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[Latex] Welcher Editor

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Hi all

Da die letzten Topics über Tex schon etwas Staub angesetzt haben, erlaube ich mir einen neuen Faden zu öffnen.

Nachdem ich etwas weg von LaTex war (Studium ist schon eine Weile hin, im Job war MS Office angesagt) wollte ich wieder etwas LaTexen.

Welchen Editor nutzt Ihr?

Ich arbeitete mit LEd/MiKTex. Aufgrund der etwas älteren Distribution (2009) auf der Website frage ich mich aber, ob ich da etwas neben dem aktuellen Trend bin... :ugly: Wenn ich mich sowieso ungewöhne, dann möchte ich auf eines der richtigen Pferde setzen.

thx
 
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Editor für Latex ist bei mir wie für alles andere auch Sublime. Als Toolchain benutze ich Miktex. Man kann das auch in Sublime integrieren, ist mir den Stress aber nicht wert, da ich es eher unregelmäßig brauche.
 
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Welcher Nutzen hat für euch Latex noch ?
 
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Vorerst gibt es noch einige alte Files, die ich noch in Tex habe (Dossiers, Berichte) und überarbeiten muss. Offenbar war der nutzen bei mir in letzter Zeit so gering, dass ich beim letzten Aufsetzen gar keinen Editor installiert habe.

Insbesondere bei Dokumenten mit hohem Formelanteil war ich jedenfalls äusserst glücklich mit LaTex. Seid ihr alle auf MS Office umgeschwenkt? (Formeleingabe ist in der Tat massiv besser seit Office ?? (2010 glaub ich))
 

General Mengsk

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Also ich nutze unter Windows noch meist TeXnicCenter 2, aber das wird auch nicht mehr weitergeführt und ist daher vielleicht auch nicht der beste Tipp. ;)

LaTeX ist für mich natürlich Standard nicht nur wegen Formeln, sondern weil Paper, Arbeiten, aber auch fast alle andere Dokumente (Abstracts, Wochenpläne, Literaturlisten, Bewerbungen, usw.) so viel einfacher und ansehnlicher damit produziert werden. Das ist aber wirklich extrem abhängig von der jeweiligen Disziplin und dem Job. Ich habe vor einiger Zeit mit einer ehemaligen Kommilitonin gesprochen, die jetzt Lehrerin als Quereinsteigerin ist. Sie hat früher im Studium auch nur LaTeX benutzt, meinte aber nun setzt sie auf eine Kombination: Wenn es gut aussehen soll, LaTeX, aber ein schnelles Arbeitsblatt ließe sich mit Word bzw OpenOffice dann doch schneller zusammenschieben. ;)
 
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"Damals" wie heute Kile.
Allerdings benutze ich es kaum noch, eigentlich nur für formale Briefe weil sie mit LaTeX etwas besser aussehen als mit Word und ich eine schön eingerichtete G-Brief-Vorlage habe.
 
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Also ich nutze unter Windows noch meist TeXnicCenter 2, aber das wird auch nicht mehr weitergeführt und ist daher vielleicht auch nicht der beste Tipp. ;)
...

Geht mir natürlich auch so, schnell und hässlich funktioniert mit Word prima. Bei Zusammenarbeit mit auf der Arbeit/im Verein zwangsläufig auch MS Office.
Mit Office lassen sich auch schöne Dokumente erstellen, nur finde ich Aufwand-Nutzen bei LaTex um Längen besser...

Dann muss ich meine Frage etwas anpassen - Welche Editoren werden noch weiterentwickelt? :ugly:

"Damals" wie heute Kile.
Allerdings benutze ich es kaum noch, eigentlich nur für formale Briefe weil sie mit LaTeX etwas besser aussehen als mit Word und ich eine schön eingerichtete G-Brief-Vorlage habe.

Danke für den Tipp. Kile scheint noch am Leben zu sein. Schaue ich mir mal genauer an.
 
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Ja, das wird noch aktiv entwickelt und die neue v3 hat sogar eine Windows-Version. Ich nutze es allerdings nur auf Linux und auch dort bisher "nur" das stabile 2er, noch nicht die 3er beta, d.h. wie gut diese funktioniert weiß ich nicht.
 

ex'ratt

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Früher habe ich LyX benutzt (wysiwyg-Editor), aber seit ein paar Jahren benutze ich TeXstudio. Die aktuelle Version ist aus diesem Sommer. Prima zum Schreiben von Papers, Arbeiten, Lebenslauf und Anschreiben. Mit Word und Konsorten bin ich nie so richtig warm geworden bzw. habe es nie wirklich probiert. Publikationen, die in Word geschrieben sind, sieht man das leider häufig auch an (liegt dann aber natürlich auch an den Autoren selbst).
 

Annihilator

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vim, wie für alles andere. :deliver:

Unter Windows verwenden Kollegen aber auch hauptsächlich TeXstudio momentan, schnelle Möglichkeit Änderungen zu sehen, sieht gar nicht ganz schlecht aus.
 
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Benutze tatsächlich auch einen einfachen Texteditor (wie für eigentlich alles).
TeX distribution (nennt man das so?) ist texlive-2016
 
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Ich nutze TexMaker. Hauptsächlich weil ich den schon immer nutze und mich noch nie mit was anderem beschäftigt habe. Viele nutzen unter Windows wohl nun Visual Studio Code oder Atom mit den zugehörigen Latex Plugins.
 
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vim hat nur leider den nachteil, dass es nicht emacs ist :troll:
bin jetzt schon seit längerem auf auctex/org-mode häng und schreibe kein reines latex mehr, sondern exportiere von org auf latex.

ist von der syntax wesentlich angenehmer und man kann auf alle möglichen formate exportieren. plus die ganzen späße die man mit auctex kriegt (inline fragmente/preview, bibtex integration, etc)
 
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Wir erzeugen mit Latex sämtliche Ausgabedokumente als PDF. Templates entwickeln wir aber alle anders. Am verbreitetsten sollten Notepad++ und Texmaker sein dazu halt Miktex-Portable.
 
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Wir erzeugen mit Latex sämtliche Ausgabedokumente als PDF. Templates entwickeln wir aber alle anders. Am verbreitetsten sollten Notepad++ und Texmaker sein dazu halt Miktex-Portable.

Genau diese Kombination hat sich in den letzten Wochen bei mir auch durchgesetzt. Notepad++ weil ich es eh schon immer als Editor verwendet habe und Texmaker hat mir als neuer LaTex Editor gut gefallen und tut es auch weiterhin.

Besten Dank für die guten Inputs!
 
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Wenn Emacs mit auctex/org-mode, warum nicht gleich pandoc mit irgendeinem obskuren markdown-dialekt?

Ich nutze kate oder gedit und zum kompilieren arara in der bash. Linux obvsly.
 
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