Ich bin generell der Meinung, dass man nicht zuviel wissen/können kann und bemühe mich deshalb immer soviel wie möglich "mitzunehmen" von dem, was einem so "geboten" wird.
Ich denke nicht, dass es verkehrt ist sich selbst helfen zu können, mal abgesehen davon, dass man vllt etwas weniger die Wirtschaft durch Dienstleistungsbedürfnisse ankurbelt. Grade wenn Wissen frei verfügbar ist, was es leider nicht uneingeschränkt ist, sollte man sich imho darum bemühen soviel wie möglich von dem, was man davon ggf. brauchen kann, im Hirn abzulegen. Dazu gehören auch Dinge, die auf den ersten Blick vllt unwichtiger sind als andere. Zeit in der man etwas lernt ist nie verschenkt.