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Was sind die wichtigsten Programmiersprachen.

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Hallo.
Das Thema an sich reizt mich sehr.
Würde mir dazu gern ein, zwei Bücher kaufen...

Was könnt Ihr denn als gute Einstiegsliteratur empfehlen?
 
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keine ahnung. was meinst du überhaupt mit wichtig?
meine vermutung: haskell/c++/java
 
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java ist mist


unter unix/linux definitiv perl.

€: literatur dazu von o´reilly - einführung in perl ein gutes anfängerbuch für die basics. weiterführende literatur gibts dazu massenhaft. das buch ist wie ein kurs aufgebaut mit übungen am ende eines kapitels. achja, und lustig ists zum teil auch, sehr schwarzer humor, der das ganze, bei aller komplexität, etwas auflockert.




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cart

Technik/Software Forum
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Java? Dafür hätte ich ja gern mal eine Begründung.
Ob C oder C++, darüber kann man sicherlich streiten, aber Java? lol...
 
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c / c++ / mono / perl
für "normales" programmieren und skripten

java / javascript / php
webdevel (+xml / css styling zeugs und sql datenbanken natürlich)


mach erstmal nen online tutorial ;) dann kannste immernoch geld für bücher ausgeben
anfangen würd ich mit java, es is nah genug an c(++) dran dass der wechsel später nicht schwer fällt aber es ist noch relativ einfach zu erlernen, dazu lernst du sauberes objektorientieres proggen, was bei c(++) nicht der fall wäre
(c# bzw mono ist auch ne alternative, hab aber noch nicht ernsthaft damit gearbeitet)
java hat dazu den vorteil, dass du damit sowohl "normales" programmieren als auch webentwicklung machen kannst, wobei imho c(++) für anwendungsprogrammierung einfach überlegen ist

edit: es hat schon seine gründe, warum programmier-einführungsvorlesungen an universitäten meist in java gehalten werden
 

Sas~iN~LoVe

Guest
Ich bin auch kein Java-Fan (im Sinne von "ich programmiere damit nicht so gern"), aber Argumente dafür gibts viele: Kostenlos (bald quelloffen), plattformunabhängig, (ziemlich) konsequent objektorientiert, jede Menge gute Tools, recht einfach, Verbreitung, ...
 
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Java? Dafür hätte ich ja gern mal eine Begründung.

vermutlich für viele unternehmen wichtiger als c, objektorientiert, umfangreiche klassenbibliothek, enterprise beans, web services, garbage collection usw.
 

Sas~iN~LoVe

Guest
Ach ja, die Speicherverwaltung wollte ich auch nennen, habs dann aber vergessen ;)
 

cart

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Na ich würde mal ganz stark dafür sprechen, dass es darauf ankommt, was man programmieren will, bevor man entscheidet, was eine geeignete Programmiersprache ist. Und als Grundlage ist C(++) wohl sehr sinnvoll, da man dort erstmal lernt, wie der ganze Kram läuft und sich an die Ecken und Kanten gewöhnen kann.
Java kommt dann hinterher, wenn man Anwendungen programmieren möchte, es schon ein laufendes Betriebssystem gibt und man genug Grundlagen hat.

Was Programmiereinführungen angeht:
Ich kenne bisher niemanden der mit Java in der Uni/FH angefangen hat. Die meisten haben mit C angefangen, wenige mit Pascal. Java kam immer erst später. Die meisten technischen Studiengänge setzen auch auf C, da es deutlich hardwarenäher ist und man nicht auf irgendwelche VMs angewiesen ist.
Ich mein, ich mag Java. Deutlich mehr als C sogar, aber ohne gescheite Kenntnisse wie der ganze Kram eigentlich läuft, wird man nie ein guter Programmierer und wird niemals gescheite Algorithmen schreiben.
 

Sas~iN~LoVe

Guest
Wir mussten auch erst C, dann Java machen. Hinter vorgehaltener Hand war die Begründung aber eher "weil in vielen Firmen bestehende, in C implementierte, Software gepflegt werden muss... und außerdem wissen die Studenten Java später dann wenigstens zu schätzen" :dead:

Ich bin nicht der Meinung, dass man C können sollte, um ein guter Programmierer zu werden. (Und überhaupt, wer will schon Programmierter sein/werden?)
Man braucht stattdessen _theoretische_ Grundkenntnisse -- und die erwirbt man nicht, in dem man verkettete Listen in C schreibt. In C kann man diese benötigten Grundkenntnisse höchstens besser nachvollziehen als in weiterentwickelteren Sprachen, die dem Programmierer schon sehr vieles abnehmen.
 

4GT_DosX

Guest
Es muss unterschieden werden welchen Sinn die Spache haben soll:

Für Hardwarenahe Programmierung kann man Java schon mal vergessen. Ebenso bei Entwicklung von tiefgreifender Betriebsystemsoftware.
Da bleiben fast nur C und Assembler.

Für Anwendungsentwicklung dagegen nimmt heute kaum noch einer C, dort dominieren schon eher C++ (mit den weiteren Verbesserungen .Net, C# als Mischsprache usw) & Java. Auch Delphi oder VB kann man für den Einstieg mal nutzen.

Und wenns um Websprachen geht kann man die vorgenannten wieder voll vergessen. Da bleiben dann eben SQL, ASP, PHP, HTML...

Vergessen kann man inzwischen wohl aber COBOL, FORTRAN, PASCAL und ähnliche alte Konzepte. Ausser zur Erlernung der Grundlagen werden die meines Wissens nicht mehr verwendet.

Aber welche nun die beste ist? Nicht zu beantworten.
 
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python ist auch noch ne gute skriptsprache, hat ein paar funktionen der funktionalen programmierung (haskell) implementiert, zwingt einem zu einem sauberen stil, ist objektorientiert und hat sicher noch mehr gute sachen, die mir jetzt nicht einfallen :cry:
kommt aber immer drauf an was man damit machen will, zum direkten anfang würde ich c/c++ empfehlen, um die ersten grundlagen zu lernen; danach muss man eh die sprache den umständen anpassen.
 

Ir0x0r

Tippspielmeister TSL 2
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Original geschrieben von cart

Was Programmiereinführungen angeht:
Ich kenne bisher niemanden der mit Java in der Uni/FH angefangen hat. Die meisten haben mit C angefangen, wenige mit Pascal. Java kam immer erst später. Die meisten technischen Studiengänge setzen auch auf C, da es deutlich hardwarenäher ist und man nicht auf irgendwelche VMs angewiesen ist.
Ich mein, ich mag Java. Deutlich mehr als C sogar, aber ohne gescheite Kenntnisse wie der ganze Kram eigentlich läuft, wird man nie ein guter Programmierer und wird niemals gescheite Algorithmen schreiben.
ich habe beim winfo studium in braunschweig mit java angefangen und java only. btw war das mit den info leuten zusammen im grundstudium.
 

voelkerballtier

Coverage, Staff, Coding
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Original geschrieben von cart
Java? Dafür hätte ich ja gern mal eine Begründung.
Ob C oder C++, darüber kann man sicherlich streiten, aber Java? lol...

wenn man keine ahnung von programmieren hat, es aber aus interesse von anfang an "richtig" (damit meine ich objektorientiert und streng typgeprüft) lernen, jedoch keine zeit mir veralteten sprachen verschwenden (die meiner meinung nach ein "richtiger" Programmier auf jeden fall beherrschen sollte) will - und so verstehe ich die anfrage -, dann würde ich definitiv zu java raten. Gründe sind der preis, die unerschöpflichen einsteigerfreundlichen tutorials und sonstigen hilfen sowie der fakt, dass eigentlich jedes programmierbuch, was ich in letzter zeit in der hand hatte, java beispiele benutzte (es sei denn es ging explizit um ne andere sprache)

einem angehenden hobbyprogrammierer jetzt zu c/c++ raten halte ich für falsch - c# schon eher, aber wenn man java beherrscht kann man das dann auch.

liegt der anspruch eher darin, schnell brauchbare ergebnisse zu erstellen ohne wirklich tief in die materie einzusteigen, empfehle ich eher eine scriptsprache wie python.

Das man in der uni mit c anfängt ist klar und berechtigt - halte ich hier aber nicht für das mittel der wahl
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von cart
Java? Dafür hätte ich ja gern mal eine Begründung.
Ob C oder C++, darüber kann man sicherlich streiten, aber Java? lol...
Die Verbreitung.
 
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Gießem
Original geschrieben von cart
Ich kenne bisher niemanden der mit Java in der Uni/FH angefangen hat. Die meisten haben mit C angefangen, wenige mit Pascal. Java kam immer erst später. Die meisten technischen Studiengänge setzen auch auf C, da es deutlich hardwarenäher ist und man nicht auf irgendwelche VMs angewiesen ist.

hi. nice to meet you. tu-ilmenau, informatik, 1.FS, bachelor :/
zum glück habe ich mich schon länger mit c/c++ beschäftigt. angefangen übrigens mit qbasic :]

java mag ich persönlich auch net so ganz, da durch diese absolute oop
1. eine enorme schreibarbeit entsteht, und
2. selbst die main-methoden / entry points in klassen zu finden sind - für mich persönlich abartig...

imho wäre ein guter mix á c++ besser. und sachen wie speichermanagment gibts in java nunmal net in der form, wie halt in c - was für einen info studenten nun doch ganz interessant wäre ;)
 
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Bei uns (Informatik @ Uni HH) schauts so aus:
1 Semester Prolog/Scheme
2 Semester Java

Das war es in Punkto Programmiersprachen dann auch schon...
 
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Original geschrieben von 4GT_DosX
Vergessen kann man inzwischen wohl aber COBOL, FORTRAN, PASCAL und ähnliche alte Konzepte. Ausser zur Erlernung der Grundlagen werden die meines Wissens nicht mehr verwendet.

Das ist so nicht ganz korrekt. In der Stellarastronomie wird noch mit FORTRAN programmiert. Zugegebenermaßen aus historischen Aspekten: Die Grundlangen der Sternatmosphärenberechnung stammen nun mal aus der FORTRAN-Ära und kein Mensch hätte heute Lust sich hinzusetzen um 1000e Zeilen Code, der quasi durch Generationen gegangen ist und laufend verändert und verbessert wurde, komplett neu zu schreiben.
Und weil wir mit FORTRAN arbeiten und diese Sprache daher beherrschen, werden auch neue Programme heute noch in FORTRAN geschrieben. Quasi ein sich selbst erhaltendes System :-)
 

RRA^StArFiRe

Guest
für java spricht wohl die einfachheit der sprache und bauweise an sich, sowie vor allem aber die portabilität.
die klassebibliothek ist von sich aus extrem plattformunabhängig im vergleich zu c++.
aber von der performance ist java echt nicht so der hit.
da lassen sich mit c++ viel effizientere sachen basteln, oder halt im code direkt mit assembler proggen ;D
 
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neben fortran hat beispielsweise auch COBOL durchaus noch seinen platz und dient bei weitem nicht nur zum erlernen von grundlagen.

metro, kaufhof, sparkassen, große autohäuser etc pp, lohnabrechnungen wie paisy werden oft mit cobol realisiert usw usf. langfristig wird cobol sicherlich immer weniger verwendet werden, aber in den nächsten 10-20 jahren wird es sicherlich gerade in älteren und großen firmen durchaus noch seine berechtigung behalten; alleine schon aus dem grund weil ein großteil der dortigen programmierer und entscheider mit cobol "aufgewachsen" ist.


zum thema: c++ / c#
 

cart

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Original geschrieben von Pikkart
hi. nice to meet you. tu-ilmenau, informatik, 1.FS, bachelor :/
Sry, aber ich habe schon lange nicht mehr mit Erstsemestern über ihre Fächer gesprochen ^^ Ich weis allerdings, dass bei uns die Erstsemester nachwievor mit C anfangen und halte das für die 100% richtige Entscheidung. Grade Leute die Informatik studieren sollten die Grundlagen beherrschen und Java ist keine Grundlage. MMn schwächt es jeden Informatiker, wenn er nicht hardwarenah programmieren kann.
Wie bitte macht ihr z.B. Algorithmen und Datenstrukturen, wenn ihr nicht im Speicher rumhüpfen könnt? Oder ist das nur noch pure Theorie mit Pseudocode?

@Busta: Verbreitung?
Auf Anwendungsebene für PCs vllt, aber auch nur, wenn es nicht um Betriebssysteme geht. Was große Unternehmen angeht nehmen die meisten immer noch das, womit sie vor 20 Jahren angefangen haben. Kaum ein Unternehmen aus dieser Generation wird laufende und funktionierende Software wegschmeissen um auf Java umzusatteln. Großrechner laufen auch nicht mit Java. Diverse andere Maschinen, die uns im Alltag begegnen, laufen nicht mit Java.
Es kommt immer sehr stark auf die Einschränkung des Sichtfelds an, wenn man von Verbreitung redet.

@Starfire: Und wer schreibt die VMs, wenn die Leute nur noch Java lernen? Dann war es das mit der schönen "Plattformunabhängigkeit".
 

Sas~iN~LoVe

Guest
cart, du wirkst gerade so, als hieltest du Programmieren für einen elementaren Bestandteil des Informatikstudiums. :confused:

Ich kenne _niemanden_, der das während des Studiums anständig gelernt hat. Im schlechtesten Fall lernt mans gar nicht (so einen Diplomanten hatten wir mal in der Firma :o), meistens lernt mans danach, im Idealfall lernt man vor und parallel zum Studium, guten Code zu schreiben. Aber im Studium?

Ich bin auch nicht der Meinung, dass das ein Ziel sein sollte.

Zum Thema: Ich würde übrigens persönlich auch C# empfehlen und bevorzugen.
 

cart

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Nee, ich sehe es nicht als elementaren Bestandteil gut programmieren zu können. Ich sehe es als elementaren Bestandteil, dass man das, was man so aus seinem Hirn prügelt auch in der ein oder anderen Programmiersprache auf die Reihe bekommt. Gut oder schlecht ist erstmal egal. Das lernt man hinterher. Trotzdem braucht man die Grundlagen. Allein schon um um gescheite Algorithmen entwickeln zu können.
 

cart

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Muss man nicht. Deshalb fragte ich ja, ob der Spaß dann theoretischer ist.
 
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Gießem
naja cart, hier haben wir ganze 4 fächer:

- mathe für inf
- grundlagen & diskrete mathe für inf
- rechnerorganisation
- algo & prog

im letzteren -- grundlegendes zu algos, registermaschine, gerade diese markov geschichten :ugly:, sehr viel pseudo-code und nur als übungsaufgaben java... http://www.tu-ilmenau.de/fakia/aup.html wenns dich interessiert ^^
dafür gibts dann aber in ro assembler ;D
 
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Vielen Dank.

Soviel Ressonanz hatee ich nicht erwartet. -Danke nochmals.

Ich bin für mich jetzt zu dem Schluß gekommen das ich mich C zuerst annähern möchte.

Dafür habe ich mir das hier ausgesucht:
http://de.wikibooks.org/wiki/C-Programmierung

Vielleicht könnte jemand der die Materie versteht, mal kurz drübersehen- ob dieser Kurs empfehlenswert ist.

Dankeschön.

-Oli
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von cart
Auf Anwendungsebene für PCs vllt, aber auch nur, wenn es nicht um Betriebssysteme geht. Was große Unternehmen angeht nehmen die meisten immer noch das, womit sie vor 20 Jahren angefangen haben. Kaum ein Unternehmen aus dieser Generation wird laufende und funktionierende Software wegschmeissen um auf Java umzusatteln. Großrechner laufen auch nicht mit Java. Diverse andere Maschinen, die uns im Alltag begegnen, laufen nicht mit Java.
Es kommt immer sehr stark auf die Einschränkung des Sichtfelds an, wenn man von Verbreitung redet.
Das Sichtfeld nicht einschränken, sondern verschiedene Zonen betrachten! In einigen einigen Bereichen ist Java sehr stark vertreten, z.B. Webservices oder universitäres Umfeld

Nebenbei ist Java übrigens sehr beliebt, http://www.heise.de/newsticker/meldung/76608/from/rss09
 

The_Company

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Also ich wuerde heutzutage mit keiner von den Standardsprachen anfangen. Das ist oede und nach 3 Tagen hat man keinen Bock mehr, weil man eh nix schafft.

Ich wuerde Leuten vorschlagen, mit Flash, Unrealscript, VBA oder sowas anzufangen, je nachdem was man fuer Interessen hat. Also irgendwas, bei dem das drumrum schon da ist, und man nicht erst lernen muss, wie man Grafik-Bibliotheken einbindet und Tastatur-Input verarbeitet.

Und ich wuerde auch nicht versuchen irgendwas neues anzufangen, sondern irgendwas mit Quellcode nehmen und versuchen den Quellcode anzupassen. Es macht einfach mehr Spass, wenn man auch nen Effekt sieht und es Spass macht mit dem was man programmiert hat rumzuspielen.
 

RRA^StArFiRe

Guest
so rumprobieren hilft einem eigentlich nicht weiter, also der lerneffekt ist bei so standardtutorials ziemlich gering.
am besten lernste sowas, wenn du dir n ziel setzt.
z.b. n prog mit gui, taschenrechner oder sowas.
ich z.b. hab am meisten proggen gelernt, weil ichn afk-bot für chats und spiele haben wollte ^^
und n spyprog zum dateien übertragen, ohne dasses der andere mitbekommt 8[

d.h. wennde dir n ziel gesetzt hast, dann lernst die zu verwendeten klassen eher freiwillig, als wennde n ödes tutorial vorgesetzt bekommst.

oder versuch dich in der tollen welt des opengl 3d-demo programmierens
 
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Gießem
naja aber net gleich am anfang. wohl frühstens nach nem halben jahr, 3d programmierung ist nen ganzes buch für sich :rolleyes:
und dann auch klein anfangen... wenn man sich übernimmt führt das am ende auch zu nix ;)

und mit flash / ... / ist doch hoffentlich nen witz :eek3:
 

The_Company

Guest
Nein, das mit Flash war durchaus ernstgemeint, wobei Flash was fuer Leute ist, die grafisch interessiert sind. Aber man kann mit nen bissel gotoAndPlay() schon ne ganze Menge erreichen. Und falls Du darauf hinauswolltest, dass Flash keine Programmiersprache ist, da kann ich dich troesten: Flash 9 ist Javascript 2.0

Eine andere Programmiersprache, die auch interessant ist, ist Javascript auf Websites. Wobei das wieder nur was fuer Leute ist, die bereits Ahnung von Website Design haben. Aber dann kann man mit Canvas oder Google Maps oder was weiss ich durchaus seinen Spass haben.
 

Busta_inaktiv

Guest
Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
diese con o´reilly rausgegebene statisitk bezieht sich aber auf verkaufte fachliteratur und nicht auf die tatsächlich eingesetzte sprachen in der praxis.
jo klar

Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
wertlos.
lol, kausalität und so... noch dazu schrieb ich deutlich abgesetzt von "beliebt"
 
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