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reicht ein 350W Enermax hierfür:..?

kokett

Guest
4 Hdds an nem RAID
2 Brenner (1xcdrw 1x dvdrw)
1x radeon 9800pro
1x 2600+ athlon


schafft das NT die Last noch?
 
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hab bequiet 350w, 3 platten, gf4ti4200, dvd, brenner und athlon1200

no probs
 

cart

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Warum sollte es das nicht schaffen?
Ich denke nicht, dass die Komponenten bei Vollauslastung genug Strom ziehen um das Netzteil ins straucheln zu bringen. Ist ja kein NoName-Scheiss!
 

Wiseguy3

Guest
Original geschrieben von cart
Warum sollte es das nicht schaffen?
*räusper*
Ich bin ja kein Experte bei sowas, aber einfach mal so zu behaupten, dass "das schon passen wird", wenn man nichtmal gefragt hat, was das für Platten sind und auch sonst nicht ne Auflistung davon gemacht hat, was die Komponenten so an Saft ziehen, halte ich für etwas leichtfertig.

Also:

Was sind das für Platten? SCSI? Wieviel U/min?

Wer weiss, wieviel diese Graka zieht? Wieviel verbraucht der Prozessor? Was sind das für Brenner? 8X DVD? Mal nachgeschaut, was die so brauchen (die schnelleren haben ja nen stärkeren Laser drin, soweit ich weiss).

Bevor das nicht alles klar ist, würde _ich_ keine Prognose wagen. Aber ich bau sowas auch nicht täglich....
 

EquinoX3

Guest
bei mir macht er keine zicken, und das schon 1 jahr, also gg
 

kala

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ganz davon abgesehn ist es besser ein knapp bemessenes Netzteil zu benutzen, da der Wirkungsgrad steigt je besser das Netzteil ausgelastet ist.
 

socram

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Original geschrieben von Kala
ganz davon abgesehn ist es besser ein knapp bemessenes Netzteil zu benutzen, da der Wirkungsgrad steigt je besser das Netzteil ausgelastet ist.

Wer hat dir denn den Scheiss erzählt :stupid:?
 

kokett

Guest
4x IDE Platten 7200rpm
48cdrw lg brenner und 4x NEC DVDRW.
was irgendwie nice wäre, wäre ein tool dass einem den
auslastungsgrad des NTs in ne Protokolldatei schreibt. dann
mal rechner ne nacht lang unter volllast laufen lassen und gg.
 

socram

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Original geschrieben von ViperDK


wahrscheinlich jemand mit deutlich mehr plan als du wuerde ich mal tippen ~~

Bist du vllt mal auf die Idee gekommen das ein gutes Netzteil daran erkennbar ist, dass es stabile Spannungen bei verschiedensten Stromstärken liefert?
Ob das Netzteil nun stark oder wenig belastet wird ist bei einem qualitativ hochwertigen Netzteil vollkommen irrelevant.
Unsinnig ist es wohl sich ein 600 Watt Netzteil in nen Desktop PC zu bauen, aber die Behauptung, ein knapp bemessenes Netzteil wäre bei geringem Strombedarf besser als ein Leistungsstarkes ist schlichtweg schwachsinnig.
 

kala

Guest
der Wirkungsgrad eines Netzteils ist höher, wenn es stärker ausgelastet ist.

es sind vielleicht nur 75% statt 70% Wirkungsgrad oder so. Aber das summiert sich übers Jahr gesehn.

"knapp bemessen" is vielleicht suboptimal ausgedrückt. Aber es ist durchaus angemessen nicht sinnlos zu übertreiben.
 

socram

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Original geschrieben von Kala
der Wirkungsgrad eines Netzteils ist höher, wenn es stärker ausgelastet ist.

Warum glaubst du mir eigentlich nicht, dass ein gutes Netzteil niedrige sowie hohe Stromstärken ebensogut wenn nicht sogar besser bewältigt?
Vielleicht liest ja noch ein anderer halbwegs gebildeter Mensch diesen Thread und sagt dir das gleiche, wenn du es mir nicht glauben willst.
 
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er meint mit wirkungsgrad vllt, dass wenn man 350 watt benötigt kein 450 watt netzteil einbauen braucht.
wäre unnötige energieverschwendung.

wirkungsgrad ist afaik genutze energie/reingesteckte energie

und jetzt erkläre mir bitte echt was es bring zb nen 1000 watt netzteil zubesitzen?
 

kala

Guest
MEIN GOTT
Ich rede nicht von irgendwelchen Stromstärken ?
Es geht einfach darum, dass bei einem dicken Netzteil mehr Energie verloren geht, weil es ständig unterfordert wird.

aber hauptsache was schlaues schreiben omg
 

kokett

Guest
hm, kann mir jetzt jemand beantworten, ob das NT reicht ? ;)
Oder zumindest mal schätzwerte angeben, was die komponenten
so verbrauchen, dann rechne ich es selbst aus. auf der AMD Seite
hat es ne Tabelle, die ist aber schon über 2 jahre alt...
 

Wiseguy3

Guest
Ja lol - macht sich mal einer die Mühe hier und addiert die verdammten Werte? Wenn ihr sie nicht wisst, dann lasst es halt. Aber Aussagen wie "Allerhöchstwahrscheinlich" sind echt lol.

Das wird doch rauszubekommen sein, was die paar Geräte verbrauchen...
 

cart

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Original geschrieben von Wiseguy
*räusper*
Ich bin ja kein Experte bei sowas, aber einfach mal so zu behaupten, dass "das schon passen wird", wenn man nichtmal gefragt hat, was das für Platten sind und auch sonst nicht ne Auflistung davon gemacht hat, was die Komponenten so an Saft ziehen, halte ich für etwas leichtfertig.

Da ich das nicht einfach behaupte, darf ich das schon sagen. Und es ist nicht leichtfertig.
Da du allerdings recht wenig Ahnung von Hardware hast, solltest du dich einfach zurückhalten.

Was die Geräte tatsächlich verbrauchen kann man so nicht rausfinden. Du kannst nur von der maximal Menge ausgehen. Wenn du die addierst kommst du auf den maximal Wert, der verbraucht werden kann und den kannst du dann vergleichen. Allerdings wirst du es nie schaffen aus allen Geräten gleichzeitig den Maximalwert rauszukitzeln. Von daher kann man einige %-Punkte abziehen.
Das Netzteil hat eine mehr als ordentliche Leistung, aber ob es das tatsächlich schafft kann man zwar theoretisch bestimmen, aber ob es wirklich dann so ist, kann man nur testen.
Jedes Netzteil ist unterschiedlich und die Hersteller geben auch nie genaue Werte an. Das hat Gründe.

Also pack deine scheiss arrogante Art wieder weg und halt einfach die Klappe, wenn es um Dinge geht, von denen du keine Ahnung hast.
 
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Ich kenne nur sehr wenige Leute, die Systeme haben die mehr als 250 Watt im Volllast-Betrieb brauchen. Das obige gehört sicherlich nicht dazu. Ein Netzteil, das wirklich 300 Watt liefert, ist für heutige Verhältnisse absolut ausreichend.

Zum "größeres Netzteil = Energieverschwendung"-Thema und auch zur eigentlichen Fragestellung: Kauft euch die neue c't und schaut in den Mobil-CPU-in-Desktop-Rechner-Artikel.
 
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wobei 4 7200 festplatten schon viel sind
das ding muss ziemlich laut sein oder ^^?
 

cart

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Den Zusammenhang versteh ich nicht... @ Blue

Viele Komponenten heisst nicht zwingend, dass es laut ist!
 

arrgghh

Guest
OT: Lautstärke verhält sich Logarithmisch

und das netzteil passt schon.
 

Livo

Guest
zum Wirkungsgrad: wen interessiert es, ob ein Netzteil mehr Energie verschwendet?? Die paar gesparten Kröten rechtfertigen wohl kaum eine zerschossene Grafikkarte.
 

kala

Guest
naja es gibt genügend rechner die 24/7 laufen

gerade deswegen is der prescott auch so ein witz: 30 watt mehr für nix
 

Livo

Guest
meine Rechner laufen auch 24/7.

Kann nicht einmal ein rechenbegabter Elektrofachmann die jährlichen Kosten für ein 300W System, was 24/7 läuft, ausrechnen? Interessant wären auch die Kosten eines handelsüblichen Umluftherdes, in dem 2x wöchentlich eine Tiefkühlpizza zubereitet wird.
 

cart

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Das macht keinen Sinn weil dein Netzteil nur soviel zieht, wie gebraucht wird und nicht einfach 100%.
 
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es wäre ja auch mal ganz interesant zu wissen wieviel ampere auf der 3,3 5 und 12 volt leitung liegen dann könnte mann ja wenigstens so ungefähr sagen obs reicht.
 
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Original geschrieben von Livo[AoH]
meine Rechner laufen auch 24/7.

Kann nicht einmal ein rechenbegabter Elektrofachmann die jährlichen Kosten für ein 300W System, was 24/7 läuft, ausrechnen? Interessant wären auch die Kosten eines handelsüblichen Umluftherdes, in dem 2x wöchentlich eine Tiefkühlpizza zubereitet wird.

kauf dirn strommeßgerät was du vor das netzteil schaltest
da brauchst dann auch kein fachmann sein um zu wissen wieviel des kostet
 

[For]Hood2

Guest
Original geschrieben von soCram


Wer hat dir denn den Scheiss erzählt :stupid:?

er hat recht, je besser ein ein Netzteil ausgelastet ist, desto besser sein Wirkungsgrad. Das hat nix mit der max Ampereleistung der einzelnen Schienen (5V, 3,3V USW) zu tun. Ein besseres NT kann Schwankungen abfangen das ist auch richtig, hat aber nix mit dem Wirkunggrad zu tun.

Ich bin Elektriker.

Kann man auch alle sind er aktuellen C´t nach lesen, auch was ein rechner ca. im Jahr Strom kostet.

und BTW das Netzteil reicht
 

socram

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Ich kann mir nur einfach nicht vorstellen, dass sich jemand ein knapp bemessenes Netzteil einbaut.
Ich sehe nach wie vor keinen Vorteil darin, sich ein schwaches Netzteil einzubauen, welches gerade so den Strombedarf des Rechners deckt.
Da greife ich doch lieber zu einem stärkeren, dass bei einem Neukauf von Hardware immernoch zu gebrauchen ist.
Es verbraucht haargenau genauso viel wie das schwache Netzteil, weil der Rechner ja nicht mehr Strom als bei dem schwachen Netzteil zieht.
Mal angenommen man nehme ein schwaches Netzteil, was bei gerade für den Rechner reicht. Nun wird von dem Netzteil viel Leistung - in dem Falle des schwachen Netzteils nahe des Limits - abverlangt und es erhitzt sich logischerweise stärker.
Ein schwaches Netzteil erhitzt sich stärker als ein stärkeres Netzteil, welches für höhere Stromstärken ausgelegt ist.
Nun frage ich mich, warum bei einem Schwachen Netzteil der Wirkungsgrad besser sein soll da doch eigentlich viel Leistung abverlangt wird und sich das Netzteil folglich stärker erhitzt. Somit geht mehr Energie in Forum von Wärme verloren. Wo ist da der bessere Wirkungsgrad?

greets
 

kala

Guest
Dazu die c't 13/2003 S. 186:
"Der häufig gehörte Rat, einfach das stärkste [...] verfügbare Netzteil einzubauen, baut auf die simple Erkenntnis, dass es nie schaden kann, mehr Stromliefervermögen auf den positiven Spannungsschienen zu haben als der dickste Rechner heute braucht.
Allerdings reizt man 550-Watt-Boliden nicht mal im Ansatz aus und bezahlt dafür nicht nur im Laden mehr, sondern auch über die Stromrechnung. Denn bei niedriger Auslastung ist der Wirkungsgrad wegen der unvermeidlichen Verluste im Netzteil, die mit der nominellen Maximalleistung steigen, besonders schlecht. Soll heißen, das Netzteil verbrät unnötig viel Leistung als Eigenverbrauch, was das Gerät auch noch aufheizt."

= es verbraucht also nicht haargenau soviel wie das kleinere NT


und noch was zu den Stromkosten:

Im Durchschnitt ergeben sich also 80,6 % Wirkungsgrad.
Dies stellt einen sehr guten Wert dar. Leider ist es eine Tatsache, dass die meisten Netzteile diesen Wert nicht annähernd erreichen, und viele Billigprodukte mit einem Wirkungsgrad von etwa 65 % auskommen müssen. Wie enorm sich das auswirkt, wird anhand eines kleinen Beispieles klar:
Wir haben einen Rechner, der durchschnittlich 200 W verbraucht, und rund um die Uhr läuft. Dafür stehen zwei Netzteile mit ähnlichen Leistungsdaten zur Verfügung, eins für 49 EUR, das andere für 89 EUR. Leider hat das "billigere" Netzteil einen Wirkungsgrad von 65%, das teurere einen von 80%. Die erste Konfiguration verbraucht also 307,7 W, und damit 2658,5 KWh im Jahr (360 Tage), während die zweite 250W verbraucht, und sich damit 2160 KWh genehmigt. Legt man 15 Cent pro KWh zugrunde, spart man mit dem teureren Netzteil immerhin 75,34 EUR pro Jahr.


Es ist also nicht gerade wenig. Stromsparen lohnt sich.
 

socram

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Nicht haargenau so viel, ok :)
Allerdings ist mit deinem letzten Post deine Aussage, ein schwächeres Netzteil hätte einen besseren Wirkungsgrad, wiederlegt, da es nicht von der Stärke des Netzteils, sondern von der Qualität abhängt
 

kala

Guest
ja stimmt
ich bin halt davon ausgegangen dass das grosse und das kleine Netzteil diesselbe Qualität haben.
 
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Oh Mann, lest einfach den aktuellen c't-Artikel. Vorher meinetwegen auch nochmal den zitierten Absatz:
"bei niedriger Auslastung ist der Wirkungsgrad wegen der unvermeidlichen Verluste im Netzteil, die mit der nominellen Maximalleistung steigen, besonders schlecht."
Also, ja: Bei gleicher Rechner-Konfiguration verbraucht ein "großes" Netzteil sehr viel mehr Strom als ein "kleines".

Desweiteren ist - wie ich schon angedeutet habe - ein gutes 300 Watt-Netzteil heutzutage bei fast keinem Netzteil "knapp bemessen", daher stimmt auch die Theorie mit "voll ausgelastetes kleines Netzteil heißer als gelangweiltes starkes Netzteil" nicht. Allein deswegen, weil es im Handel (fast) keine kleineren NTs als 300W gibt und zusätzlich fast keine PCs die annähernd 300W verbrauchen.
Vor zwei Jahren haben mir alle Leute gesagt, dass ich doch bescheuert bin mir nur ein 300W-Netzteil (ein Noiseblocker war das) zu kaufen.
Ich habe damit eine übertaktete R9800 Pro, einen Athlon @2300MHz bei 1,9V (zieht auch weit über 100W), drei Festplatten, zwei CD-Laufwerke, ne TV-Karte, ne Soundkarte inkl. optischem Out, 4 USB-Geräte und 5 Gehäuselüfter betrieben. Will meinen: Ich hatte keine Chance das Netzteil an seine Grenzen zu bringen. Ich habe es einfach nicht geschafft.

"Mein" Sinn eines "knapp" bemessenen Netzteils ist also die Vermeidung von Hitze. Ein schwächeres Netzteil wird weniger heiß und braucht weniger Kühlung. Als Silent-Fetischist ist das äußerst wichtig für mich.
 

cart

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Original geschrieben von IPS.Blue

doch

rofl... Du scheinst keine Ahnung zu haben wovon du redest.
Es kommt ur auf die Komponenten an die man verwendet nd nicht auf ihre Anzahl.
 
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Also was socram nicht ganz zu verstehen schient ist das

Wirkungsgrad auch gleichzeitig die Hitze des Netzteil bestimmt die es erzeugt weil was passiert bei einem Netzteil was 70% wirkungsgrad hat?? richtig die restlichen 30% gehen in Wärme verloren
So und was passiert nu wenn ein Netzteil nur 60% Wg hat? genau 40% gehen in wärme verloren. also wird es bei gleicher PC leistungsaufnahme wärmer

also Leistungslimit = Heiz = bullshit
 

Busta_inaktiv

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Original geschrieben von cart


rofl... Du scheinst keine Ahnung zu haben wovon du redest.
Es kommt ur auf die Komponenten an die man verwendet nd nicht auf ihre Anzahl.
mehrere noch-so-leise komponenten in gleicher größenordnung (schalldruck > 0) addieren sich zu etwas noch lauterem... er hat durchaus recht. deine art ist mal wieder unter aller sau
 
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