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Linux + Laptop

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Hi,
ich nutze seit ewigkeiten Windows, hatte irgendwann vor 5 jahren schonmal Linux installiert, es aber nicht vernünftig ans laufen gebracht. Bin jetzt eigentlich auch sehr zufrieden mit Windows XP, nur merke ich das ich mit Windows eigentlich nichts mehr mache was mit Linux nicht auch gehen würde. soll heissen, ich spiele keine spiele mehr.
Aus diesem grund überlege ich jetzt langsam auf Linux umzusteigen und hätte deshalb ein paar Fragen dazu welches Linux für mich geeignet wäre...
Ich habe aber auch ein paar spezielle Anforderungen daran:

-ich möchte es neben Win xp installieren so das ich anfangs im bootmanager wählen kann ob ich win oder linux nbenutze...
-würde gerne auf meine in windows gespeicherten mp3 files zugreifen können(geht das überhaupt?)
-sollte relativ einfach zu bedienen sein
-Die Akkulaufzeit sollte mit Linux nicht geringer sein als mit windows
-möchte externe Geräte aka Drucker und externe Festplatte problemlos anschließen können
-vpn web client sollte nutzbar sein
-Wlan und internet einfach zu konfigurieren sein
-nix kosten ^^

wenn mir noch was einfällt schreib ichs dazu ;)
falls das zur entscheidungshilfe dient: Hab n Samsung X20 (XVM 1730) mit x600 graka)
falls ihr ansonsten noch irgendwelche infos braucht schreibts einfach rein:

Was ich mit dem System machen will:
einfach als home/hauptsystem benutzen und surfen, arbeiten können etc. n Programm wie Maple wär auch nicht schecht und stabil sollte es hoffentlich sein ^^

Wäre nett wenn ihr sofort auch n paar vor und nachteile der verschiedenen Linux "versionen" dazuschreiben könntet...

Vielen Dank schonmal!

Gruß
Martin
 
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Ubuntu

-ich möchte es neben Win xp installieren so das ich anfangs im bootmanager wählen kann ob ich win oder linux nbenutze...

auf 2. partition ubuntu installieren, wirst automatisch gefragt ob windows in den bootmanager mit aufgenommen werden soll

-würde gerne auf meine in windows gespeicherten mp3 files zugreifen können(geht das überhaupt?)

jo geht. kannst lesen

-sollte relativ einfach zu bedienen sein

isses. außerdem große deutsche kommu. vorhanden die sehr hilfsbereit ist.

-Die Akkulaufzeit sollte mit Linux nicht geringer sein als mit windows

müßte hinkommen, bei mir isses nur 20min unterschied.

-möchte externe Geräte aka Drucker und externe Festplatte problemlos anschließen können

Usb? wenn ja 0 probleme da plug and play

-vpn web client sollte nutzbar sein

hm kommt drauf an wohin es geht.

-Wlan und internet einfach zu konfigurieren sein

sehr einfach, mittlerweile auch wpa komfortabel per gui konfigurierbar (wiki bei ubuntuusers.de)

:top2:

Samsung X20 - AtiX600
Gibt noch kein Ati treiber falls xgl und die spielchen benutzen willst (ich kenn jedenfalls noch keinen, aber lass mich da gern überraschen -.-) aber der vesa treiber funktioniert super mit der 1400er auflösung.
 
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vielen dank schonmal!
vpn web ist für mich für die uni wichtig...also damit ich in der uni online gehen kann...
bei der akkulaufzeit stören mich 20 minuten nicht besinders...das hört sich sehr gut an!

aber was du sagtest von wegen dem vesa treiber...hat das irgend welche negstiven nebeneffekte? z.B. das ich keine DVD gucken kann o.ä?
und wo lade ich das am besten runter?
 
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Ich habe auch Ubuntu auf meinem Laptop und bin sehr zufrieden :)

http://www.ubuntuusers.de/

VPN funktioniert, gibt den Openvpn Client dafür.

DVDs schauen geht standardmäßig nicht, dafür musst eine Datei runterladen damit es tut. Geht am Anfang aus rechtlichen Gründen nicht, irgendwas das mit dieser Datei dann auch DVDs kopiert werden können oder so was? Weiß nimemr genau, aber ist auf jeden Fall kein problem :)


Auf deine Windows HDD zuzugreifen ist kein problem, nur schreiben ist ein Problem....:(



Grüße Johannes
 

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Original geschrieben von ReaveR
aber was du sagtest von wegen dem vesa treiber...hat das irgend welche negstiven nebeneffekte? z.B. das ich keine DVD gucken kann o.ä?
und wo lade ich das am besten runter?
Es gibt passende Grafikkartentreiber für dein NB.
 
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gerade schon gemacht :)

gefällt mir an und für sich gut bis jetzt!
das die fenster beim verschieben ruckeln liegt wahrscheinlich ja noch daran das es von cd gebootet wurde...

aber welches ubuntu soll ich jetzt nehmen? Bei der Live CD wurde bei mir edubuntu gestartet...fand ich wie gesagt auch gut, aber was sind die vor/nachteile der einzelnen (distributionen?) ...kenn mich mit dem fachvokabular noch nicht so aus... -.-
oh sehe gerade das man auch die anderen oberflächen ausprobieren kann...werd ich gleich mal tun ^^
 

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Afaik unterscheiden die sich eigentlich nur durch den Windowmanager der mitinstalliert wird, wobei man ja eh locker wechseln kann. Wem gnome gefällt, der nimmt halt ubuntu, wer KDE mag nimmt kubuntu...
 

The_Company

Guest
Der groesste Unterschied zwischen den Desktops (so nennt man das bei uns) ist:
- Gnome legt Wert auf "just works", d.h. nicht viel Spielkram oder Optionen, Programm aufmachen, benutzen.
- KDE steht auf Flexibilitaet, d.h. man kann alles konfigurieren, das ganze ist verspielter.
- Die anderen Desktops (Edubuntu is XFCE?) sind sogennante "Lightweight" Desktops, d.h. sie laufen mit weniger RAM, haben dafuer aber weniger Features.


Und am besten ist natuerlich und mit uneinholbarem Abstand Gnome.
 
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Original geschrieben von ReaveR
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-würde gerne auf meine in windows gespeicherten mp3 files zugreifen können(geht das überhaupt?)


gibt sogar eine richtig gute methode, nennt sich ext2 for windwos. dazu brauchst du eine freie partition und dazu den treiber von http://www.fs-driver.org/

du formatierst die platte unter linux im ext2 format, dann bootest du xp, installierst den treiber. dann gehst du in die systemsteuerung und wählst fs-driver ( glaub ich ) aus, und dort kannst du der ext2 partition einen laufwerksbuchstaben verpassen. daten auf die partition kopieren fertig.

vorteil: du kannst sowohl von xp als auch von linux r-w-x. mit einer fat partition ist beim schreiben von linux aus keine datensicherheit gewährleistet und unter ntsf ist schreiben gar nicht möglich, zumindest nicht ohne weiteres.

nachteil: das ganz ist mit etwas aufwand verbunden, partition freiräumen, formatieren, einbinden daten draufkopieren. aber dann läufts super.

und ich empfehle ganz nebenbei mal suse. welcher desktopmanager ist scheissegal besser oder schlechter liegt im auge des betrachters, es entscheidet der persönliche geschmack, wie immer.
 

Sacknase

Guest
und ich empfehle ganz nebenbei mal suse. welcher desktopmanager ist scheissegal besser oder schlechter liegt im auge des betrachters, es entscheidet der persönliche geschmack, wie immer.

ich finde das Suse absolut langsam geworden ist, ggf. ein Subjektiver eindruck - aber sonst is es wirklich ein Enduser Linux.

Einzig die Wlan USB dongel unterstützung lässt absolut zu wünschen Übrig, vorallem für Arcor user! keiner dieser Zyxel dinger funktionieren bei mir richtig! - und infos finde ich auch sehr schwerlich.

Grüße
 

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Ich bin Konsolen/KDE User. gnome gefällt mir optisch gar nicht und die Bedienung lässt doch sehr zu wünschen übrig. Sicherlich kann man da auch einiges konfigurieren, aber wenn ich mir schon einen dicken WM ziehe, dann doch lieber KDE ;)
Btw, WMaker ist auch fein, allerdings fehlen natürlich einige Features. Dafür ist er schnell und mit 3MB schön klein und verbraucht kaum Ressourcen.
 
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Original geschrieben von Sacknase

aber sonst is es wirklich ein Enduser Linux.


genau deswegen empfehle ich suse. ubuntu weiss ich nicht genau aber debian setzt voraus, das man sich mit der materie ein wenig auskennt und sich auch damit beschäftigen will. der 0815 windows user will aber in der regel erstmal ein sorglos glücklich packet, und das ist suse ja nun auch nicht wirklich, zumindest multimedia technisch, denn auch da muss ein mplayer zB nachinstalliert werden. und mitlerweile hat suse mit smart einen meiner meinung nach exzelenten packetmanger, der allerdings auch nachinstalliert werden muss. ist halt ansichtssache, philosophie oder halt auch sturheit. in jedemfall ist es eine alternative, bei mir läuft wc3, eve online usw auch unter suse. mit ein wenig frickelei kein problem. wc3 war sogar ohne frickelei lauffähig. einizg hotkeys funktionieren nicht immer aber mir egal spiel eh nur funmaps
 
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gucks dir mal an imo, ubuntu is eben sehr einfach :)

den debian gedanken wirst dann ganz schnell los.
 

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Weil Debian soviel komplizierter ist? :lol:

Ich nutze seit längerem Debian und in letzter Zeit wechseln immer mehr Leute meines Semesters von Windows auf Ubuntu. Die Probleme die dort auftreten stehen denen von Debian in nichts nach. Die Unterstützung aktueller Hardware ist bei Debian, dank neuerer Kernel, meist sogar eher gegeben. Ich erinner mich noch gern dran, wie ich letztens bei Ubuntu einen 17er Kernel installieren wollte, der bei Debian schon 3 Wochen in testing war...
Der einzige Vorteil von Ubuntu ist imho, dass der Umsteiger sofort ein System hat, dass schon mit massig Software, bzw. den vor allem von Windowsusern geliebten GUIs, ausgestattet ist und bei dem man nicht erst ein paar Pakete holen muss. Man muss sich halt etwas mehr damit beschäftigen, dafür kann man dann aber auch auftretende Probleme besser selbstständig lösen.
Jeder, der nicht aus Coolnessgründen zu Linux wechselt, ist imo mit Debian besser bedient.
 
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Ich habe bisher nur Suse ausprobiert, bin damit aber sehr zufrieden. Naja, es gibt ein paar Verbesserungsmöglichkeiten, aber im großen und ganzen paßt es.

Gnome finde ich persönlich auch nicht so toll, KDE wirkt insgesamt eher wie aus einem Guß. Aber das ist natürlich subjektiv.
An meinem PC verwende ich Fluxbox. Schnell, einfach konfigurierbar und ausreichend.
Auf dem Laptop läuft KDE, weil ich mir nicht sicher bin, ob die ganzen Powersave Schemata auch mit Fluxbox funktionieren, und ich auch nicht weiß, wie man da eine Akkuanzeige hinkriegt.
Auf meinem Server läuft Suse ohne graphische Benutzeroberfläche. Der PC ist aber sehr alt und sehr langsam, und ich überlege, ob ich dafür nicht eine "leichtere" Distribution als Suse verwenden sollte. DSL, oder wenn ich mal vieeel Zeit habe LFS. Andererseits ist es halt mein Server, den brauche ich fast 24/7 und schließlich heißt es never change a running system.
Auf der Arbeit verwenden wir alle Suse mit KDE. Warum das so ist weiß ich gar nicht, ich glaube die Uni hat da einen Vertrag mit Suse. Jedenfalls installiere ich mir da keinen alternativen Desktop, ohne Rootrechte erscheint mir das sowieso nicht so ganz möglich. Außerdem gilt auch hier: Ich will da arbeiten, und nicht rumkonfigurieren.

Also, ich bin von Suse + KDE ziemlich überzeugt, hauptsache auch, weil ich heutezutage halt nicht mehr am PC basteln will, sondern alles soll möglichst auf Anhieb von selber funktionieren.
 
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Der PC ist aber sehr alt und sehr langsam, und ich überlege, ob ich dafür nicht eine "leichtere" Distribution als Suse verwenden sollte.

ich hab zwar keine ahnung von den distributionen, glaube aber, dass das letztendlich gleich "leicht" ist. laufen ja die selben programme. bei suse mag mehr software drauf sein, aber wenns eh nicht läuft ist es egal, kann man auch löschen. vielleicht ist das mit den konfigurationsskripten bei suse etwas chaotischer, aber allein deswegen da was zu ändern halte ich nicht für sinnvoll.
 
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Original geschrieben von Polo
gucks dir mal an imo, ubuntu is eben sehr einfach :)


nee ich bleib bei suse, weils auch bei uns in der firma eingesetzt wird. und leicht oder schwer ist relativ, denn bash bleibt bash ob nun ubuntu, debian, suse oder sonstwas. wenn man damit klarkommt, erübrigt sich jeder desktopmanager.
 

Sacknase

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Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE


[...] zumindest multimedia technisch, denn auch da muss ein mplayer zB nachinstalliert werden.[...]

Erinnere Dich mal zurück. Windows NT ist "so lang" auch noch nicht Multimedia fähig!. Aber Windows NT wurde ja auch erst mit Windows 2000 (NT 5.0) eigentlich fähig mal ordentlich ein wenig Multimedia zu betreiben und zu anfang war das bei 2000 auch noch eine absolute Katastrophe!

Also Suse, bzw. Linux allgemein steckt da halt wenn es um Multimediale Einfachheit geht, absolut noch in den Kinderschuhen. Aber das finde ich auch nicht weiter schlimm! Allein VLC mal ordentlich auf nem Linux zu implementieren dauert schon und nervt einfach ab wenns nicht geht! - da muss halt die "Open Source abteilung" absolut noch ihre Hausaufgaben machen!

Linux ist halt kein "Klick and rush" System! Man muss halt wissen wo man "dreht" und "schraubt". Bei mir ist es halt so, ich hab wärend der Arbeit schon so viel mit PCs zu tun, das ich eigentlich, wenn ich zu hause bin, keinen Bock mehr habe irgendwelche stundenlangen Systemconfig kämpfe auszufechten. Deswegen nutze ich Windows XP. Ich will @ home einfach gehirn ausschalten und abspannen, das kann ich an einem Linux OS nicht! Mal Siele CD einlegen und einfach irgendein verblödendes Ballerspiel spielen.

aber das wird mit Linux auch irgendwann.... da mach ich mir nicht viele gedanken! Wenn man mal die Entwicklung anschaut ist da schon sehr sehr viel passiert!

Grüße

PS: mir ist es auch egal ob ich nun 324927489 Updates fahren muss an meinem Rechner, und das es was kostet... zahlt eh meine firma also is das wurscht!
 
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es gibt ja schon einige linux distributionen die auf mutlimedia ausgelegt sind, dynebolic zB. das sind dann aber sehr spezielle versionen und sicher nicht für den 0815 windows dau. aber es hat sich in den letzen jahren wirklich was getan und auch linux wird irgendwann massenkompatibel sein. im moment seh ich da aber noch probleme, weil die meisten usern mit den kleinsten ( für windows verhältnisse ) problemen völlig überfodert sind und werden.

was windows nt angeht, das wurde ja weitestgehend in firmen eingesetzt, win98 und auch 95 waren da ja schon deutlich weiter. ich arbeite auch mit beidem suse und xp, je nachdem was ich machen will. windows hält zum zocken hin und der rest geht über suse. wenn ich alle games auch auf linux zocken könnte, wäre xp geschichte.
 
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Bei mir ist es halt so, ich hab wärend der Arbeit schon so viel mit PCs zu tun, das ich eigentlich, wenn ich zu hause bin, keinen Bock mehr habe irgendwelche stundenlangen Systemconfig kämpfe auszufechten. Deswegen nutze ich Windows XP.

mein letzter systemconfig kampf war vor 6 jahren (bei der installation, seitdem nix mehr großartig geändert). deswegen nutze ich linux.
 

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Original geschrieben von Sacknase
Also Suse, bzw. Linux allgemein steckt da halt wenn es um Multimediale Einfachheit geht, absolut noch in den Kinderschuhen. Aber das finde ich auch nicht weiter schlimm! Allein VLC mal ordentlich auf nem Linux zu implementieren dauert schon und nervt einfach ab wenns nicht geht! - da muss halt die "Open Source abteilung" absolut noch ihre Hausaufgaben machen!
apt-get install vlc

Das ist schon riesiger Aufwand...
 

The_Company

Guest
Jo, er hat halt wenig Ahnung von den ganzen beschissenen Patent-Geschichten, sonst wüsste er, dass es verboten ist, irgendwelche Decoder kostenfrei weiterzugeben und man deshalb erst "illegale" Pakete installieren muss.
Das ist übrigens schon seit 10 Jahren genau so hammerhart wie heutzutage. Vor 10 Jahren habt ihr noch geheult, weil ihr WMP 8, Quicktime und Real Player installieren musstet, damit ihr ansatzweise alle Filme gucken konntet.

PS: VLC pumpt nur, weil die Linux Community sämtlich Codecs reverse engineered hat. Yay FFMPEG sag ich mal.
 
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