute 2 Gold Extra.

Komischerweise sind die studienbegleitenden Bücher immer wieder auf relativ leicht zugänglichem Niveau - aber sobald man die Primärliteratur in die Hand nimmt ........ :ugly: .. (naja, zum Zitieren reichts..)
 
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bei so einfachen Sachen wie beim TE jetzt ist englisch viel angenehmer, ich kenne keinen deutschen Text über Laberthemen der besser, als der englische war. ich habe da immer das Gefühl, die wollen das ganze durch verkomplizierte Sprache aufblasen.

bei so Sachen wie Statistik und Mathe ist es dann vlt. doch etwas anders, da man da sehr genau die Begriffe kennen sollte und man die Fachbegriffe auch beim besten Englisch teilweise nicht kennt und es dann doch den Lese- und Sprachflus hemmt
 
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Naja, da es in den Bereichen, die mich interessieren - Makroökonomie und Statistik - keine originäre deutsche Forschungsliteratur bzw. auch keine/kaum Lehrbücher auf Postgraduate-Level gibt, erübrigt sich die Frage, in welcher Sprache man diese liest. Gerade deshalb empfehle ich ja, früh mit englischen Sachtexten anzufangen. Dann sind auch unbekannte Fachbegriffe weniger ein Problem.

bei so einfachen Sachen wie beim TE jetzt ist englisch viel angenehmer, ich kenne keinen deutschen Text über Laberthemen der besser, als der englische war. ich habe da immer das Gefühl, die wollen das ganze durch verkomplizierte Sprache aufblasen.

Das ist genau der Punkt - da entstehen furchtbare Satzungeheuer. In meinen mittlerweile fast 5 Jahren Studium habe ich es noch kein einziges Mal erlebt, dass der deutsche Text besser als der englische ist. Ganz im Gegenteil schien es mir schneller und effizienter, den englischen Text zu lesen.

Wenn man sich allerdings mit so Sachen wie Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, Institutionenökonomik etc. beschäftigt, mag die ganze Sache anders aussehen.
 
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Bei fortgeschrittenen (nicht-nationalen) Themen gibt es (fast) nur englische Bücher, bei Einstiegsliteratur ist es kein Wunder, dass englische Bücher oft ins Deutsche übersetzt werden (z.B. Mankiw), einfach weil die amerikanischen Bücher einfach sein _müssen_, damit sie sich verkaufen.

Wir haben uns mal paar Bücher über verschiedene Ausgaben hinweg angeguckt und es ist so krass, wie von Ausgabe zu Ausgabe die Komplexität sinkt, weil man nur richtig viel Geld mit einfach geschriebenen Büchern machen kann (und das kann man in den Staaten sehr gut!).

Die Tiefe des Stoffes leidet bei solchen Büchern dann natürlich deutlich, aber es gibt ja dann meist eine Fülle von Intermediate, Advanced, Expert Büchern.

Englisch ist daher schon der Standard...wobei es auch genügend gute deutsche Bücher gibt. Aber gerade in Statistik ist es doch fast egal, welche Sprache es ist.

Und im Bereich Primärliteratur lese ich deutlich lieber nen Muttersprachler-Text als nen englischen Text eines deutschen Autors (wobei ich das Gefühl hab, dass sich das in letzter Zeit bessert).
 
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