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p3 550 als Inet-Server - wie mach ich's am besten?

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Hi,

ich werde hier mit meiner WG wohl wahrscheinlich auf Uni-DSL umsteigen - da die aber nicht PPoE, sondern PPTP als Protokoll vorschreiben, kann ich meinen bisherigen 08/15-Router nicht weiter benutzen. Deshalb kann endlich mal mein vor längerer Zeit angeschaffter PIII/550 mit grandiosen 128MB RAM und 5GB Festplatte zum Zuge kommen. Dem spendiere ich noch eine USB2-PCI-Karte und eine zweite Netzwerkkarte. Er kriegt neben der 5GB internen Festplatte noch eine 300GB externe (NTFS), und soll neben Inet-Server auch fungieren als:
- mp3- und sonstiger Daten-Server
- Backupmedium
- dedicated Game-Server fürs LAN


Mit Win2k/XP über die ICS ist das Inet-Sharing kein großes Problem, siehe hier: http://www.teleport-online.de/taps_connection_sharing.php

Ich frage mich aber, ob's nicht bessere Lösungen gibt als die ICS und die normale PC-Freigabe. Außerdem habe ich keine Ahnung, wie ich den Rechner sicher vor anderen Nutzern des Uni-DSL mache (ist ein großes LAN). Ggf. ein Programm sollte Freeware oder recht günstig (bis 50€) sein. Vorschläge?
 
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ich bin mir ziemlich sicher, daß du mit linux und ohne ntfs bei deinen anforderungen besser bedient ist; die linux cracks hier werden dich da sicherlich ausreichend aufklären.

achja: ein wenig mehr ram dürfte dem teil nicht schaden.
 

bog

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da hat er recht. v.a. fuer gameserver wirst du etwas mehr ram reinschmeissen muessen. das unter windows sowie linux.

ob du windows oder linux faehrst ist letztendlich wohl relativ egal. eventuell laeuft linux stabiler, laesst sich dafuer aber auch komplizierter administrieren. die dateifreigaben kriegst du wohl unter windows mit benutzerbeschraenkung genauso gut wie unter linux mit passwoertern auf samba-shares hin. firewall per iptables oder aber pfw auch aehnlich. ist wohl nur eine frage des aufwands, und der ist bei windows geringer.
 
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Die externe Festplatte muss definitiv NTFS-formatiert sein, da sie auch meine "Hilfe, Smarty, ich habe PC-Probleme, kommst du bitte vorbei?!!"-Platte ist.
 
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mein anti-pc-probleme gerät zum aushelfen bei freunden / verwandten ist ein 1gb usb mp3 player, mit fat natürlich :ugly:

wozu eine 300gb ntfs platte unbedingt?
 

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Technik/Software Forum
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Linux aufspielen, externe Platte mit Fat32 nutzen und gut.
Einfach einen User einrichten der Zugriff auf die HDD hat und verteilst du die Logindaten an die Leute die darauf zugreifen dürfen. WinSCP funktioniert dafür wunderbar und wenn ich das richtig verstanden habe, geht es ja nur darum da Musik etc. auszulagern. Allerdings kann man dann Filme, MP3s etc nicht direkt von dort abspielen. Dazu müsste man sie rüberkopieren. Wenn das allerdings eben nicht sein soll, muss doch Samba her.
Mit einem halbwegs gescheitem IPTABLES Script ist auch keine große Administration von Nöten und die geforderte Sicherheit ist auch gegeben.
Das erste Einrichten wird natürlich etwas Zeit in Anspruch nehmen, dafür kannst du danach alles von dem Rechner abklemmen und ihn nur noch an der Steckdose und dem Netzwerk hängend problemlos über SSH administrieren, falls das wirklich mal nötig sein sollte.
Das Dingen wirst du allerdings nicht als Gameserver zum Laufen bringen. Dafür erfüllt er nichtmal das Minimum für einen CS2on2 Server :) Da fehlt es an allen Ecken und Kanten.
 

Busta_inaktiv

Guest
Es gibt genügend Mini-Distributionen Marke IPCop (http://de.wikipedia.org/wiki/IPCop / ipcop.org), die dir die Einrichtung sehr leicht machen und dabei ein äußerst gesundes Maß an Sicherheit bieten.

NTFS auf einer Notfall-Platte? Wie schwachsinnig, damit steht man immer irgendwann vor einem (u.U. nicht bootenden) System, das gerade kein ntfs lesen kann
 
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Na gut, begraben wir die Idee des Gameservers :ugly: Hab im Moment eh keine Zeit zum Zocken..

NTFS wegen EFS. Ich hab mich gerade dran gewöhnt, und es ist so schön komfortabel. Die Platte hat eine Fat32-Partition, auf der NTFS-Treiber liegen. So groß, weil wie gesagt auch mp3s, Filme, Backups (z.B. von selbstgedrehtem Videomaterial) drauf liegen. Aber auch allein für die Ultimate Boot CD oder Bart's PE, das man mal eben mit neuen Virendefinitionen aktualisieren und runterbrennen kann, sind zu groß für einen Memory Stick.

IPCop, Samba & Co hören sich allesamt sehr interessant an, ich habe aber von Linux/Unix nicht die geringste Ahnung und auch in diesem Semester auch echt keine Zeit mir da was anzueignen (30 SWS + 15 Forschungspraktikum + 11 Arbeit + ein Mindestmaß an rl).

Ich glaube, ich will im Endeffekt eine viel weniger "gute" Lösung als ihr mir anbietet.
* Die Leute in meiner WG sollen einfach in ihrer Winamp-Playlist auf die Dateien auf dem Server zugreifen können oder auch die Filme von dort schauen, ohne vorher einen ssh-client anzuschmeißen oder sonstwie was rüberzukopieren
* Ich will in mein Backupskript, das nachts läuft, schreiben können, dass die Daten auf einem bestimmten EFS-verschlüsselten Ordner auf dem Server gespeichert werden (ich muss die Daten für meine Uni-Arbeiten verschlüsseln, und EFS ist da wie gesagt sehr easy zu handeln).
* Ich will ein Mindestmaß an Port-Forwarding, damit file transfers in icq, irc & Co. funktionieren.
* Ich will, dass es für jemandem anderen im Uni-DSL-Netzwerk nicht trivial ist, unser LAN auszuspionieren bzw. den Server zu kompromittieren.
 

Busta_inaktiv

Guest
wo genau brauchst du dann Hilfe? Windows installieren, ICS und fertig; die Netzwerkfreigaben bindest du einfach nur an die WG-Netzwerkkarte
 
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Funktioniert das einfach so mit portforwarding für icq/irc/usw?
Und wie gebe ich nur für eine der Netzwerkkarten frei? Habe davon echt null Plan.
 

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Du könntest einfach bei der einen Karte die "Datei- und Druckerfreigabe" deaktivieren.
 

Busta_inaktiv

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Original geschrieben von Smarty
Funktioniert das einfach so mit portforwarding für icq/irc/usw?
Ja. Und es gibt Millionen einfache Anleitungen dafür, das ICS ist weit verbreitet.
 
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