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Komplett neue Medienlandschaft

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Hallo alle

Vielleicht kennen sich die einen hier ja etwas mit der Materie aus.

Werde im Oktober in eine möblierte Wohung ziehen und möchte jetzt schon die Medienlandschaft planen, damit ich mir bei einem zwischenzeitlichen Kauf nichts verbaue.

Das habe ich:
Windows 7 Computer
Linux Notebook (eher unwichtig)
Android Phone & Tablet (würden dann, wo möglich, als Fernbedienung herhalten)
Spotify Premium
Synology DS213+ NAS

Das werde ich vorfinden:
B&O BS 3200 oder BeoCenter 2300 oder sonst etwas in der Art. Einfach sone alte B&O Anlage mit den Glasschiebetüren
Irgend ein Samsung TV

Was ich noch anschaffen werde:
OUYA (Kickstarter Android Konsole mit XBMC, sollte bis Ende Monat da sein)
Sonos Play:3, oder zwei Play:3 (stereo) oder ein Play:5 (alles mit Spotify Support)
Sonos Connect, maybe?

Was ich machen möchte:
Alle offline-Medien auf dem NAS lagern
Video (mkv etc.) und allenfalls etwas Audio (alte MP3s) zum PC und zum Fernseher (über die OUYA) streamen
Spotify auf Sonos und der B&O verfügbar haben (dürfte dann in der Sonos App auswählbar sein, wenn ich die B&O an den Connect hänge?)

Alles anschliessen:
PC und Phone/Tablet sollte alles via Wireless erreichen
OUYA mit HDMI an TV. TV irgendwie an die B&O?
Speakers and die B&O
B&O irgendwie an Sonos Connect?
Sonos Connect ans LAN
NAS ans LAN

Irgendwie seh ich noch nicht so ganz, was ich mit welchen Anschlüssen an Line In und Out hängen muss, wie das mit der B&O und dem Sonos Connect läuft und wie das mit dem NAS und dem Streaming zu XBMC auf OUYA und PC so läuft.

Hier mal ne kleine Zeichnung:
entwurfnfivk.jpg


Ideen?
 
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Shihatsu

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Und vor allem: Schmeiss das B&O Zeugs weg und kauf was vernünftiges, so du auch mal Musik hörst.
 
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@MV: Bin mir nicht sicher, wo du da eine extreme Zerstückelung siehst?
Das NAS ist Stromsparend (10-20Watt) und steht im Office, wo es genau 1 LAN Kabel und ein Stromkabel benötigt und erfüllt den Zweck vom Mediaserver und Backupstation für den PC. Dazu bietet es noch tonnenweise andere Features out-of-the-Box.

Die Ouya steht beim Fernseher und braucht Strom, LAN und HDMI. Kabel sind eigentlich kein Problem, da der Fernseher auf nem Sideboard steht und eine Bohrung in die Wand dahinter besteht, wo Einbauschränke dahinter sind.
Wenn du dir die Zeichnung anschaust, so sind sämtliche Kabel von der B&O Anlage, der Speaker und dem TV unsichtbar durch die Wand dahinter gezogen. Das Sonos Connect wäre dann in der Wand bzw. im Einbauschrank drin.

@Shi: Bist du gegen B&O generell oder machen die alten Glasschiebedinger einfach nichts her?
 
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Welchen Zweck erfüllt das Sonos Zeug, was du nicht über OUYAs XBMC machen kannst?
 

Shihatsu

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Ich bin gegen alles was nur Schein und nicht Sein ist - B&O ist wie Teufel in teuer. Schaut gut aus, kann aber was Klang angeht ÜBERHAUPT nichts.
 
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Welchen Zweck erfüllt das Sonos Zeug, was du nicht über OUYAs XBMC machen kannst?
Gute Frage. Höre Musik eigentlich nur noch über Spotify, und Sonos scheint eine gute Integration von Spotify zu haben.

Sprich ich komm nach hause, werf aufm Smartphone/Tablet die Sonos App an und lass meine Playlist der Wahl im Raum meiner Wahl laufen.

Die OUYA müsste ich ja dann erst einschalten (und den TV wohl auch, glaube nicht dass es eine Android Remote App für OUYA gibt und dann noch spotify?)

Und auch aus der Spotify App heraus müsste ich dann ja meine HiFi Anlage ansprechen können?

Mit dem Sonos Connect würde ich dann die Hifi-Anlage (bis auf weiteres wohl B&O ;)) im Wohnzimmer ansteuern und den Play:3 im Schlafzimmer oder so...
 
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Auf der OUYA läuft ja XBMC und ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass man sowohl nen Spotify Plugin installieren und es auch mit den bekannten Android apps steuern kann. (?)
 
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Oh, da scheint es tatsächlich Plugins zu geben. Stellt sich dann die Frage, wie gut XBMC auf der OUYA implementiert wird.

Kennt jemand gescheite XBMC Apps für Android? Hab kurz die offizielle getestet. Hat soweit funktioniert, ist aber n wenig hässlich...

Update:
Habe gestern mein neues Synology DS213+ NAS in Betrieb genommen und bin begeistert. Habe darauf ne MYSQL Datenbank eingerichtet und mein frisch installiertes XBMC aufm PC damit verbunden. Somit steht die Library zentral zur Verfügung und ich kann mehrere XBMC Instanzen damit verbinden.
Hab also mal bisschen Photos, Musik und Filme/TV Shows eingebunden.

Die B&O wird aber wirklich etwas problematisch, da sie nur 1 AUX Eingang besitzt. Hab mich gestern mit nem Kumpel unterhalten, der meinte optimalerweise würde man sämtliche Geräte mit einem Receiver verbinden, wo man dann jeweils die Quelle umschaltet und auf die Boxen ausgibt.
Mit der B&O kann ich jetzt aber nur den TV anschliessen und kein weiteres Sonos Connect.
Hmhm.
 
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So, mittlerweile bin ich soweit, dass ich den B&O Kram wohl abbauen werde (lol, der Subwoofer alleine hat anscheinen CHF 3'500.- gekostet) und vielleicht ins Schlafzimmer verfrachte. Lässt sich einfach nicht integrieren das Ganze.

AV Receiver wird wohl irgendwas wie ein Denon AVR-X1000 oder gar Marantz SR5007 (halbwegs zukunftssicher mit nem pre-amp out, das überlege ich mir aber noch...)

Damit will ich dann ein 5.1 System bauen, und möchte nächstens mal ne B&W 684, Boston Acoustics A360 und PBS T5 probehören gehen. Als Sub z.B. ein SVS SB12.

TV will ich dann auch gleich wechseln, habe da mal einen der letzten Plasmas ins Auge gefasst: Panasonic TX-P55STW60

Problematisch könnte der HTPC bzw. die OUYA werden, welche anscheinend kein DTS und auch kein Passthrough unterstützt. Muss ich mal schaun, was es da sonst noch für Optionen gäbe...

Sonos schieb ich mal zur Seite, das Geld butter ich liebe in die Frontlautsprecher...
 
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hu?
also bei hdmi kann dts schon draufgelegt werden - wenns die aktuelle hdmi version ist. ab welcher genau dts drauf liegen kann weiß ich nicht.
wenn du xbmc auf der ouya laufen lässt dann dann haste mit xbmc12.2 auf alle fälle dts-MA.
ich würd dir übrigens zu nem klasse d amp raten
 
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http://en.wikipedia.org/wiki/Class-D_amplifier

habe einen Pioneer SC-LX85. bei pioneer ist alles ab SC-2022 klasse d. wie und ob das bei marantz, denon, sony usw aussieht weiß ich leider nicht
ein fetter nachteil wäre, wenn du den amp analog versorgst, denn dann muss erst digitalisiert werden.
vorteil ist, dass bis hin zur verstärkung alles digital erledigt wird

wenn die ouya hdmi 1.4a hat, denn kann xbmc definitiv dts drauflegen, dein amp muss dann halt dts decoden können. über hdmi meldet der amp xbmc was er kann und was nicht. das liefert xbmc dann per passthrough. unter win schaut das so aus:

screenshot003ro.png
 
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Den wiki Artikel hab ich mir angeschaut, und hab dabei nur Bahnhof verstanden ^^
Naja, jedenfalls finde ich nicht raus, was der Marantz für einer wäre =(

Zur OUYA: Die OUYA selber unterstützt kein passthrough. Da kann XBMC machen, was es will :\
 
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-_-
was issn das fürn mist? kein passthrough?
dann kauf dirn rasp pi
 

Shihatsu

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was das fürn mist ist? halt hdmi 1.2, sollte durch den android kernel bedingt sein.
bzgl class D: das ist jetzt doch arg einfach und ungenau ausgedrückt. zur a/d-wandlung: die passiert immer wenn man analog zuspielt, egal ob analog (vor-)verstärkt wird oder nicht. anolog muss halt bei nem avr aufgearbeitet werden, und das ist ja auch gut so. class d ist auch nicht besser oder schlechter, das hängt schlicht von der qualität des a/d wandlers ab. beispiel: guter avr und drangeballert ne sahne-röhren-endstufe aus den 70ern - der klang wird dann 2mal gewandelt und zerbläst trotzdem alles was man heute kaufen kann. dazu kommt: class d in gut = schweineteuer und monströs schwer, weil sonst bei hohen pegeln ganz schnell leistung fehlt. über das thema anaolg versus digital kann man ganze romane schreiben. und glaubenskriege auslösen. und da hi-fi-frieks so ziemlich die mieseste truppe von esoterik-nazis sind die man sich vorstellen kann sind diese kriege auch sehr blutig.

allgemein kann man folgendes sagen: guter klang (und nein, mp3s meine ich nicht, die quelle sollte schon bewertbar sein, shit in = shit out) fängt beim raum und der hörposition an. und hört beim nächsten punkt, den boxen, auch schon wieder auf. der nächste punkt ist der verstärker bzw der avr, und der ist schon hochgradig irrelevant, wenn er preislich und qualitativ in etwa bei den boxen mitspielt (faustregel: avr*2 = boxenpreis).

alles vorgeschlagene von dir ist demzufolge eh perlen vor die säue - sonos und spotify braucht keine gute anlage. kauf dir eins dieser heco sets mit avr die immer mal wieder angeboten werden, dazu nen 200 euro sub und gut ist.

wenn du ernsthaft über guten klang nachdenkst: vergiss probehören so wie du es dir vorstellst. probehören heisst gleichzeitiger anschluss verschiedenster boxen an DEINER kette mit DEINEM material in einem raum der möglichst deinem nahe kommt - und zwar auf eingespielten (=alten) boxen. wenn du dir die dinger dann in neu bei dir hinstellst klingt das eh ganz anders, wenn du sie dann eingefahren ahst nochmals anders, etc pp. das ist leider nicht mal eben gemacht. meine erfahrung mir probehören: eignet sich wider erwarten nicht mal zum vergleich fremder boxen in fremden räumen :8[:
 
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OK, ich glaub das mit den Verstärker Klassen kann ich mir erst mal sparen ;)

Dein Kommentar zu Spotify hat mich aber stutzig gemacht :\ Ich hab zwar ne nette CD Sammlung, war mit meinem crap-Musiksystem und für unterwegs aufm Handy die letzten Monate mit Spotify sehr glücklich. Unendlich Musik.
Wäre aber bereit Musik, wo es sich wirklich lohnt, wieder in Form von CD zu kaufen...

Zum Probehören: Sollte für mich vor allem mal ein Anhaltspunkt geben, ob ich mir 100€ Harman Kardon, 500€ Boston Acoustics oder 1500€ B&W Speaker kaufen sollte.
Wirklich weiter bin ich aber noch nicht :D
 

Shihatsu

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Nagut, 1,5k B&W sind tatsächlich mal ne Hausnummer wo man mal über guten Klang reden kann. Aber allgemein sollte man handelsübliche 256er MP3s dabei ganz schnell vergessen - hört man die das erste mal auf ner guten Anlage (die von dir angesprochenen B&W an nem vergleichbar guten Verstärker) im Direktvergleich mit Material von der CD hat man plötzlich GAR KEINE Lust mehr auf sonos, spotify und co.
Und ja, für einen Service wie Spotify mit GUTEM material würde ich auch ordentlich zahlen - gibts aber leider nicht :8[:
 
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hört man die das erste mal auf ner guten Anlage (die von dir angesprochenen B&W an nem vergleichbar guten Verstärker) im Direktvergleich mit Material von der CD hat man plötzlich GAR KEINE Lust mehr auf sonos, spotify und co.
Placebo sei Dank.
In double blind Studien hören auch Audiophile keinen Unterschied.
 

Shihatsu

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Es gibt die berühmte CT-Studie, die besagt das es schwer ist. Jupp, MP3 in 256 ist gut. Aber doch erkennbar schlechter als CD, sobald das Gehör vom "normalen" Psychoakustik-Modell abweicht. Sagt sogar jene Studie. Insofern: Nicht einfach nur Halbwahrheiten nachplappern, sondern wennschon dann unterfüttern. Gibt dazu im Englischen Raum noch ne Menge mehr Studie die genau das aussagen.
 
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das ergebnis der studie, oder des tests, war quasi dass man es nur hört wenn man einen hörfehler hat. der tester der nur bis 7kHz hören konnte hat die meisten unterschiede gehört. bei allen anderen wars purer zufall. wenn einer noch das jahr weiß, dann versuch ich das mal aus dem ct archiv zu ziehen.

mich erstaunen im hifi bereich immer wieder ominöse faustförmelchen und behauptungen
 
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Es gibt die berühmte CT-Studie, die besagt das es schwer ist. Jupp, MP3 in 256 ist gut. Aber doch erkennbar schlechter als CD, sobald das Gehör vom "normalen" Psychoakustik-Modell abweicht. Sagt sogar jene Studie. Insofern: Nicht einfach nur Halbwahrheiten nachplappern, sondern wennschon dann unterfüttern. Gibt dazu im Englischen Raum noch ne Menge mehr Studie die genau das aussagen.

Firefield hat recht. Das Ergebnis war nicht, dass es "schwer" ist einen Unterschied zu hören, sondern das es nicht möglich war einen Unterschied zu hören. 256er Mp3 wurden genauso häufig für CDs gehalten wie vice versa.
Die einzige Testperson, die einen signifikanten Unterschied hören konnte hatte einen Hörfehler.

http://www.heise.de/ct/artikel/Kreuzverhoertest-287592.html
 

Shihatsu

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Ich hab diese und andere Studien dazu gelesen. Äusserst aufmerksam und verwundert. Obwohl ich überhaupt nichts von Esoterik-Verblendern halte, höre ich Unterschiede zwischen MP3, CD und HD-Audio. Und andere Studien dazu sagen etwas ähnliches. Sobald man das "Normal"-Modell der psychoakkustik Schiene von MP3 verlässt, wirds nunmal hörbar. Aufhören tut das erst oberhalb 256kpbs bzw vbr - das ist aber sehr vom Material (was die CT-Studie komplett unbeachtet lässt) und der Kette - auch das lässt sie leider unbeachtet bzw macht sie total gleich in einer negativen Form.
 
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ah da ist der artikel ja (:
es gab in der zeit noch einen, glaube etwas davor? der auf dasselbe ergebnis kam. da hatte man dann nur mit kopfhörern gearbeitet und bloß 3-4 probanten gehabt.

ehm shihatsu, wenn du von mp3 redest, was genau meinst du da? 128kbit joint stereo? ich bezweifle, dass einer heutzutage noch seine mp3s so encoded.
schlechte D/A wandler oder jitter sind eher das problem wenn man bei nem mp3 kompressionsartefakte hört.

letztendlich bringts der letzte absatz auf den punkt:
"Die Diskussion um Sinn und Unsinn der MP3-Komprimierung wird auch dieser Artikel nicht beenden. HiFi-Fans mit Marken- und Statusbewusstsein werden sich niemals MP3s anhören, egal wie viele Tests und Untersuchungen auch die Gleichwertigkeit des erlebten Klangbildes belegen werden. Zweifler (‘Alles Memmen bei der c't, ich hätte das garantiert gehört’) mögen zu Encoder und CD-Brenner greifen, um sich - vielleicht sogar mit den genannten Stücken und unter vergleichbaren Bedingungen - selbst dem ‘Pepsi-Test’ zu unterziehen. (cm)"
 

Shihatsu

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Ich rede von MP3s verschiedenster Quellen und Herkünfte - und ich habe das nach diesem Artikel überprüft, auf ner alles andere als High-End-Anlage. Ich erkenne 256er, ich erkenne nicht 320er oder VBR. Beileibe auch nicht alle, denn das hängt doch auch vom Stück ab. Aber gerade bei der Musik bei der ich es massivst getestet habe (Goa) hat man es teilweise erschreckend deutlich gehört.
 
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So, hatte letztens über's WE ein Pärchen PSB T6 und einen Marantz SR7007 (was ein Klotz) zum Testen zuhause.

Habe mich leider schlecht vorbereitet, so hatte ich schlussendlich zu wenig Zeit, den CD Player analog angehängt, hatte keinen Sub und nur die CDs von meinem Pa zur Hand.

War dann schlussendlich auch nur mässig zufrieden mit dem Sound und bin mir auch ob der Platzierung von Standboxen und dem AVR (der SR7007 z.B. wird ziemlich warm und das weisse Kabinet wird so gut wie gar nicht belüftet [würde für einen Pioneer Elite sprechen) noch sehr unschlüssig. Das alles überschattet vom Wissen, dass ich den Test eigentlich versemmelt hab.

Nun bin ich hin und her gerissen zwischen einem 5.1 System, einem wirklich guten 2.0 System mit gscheitem Verstärker etc. oder einfach den B&O Kram behalten. Ich denke ich warte mal weiter ab, bis ich im Oktober eingezogen bin D:

Ein paar Eindrücke:
1bf264a6_IMG_20130713_175543.jpeg


19f5ada4_IMG_20130713_175559.jpeg


8aaac6b4_IMG_20130713_175635.jpeg


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Shihatsu

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Test total versemmelt würd ich nicht sagen, aber die Boxen - kannst du die anders aufstellen? Die Linke steht fast perfekt, die rechte steht so schlecht wie es nur geht - zu nah an der Wand nach hinten, zu nah an der Wand zur Seite und dazu noch nen harten Schallreflektor (Glastür) im unmittelbaren Abstrahlbereich - uiuiuiui.
 
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Hmm, der Sub käme da ja weg. Den neuen wüde ich eher zu den Pflanzen ins Eck stellen... D.h. die Ecke rechts von der Box würde etwas freier und ich könnte sie noch etwas weiter dahin rücken bzw. etwas von der Wand weg.
Vor die Glastür kann ich Kunststoffwände ziehen (siehe erstes Bild, die zweifach unterteile milchige Wand ist kunststoff und kann vor die Tür gezogen werden).

Aber eben. Bleibe unschlüssig darüber, wieviel Geld ich ausgeben will oder einfach bei der B&O bleiben soll D:
 
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So, hab jetzt für ne Woche ein Pärchen PSB Imagine T2 plus NAD Receiver zuhause. Ab morgen dann in der Wohnung oben.

Klingen echt stark. Hatte heute das Vergnügen sie in unserer WG auf einem Rotel Verstäker gegen ein Pärchen B&W CM10 antreten zu lassen und fand sie neutraler und angenehmer im Klang. Für mich zu viele Höhen bei den CM10.

Bin mir aber bei der Elektronik immer noch ein wenig unschlüssig. Irgendwie kann/will ich nicht auf die Features eines AVRs verzichten, gleichzeitig will mir aber jeder erzählen, die Verstärker bzw. Endstufen eines AVRs hätten 0 Chancen gegen einen Stereo Verstärker. In Audio-Foren scheint aber die landläufige Meinung zu herrschen, Speaker in dem Preisrahmen würden ohne Probleme von einem 1000$ AVR betrieben werden und wenn wirklich unzufrieden, kann man ja immer noch eine Stereo Endstufe and die Pre-Outs hängen.
 

Shihatsu

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Die Endstufen eine gleich teuren Verstärkers sind immer besser als die des Receivers. Grund: Receiver hat viel mehr Elektronik, die viel teurer ist. Das ist aber auch alles. Viele Leute sagen auch, es gibt so etwas wie Verstärker-Klang garnicht. Und selbst die hartgesottenen Esoteriker geben zu, das dieser Einfluss zu vernachlässigen ist. Raum. Dann nichts. Dann Boxen-Aufstellung. Dann Boxen. Dann noch länger nichts. Dann der Verstärker.
 
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Aye. Hab allerdings auch schon das Argument gehört, dass der Absatz von AVRs wesentlich höher ist und deshalb günstiger produziert und verkauft werden können. Also könne man den Preis nicht 1-1 vergleichen.

Wir haben am Samstag einen NAD C 725BEE Stereo Receiver gegen einen Rotel RA-1570 Integrated Amp antreten lassen.
Leider war der Test nur bedint durchführbar, da wir ein Stück hören mussten, dann ausmachen, Boxen umhängen, anhängen und Stück nochmals hören.

Ich hätte jetzt behauptet, der Rotel (doppelter Preis) hätte luftiger und etwas detaillierter gespielt und ein "breiteres" Bühnenbild gezeichnet. Denke aber das ist beim doppelten Preis zu erwarten.
 

Shihatsu

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Imho Preis-Placebo - wenn das in deiner Bude getestet worden ist, dann ist die sooo schlecht dafür geeignet das man das unmöglich hören kann obs besser klingt. Was man aber auf JEDEN Fall hören kann, und das immer, sind verschiedene setups. Jeder Verstärker klingt erstmal anders, weil das default-Verhalten einfach zuviel von elektrischem KRams beeinflusst wird. Und das Argument mit den Absatzzahlen ist kokolores. Das teure an allem was nicht class-d heisst ist genau das was auch schwer ist. Setz mal nen 1k AVR auf die Waage und danach nen 1k Stereo - dieser Unterschied ist in Qualität messbar - zwar nur bei Pegeln die für Otto-Normal-User irrelevant sind, aber man kann das mehr an Power messen. Und die Bauteile (vor allem die Trafos) werden auch in extremer Masse gebaut.
 
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Naja also wenn wir die Geräte oben nehmen:

NAD C 725BEE 799$ 20lb
Rotel RA-1570 1600$? 28.3lb
Marantz SR 5008 (AVR) 899$ 22.25lb

Wieso sollte denn ein doppelt so teurer Verstärker nicht besser klingen? Ich mein der kann je mehr als nur mehr Watt rauspusten, oder? Aber gut, war einmal auch vom CD Player digital auf den Rotel und dann analog (weil kein DAC integriert) auf den NAD. CD Player war ein älterer, aber sicherlich guter Sony.

Und ja, unser "Test" war natürlich nicht represäntativ. Das Umhängen dauerte zu lange um da einen direkten Vergleich zu haben. Trotzdem waren wir beide er Meinung, der Rotel hätte etwas leichtfüssiger und differenzierter aufgespielt. Aber kA ;)
Würde mich eigentlich nur darin bestätigen, erst mal mit nem AVR wie dem Marantz oben zu starten :)
 

Shihatsu

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Weil die Elektrik nunmal total profan ist - die teuren haben eigentlich nur mehr Wumms, das ist alles :(
 
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fml, pulled the trigger.

Budget mit PSB Imagine T2 und Denon X4000 total gesprengt, aber ich hab ja die letzten Monate sparsam gelebt :ugly:

Fehlt noch der TV. Wie auch immer man da aus den Quadzillionen Modellen auswählen soll °_°
 

Shihatsu

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Ach, wenn du schon so in die Vollen gehst gibts da eigentlich nur einen einzigen Kandidaten:
Panasonic TX-P60ZT60E :love:
 
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Oh, das ist mehr als ich geplant hatte... Wo kann ich den bestellen? :ugly:

Im Ernst. Eigentlich brauch ich ja "nur" ein guten Display. Anschlussmöglichkeiten, 3D und all den anderen Schnickschnackkram brauch ich ja gar nicht, da toller AVR.

Aber vermutlich ist je besser das Dispaly, desto mehr Premium Features?
 

Shihatsu

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Leider ja - und das Display is absolut leckerst.
 
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Also mitm TV bin ich noch nicht viel weiter. Überlege mir einen preiswerten 50 oder 60" LCD zu holen und dann in 2 Jahren einen rechten UHD, wenn die bezahlbar geworden sind.

Hingegen ist mein Subwoofer eingetrudelt (SVS SB12-NSD), hatte leider noch keine Zeit für korrekte Platzierung und grossartige Tests. Hab mal Audyssey drüber laufen lassen, Crossover auf 60Hz gestellt und ein paar CDs laufen lassen. Gerade Jazz hat mir im 2.0 Direct Mode besser gefallen, bisschen was kommerzielleres (Muse) kommt aber schon mal ziemlich geil =)

Hier noch Pics:
900x900px-LL-2d83e6d7_IMG_20131016_200613.jpeg

900x900px-LL-7586d20a_IMG_20131016_200437.jpeg


Muss jetzt unbedingt den B&O Kram entfernen und mal noch Fotos bei Tageslicht machen ;)
 
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So, meine Tage in der Wohnung sind gezählt und ich zieh im April um... 1.5 Stöcke höher :D

Da ich zu viele Zimmer habe`, dachte ich mir ich könnte im grössten einen Entertainment Raum gründen. Bisher bin ich auf 2.1 geblieben, weil 5.1 im bisherigen Wohnzimmer einfach sehr unpraktisch gewesen wäre.

Mit einem kompletten Raum habe ich aber Optionen. Nur hab ich keine Ahnung, wie man sowas angeht und vor allem bin ich mir ob dem Placement der Rears sehr unsicher, sprich ob es sich lohnt, die auf Stands hinters Sofa zu packen oder ob ich die besser an die Wände hänge.

Hier mal der Grundriss:
grundrissaarti.png

Das Wohnzimmer würde sich natürlich anbieten, ist aber dank behinderter Raumaufteilung (da is noch n Kamin in der Ecke) sehr ungeeignet (der eingezeichnete Tisch und das Trennwändchen daneben existieren so nicht)

Und hier, wie ich die Aufstellung mal angedacht habe (Zimmer 1):
tvroomv1jcuyy.png

Violet: Sideboard und 3er Sofa (Möbel sind noch zu kaufen, könnten also auch Sessel o.ä. werden)
Braun: 5.0 Boxen, Sub käme dann irgendwo wo er am besten anspricht

Inventar:
  • Panasonic 55" VT50
  • PSB Imagine T2 / SVS SB12
  • Denon X4000
  • Sony BDP-S5100 / OUYA w/ XBMC

Meine Problemzonen:
  • Macht das Sofa-Placement Sinn, oder könnte man den Raum besser nutzen
  • 5.1 Placement
  • Room-Treatment (ist Parket, muss also sicher Teppich, Vorhänge und irgendwas für die Wände rein)

Ideen?
 
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