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Neuer Gaming-PC

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Moin, da mein altes Notebook wohl langsam dabei ist den Geist aufzugeben, hab ich mich entschlossen mir mal wieder einen Desktop zu gönnen.

Leider hab ich hardwaremäßig absolut keine Ahnung, was heute so en vogue und gut ist und allgemein sind meine Hardwarekenntnisse so bescheiden, dass ich da wohl vollständig auf die Tips anderer angewiesen bin.

Nachdem ich hier im Forum nach ähnlichen Threads rumgeguckt hab, hab ich da schonmal den Computerbase-Thread hier empfohlen gesehen:

http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=215394

Preislich würde mir eins der beiden Mittelklassemodelle am ehesten passen (625 vs 775).
Da ich noch nie irgendwie Komponenten verschraubt oder meine eigenen PCs zusammengestellt habe, ist das eine ziemlich neue (und sehr unübersichtliche) Welt für mich.

Daher meine Fragen:
1.) Ist die Empfehlung mit dem computerbase-Thread immernoch aktuell? Die beiden angesprochenen Modelle sind brauchbare Zusammenstellungen?
2.) Wie groß wäre der Leistungszugewinn vom 625 auf den 775er?
Tendiere dazu, mir ne Nvidia-Karte anzuschaffen, da ich gehört habe der Treibersupport etc. sei wesentlich besser.
3.) Ich hab mir wie gesagt noch nie einen Rechner selbst zusammengeschraubt:
Wäre das als Laie machbar mit tatkräftiger Unterstützung durch Internet/Tutorials etc.?
4.) Brauch ich irgendwelches Zubehör um mir das Setup aufzubauen, das da nicht angeführt ist (Schraubenzieher ist vorhanden)?
Also muss ich mir separat noch irgendwelche Kabel/whatever bestellen, oder sind die bei der entsprechenden Hardware mit bei?
Außerdem scheinen bei den Setups keine Netzteile mit bei zu sein? Worauf muss ich da achten?
 
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Ich hab bisher immer alles selbst zusammegebaut, aber irgendwie bin ich jetzt zu faul dafür geworden. Daher bestell ich seit einiger Zeit immer bei hardwareversand.de (muss man halt kucken, daß man preislich attraktive Teile dort wählt, sind ja nicht immer die billigsten) und lass es mir für 30€ zusammenbauen: http://www.hardwareversand.de/Service/746/Rechner+-+Zusammenbau.article - die machen das wirklich sehr ordentlich!

Netzteile sind doch bei den Setups dabei, z.B. "be quiet! Pure Power L8-CM 430W"

Ich hatte die letzten 10 Jahre NVidia, aber die habens sich verscherzt durch die absolut miesen Treiber in Kombination mit meiner alten GTX 460. Ständig Abstürze und Hänger (einfach nur beim Browsen), was nachweisbar an den neueren Treibern lag (bis zu einer bestimmten 3XX Version funzt es einwandfrei). Scheinbar wollte man hiermit Besitzer älterer Karten zu einem Upgrade zwingen. Das hat auch funktioniert, nur leider wurde es dann eine AMD R9 270X :p
Über die AMD Treiber kann ich mich nicht beschweren, es funzt alles normal. Preis-/Leistungstechnisch hat AMD jedenfalls die Nase vorne.

Wenn Du ne konventionelle HDD nimmst, dann achte darauf ein Gehäuse mit entkoppeltem HDD-Käfig zu nehmen (oder kauf Dir nen entsprechenden Entkoppelungs-Rahmen). Das lauteste an den heutigen PCs sind im idle immer die Gehäuse-Vibrationen durch die HDD (was mich persönlich sehr stört)...
Bei http://www.caseking.de/shop/catalog/Gehaeuse/Gehaeusefinder:::29_10437.html kann man z.B. schön nach solchen Gehäusen suchen.
 
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Ah ja, Tatsache, Netzteil ist dabei. Hatte ich wohl Tomaten auf den Augen. :8[:
Ich nehme an die entsprechende vollständige Kabelage ist da mit bei?

Hab in meinem Notebook auch ne Nvidia-Karte (280M) und bin treibermäßig eigentlich recht zufrieden gewesen, was Einstellungen / Support etc. angeht und das bei einer mobilen Karte, kann da deine schlechten Erfahrungen nicht teilen.

Leider ist es aber auch bei meinem Lappi die Graka, die jetzt schlappmacht (nach ca. 4 Jahren Powerbetrieb kann man von einem Notebook aber auch irgendwie nicht viel mehr erwarten, die tendieren ja dazu irgendwann über den Deister zu gehen).

Danke schonmal für den Kommentar!
 
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Ich hab mir vor paar Wochen meinen "Godlike"-PC gegönnt. Auch null Erfahrung mit Zusammenbau etc.

Ich habs am Anfang auch selber versucht mit Internettutorials und konnte auch den Kühler montieren aber an da waren es einfach circa 20 Kabel die sich mir keinen Sinn ergaben. Hatte dann Hilfe von einem PC Crack und war im Nu zusammen und dann hat er noch kurz BIOS etc eingestellt und seither absolut zufrieden.

Ich muss mir im Frühjahr wahrscheinlich noch ne zweite 2TB Platte besorgen/einbauen weil 50 Games einfach schonmal 1.5 TB belegen und dabei meine Steam-Wunschliste weitere 50 Titel umfasst. Aber wahrscheinlich lass ich auch da den PC Crack kurz kommen (Kein Bock irgendetwas zu vergessen).
 

parats'

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Grundlegend passt der CB Artikel eigentlich recht gut um erstmal ein Gefühl zu bekommen.
Zusammenschrauben ist so eine Sache, wenn du keinen Plan hast, dann lass es auch lieber. Erspart dir nur Schweiß und Nerven. Im Bekanntenkreis vielleicht ein PC-Schrauber vorhanden? Ansonsten ist Hardwareversand natürlich eine gute Adresse, kostet aber meist 1-2 € mehr.

Wo soll die Reise denn genau hingehen? Also rein von den Anforderungen die Du an einen neuen Desktop stellst.
 
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Also für 30€ und eventuell den paar € Preisaufschlag, weil alles beim selben gekauft, würde ich nicht mehr selber zusammenbauen... Das war mal spassig als man jung war, aber mittlerweile ist mir meine Freizeit wichtiger.

Sonst mit der Liste der Komponente in den PC Laden um die Ecke und Preis verhandeln? Die wissen auch, dass sie mit dem Inet konkurieren und sonst einfach 50€ auf den Inet Preis aufschlagen und er bauts dir noch zusammen.
 

ROOT

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wobei Shi ja zum zocken meist xeon cpus propagiert hatte, meine ich mich zu erinnern.
find auf jeden fall den cb-thread eher nur als erste anlaufstelle zu gebrauchen, ich frag vor hardwarekäufen immer bei hardwareluxx nach und hab da seit inzwischen 10 jahren nur gute erfahrungen gemacht..
 

Shihatsu

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i3 oder xeon, je nachdem ob man überhaupt CPU relevante Dinge macht oder viel Geld hat - i5 macht wenig Sinn.
 
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Findest du wirklich ein dualcore (i3) ist noch zeitgemäß? (Soll kein diss sein, ernsthafte frage.) Gerade im hinblick auf multiplatform titel und den fakt, dass die beiden neuen konsolen beide octocores drin haben ist ja anzunehmen, dass in zukünfigen games eher auf eine höhere anzahl prozessorkerne optimiert wird?
 

Shihatsu

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Dualcore ist vor allem fürs Gamen völlig ausreichend. Bei Games, die dermassen am Flaschenhals Grafikkarte hängen und dermassen krass schwer vernünftig multithreaded zu coden sind ist dualcore sogar einer zuviel. Die Games die das nicht tangiert sind in der heutigen CPU-Leistungsregion dann auch irrelevant. Dafür hat der i3 einfach deutlich mehr raw Power im single core Lastszenario und kostet weniger.
Und Konsolen - ganz ehrlich? Drauf geschissen. Die beiden tollen next gens sind doch hardwaremässig jetzt schon dermassen im Hintertreffen, das wird nichts ausmachen. Vielleicht bei der übernächsten Generation, aber auch das glaube ich nicht. Multithreaded codieren bei Speicherintensiven Geschichten ist einfach unlustig. So total.

TLDR: Jupp.
 
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Ich sehe das ähnlich. Hab damals den Fehler gemacht und mir nen i7-860 gekauft. 8-Core (4+4) bringt dir rein gar nix, wenn die Software es nicht unterstützt. Ein i5 mit höherer Taktrate wäre sinnvoller gewesen (dann hätte ich auch AES-NI für meine Truecrypt Verschlüsselung gehabt...).

Wenn Dir die Kohle egal ist, nimm den i5 - einfach nur um für die Zukunft gerüstet zu sein, falls es doch mal Games/Software geben sollte, die sauber multi-cores untersützt. Ansonsten pro hoch getaktetem i3.
 

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also meine info war eigentlich, dass spiele wie bspw. gta4 oder BF3 schon recht cpu-lastig waren und nen quad-core gut befeuern. mögen ausnahmefälle gewesen sein, aber seit deren erscheinen ist ja auch etwas zeit vergangen.
daher bin ich mir ehrlich gesagt auch nicht sicher, ob ich heutzutage noch nen dualcore kaufen würde, zumal die pro kern-leistung nem quad/octacore nun auch nicht haushoch überlegen sein wird.

trotzdem wirds zum zocken bei begrenztem budget mehr als angebracht sein, bei der CPU möglichst stark zu sparen und das alles in die grafikkarte zu investieren.
 
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Naja, dass ein hochtaktiger i3 besser zum zocken ist als ein i5/i7mit geringerer taktung seh ich durchaus ein, vor allem wenn man ein kleines budget hat. Da kostet der i5 mit 3,5 ghz taktung der neusten generation mal eben das doppelte (~200€) wie der 3,5 ghz i3. Kann man sich dann schon mal überlegen ob man da dann viel mehrleistung raus kriegt oder ob eine dickere grafikkarte da evtl. nicht mehr bringt.
 
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Naja der i5-4460 mit 3,20 GHz kostet nur nen Fuffy mehr. Die 300 MHz Unterschied auf den i3-4150 kann man mit leichter Übertaktung locker noch rausholen - davon abgesehen, daß der i5 eigentlich eh noch nen Turbo auf 3,40 GHz hat (der i3 hat keinen). Ich persönlich würde einfach auf Grund der Zukunfssicherheit den i5 nehmen. Wenn jeder € zählt, dann reicht auch der i3.
 
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Danke für die weitere Hilfe. Sich in diesen ganzen Hardwarekram reinzufummeln, wenn man da keine Ahnung von hat ist ziemlich überwältigend. :S
 
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