Original geschrieben von Sas~iN~LoVe
Ich versteh die ganze Desktop- und Distributionsdiskussion überhaupt nicht.
das ist doch typisch:
ich sag: nimm kde der ist windows ähnlich und am anfang dadurch einfacher mit der orientierung.
bog sagt: nene kde ist potthässlich nimm gnome ist stylischer, yo
und dann kommen die richtigen geeks, die am liebsten nur maximal 60 zeilen pro line im bild haben wollen, warum nicht gleich die textoberfläche....für einen anfänger, da kann er erstmal tippen üben ...
es gibt halt immer dieses gelaber. am besten suse11 installieren, da sind zig desktop manager dabei, man kann sich den am passendsten raussuchen. HALT, nein schreit dann ein anderer, suse ist sooo scheisse, blablabla es ist immer das selbe. das ist alles eine frage des persönlichen geschmacks a) und b) des einsatzzweckes. die im moment am meissten verbreiteten system im speziellen in deutschland, sind suse und (K)ubuntu. in firmen ist mir bisher eigentlich, neben hpux, solaris und ab und zu bsd bisher nur suse über den weg gelaufen. aber das kann zb an unis anders sein, lt cart setzen die da zb in erster linie debian ein (wenn das noch so stimmt ).
es gibt kein perfektes system, erstmal eins ausprobieren und dabei bleiben. wichtig ist das man linux als system versteht, wo ist was, wie suche ich fehler, wie installiere ich software, wie kann ich effektiv und schnell in und nach dateien suchen uswusf. das sind die fragen, die wichtig sind, nicht wie bunt oder möglichst spartanisch das desktop ist.