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Kabel-Internet: Kabelbox für 2€ mtl. oder selbst kaufen?

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Bei mir ist seit Kurzem endlich Kabel-Internet von Telecolumbus verfügbar. Deren Kabelbox kostet 2€ im Monat.
Lohnt sich das oder sollte ich mir lieber selbst son Ding bzw. Kabelmodem plus WLAN-Router kaufen? Bisher besitze ich keine eigene Internet-Hardware.
Die Preise für so 2-in-1-Lösungen gehen von ~20 bis >100€.

Was meint ihr?
 
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Würde mir ne passende Fritz Box mit integriertem Kabelmodem holen.
 

parats'

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Kabel-Fritzbox kaufen. Selbst wenn Du in 2 Jahren umziehst und kein DSL per Kabel mehr hast, ist der Wiederverkaufswert immernoch recht attraktiv.
 
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Hm, ne Fritz-Box liegt ja nun eher am oberen Ende der Preisspanne. Gibts keine günstigeren (brauchbaren) Alternativen?
Würde dann doch eher zum Aufpreis tendieren, dann hab ich wenigstens nicht selbst den Stress, wenn das Gerät mal im Eimer ist.
 

parats'

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Mh, glaub im kabelbereich ist da wenig. Ja eine FB kostet mehr Geld als der 08/15 krüppel Router. Dafür stimmt die Technik.
 
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Hast du Ahnung von Routern?
Weisst du was du machen musst wenn es ein Problem geht?
Kannst Provider verursachte Probleme von eigenen verursachten Problemen unterscheiden?
Wenn du eine der Fragen mit Nein beantworten musst nimm den Mietrouter. Weil dann ist das alles deren Bier.
 
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Kannst dich ja mal nach einer gebrauchten umschauen.
Habe eine Fritz Box 6360 Cable, die bekommst auf ebay bereits ab 80 euro.
 
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fritzbox ist sicher nicht das non plus ultra der router. solide, aber mit einer ddwrt/openwrt-kompatiblen hardware kriegt man mehr features & stabilität für weniger geld.
der asus-router RT-N10U kostet z.b. nur 30 euro. modem braucht man seperat* und man sollte sich 1-2 stunden zeit fürs setup nehmen. belohnt wird man mit einem netzwerk das zu 100% stabil läuft (uptimes von mehreren monaten kein problem) und das von den features her so ziemlich allen anderen consumer-lösungen vor die tür kackt.

*für 2 euro im monat mieten ist ja echt kein problem; deinen edelsrouter kannst du dann ja noch problemlos zu einem neuen ISP mitnehmen falls du irgenwann mal wechseln solltest
 
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Hm, ne Fritz-Box liegt ja nun eher am oberen Ende der Preisspanne. Gibts keine günstigeren (brauchbaren) Alternativen?
Würde dann doch eher zum Aufpreis tendieren, dann hab ich wenigstens nicht selbst den Stress, wenn das Gerät mal im Eimer ist.
Als Gegenbeispiel:
Habe einen Zwangsrouter von Vodafone, da mein Urururaltmodem (ADSL 1, ein Methusalem) kein NGN sowie VDSL unterstützte und ich einen Upgrade auf 50 MBit gemacht habe. Das Ding funktioniert zwar, du kannst aber quasi nichts außer sehr einfachen Optionen einstellen. Und während die Oberfläche okay ist, doch etwas blöd aufgeteilt. Zugangsdaten sind im Gerät bzw. einem Installationscode gespeichert (bei Bedarf kann man zumindest ein besseres Gerät dahinter schalten) - auf jeden Fall ist das Ding Schrott, sobald man den Anbieter wechselt. Nachhaltigkeit sieht anders aus, aber egal ...

Naja, falls du auch nur entfernt Interesse hast, selbst zu konfigurieren oder etwa im (lokalen) Netzwerk Datenverkehr-Priorisierung und dergleichen zu nutzen, wäre ein besserer Router definitiv eine Wahl.

Und wie du schon sagtest: Ein eigener Router erspart dir den Stress und die Probleme mit unterbezahlten, überforderten Callcenter-Mitarbeitern, wenn der Router vom Anbieter mal kaputt ist und ersetzt werden muss.
 

Shihatsu

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fritzbox ist sicher nicht das non plus ultra der router. solide, aber mit einer ddwrt/openwrt-kompatiblen hardware kriegt man mehr features & stabilität für weniger geld.
der asus-router RT-N10U kostet z.b. nur 30 euro. modem braucht man seperat* und man sollte sich 1-2 stunden zeit fürs setup nehmen. belohnt wird man mit einem netzwerk das zu 100% stabil läuft (uptimes von mehreren monaten kein problem) und das von den features her so ziemlich allen anderen consumer-lösungen vor die tür kackt.

*für 2 euro im monat mieten ist ja echt kein problem; deinen edelsrouter kannst du dann ja noch problemlos zu einem neuen ISP mitnehmen falls du irgenwann mal wechseln solltest
Ich bin da ja prinzipiell ganz bei dir, hab das Setup auch lange gefahren (und würde es immer noch fahren wenn es nen vernünftiges Modem gäbe das an meinem Anschluss gut synct und das ich per PPPoE vom Router aus antriggern könnte). Aber! Otto-Normal-User brauch das wirklich nicht. Keines der Features. Dafür braucht er die simple, fast dumme Erstkonfiguration der Fritz-Box. Just my 2ec.
 

parats'

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fritzbox ist sicher nicht das non plus ultra der router. solide, aber mit einer ddwrt/openwrt-kompatiblen hardware kriegt man mehr features & stabilität für weniger geld.

Eine FB ist kein Allheilmittel, aber der letzte Part deines Statements stimmt so nicht. Du kannst keine Vergleiche bei Firmware zwischen Stock und Custom ziehen. Wenn Du mit ddwrt ankommst, dann schau dir mal Freetz an. ;)
 
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Darf ich mich hier mal ranhängen? Gibt es auch eine vernünftige Empfehlung für Router mit (V)DSL-Modem und VOIP? Oder lautet die Empfehlung auch Fritzbox (http://geizhals.de/?cat=wlanroutmod&xf=758_VoIP#xf_top dominiert zumindest die Liste)? Eigentlich habe ich keine Anforderungen und hätte jetzt direkt den oben vorgeschlagenen Asus-Router bestellt, aber bei meinem neuen Anbieter kann ich nur VOIP nutzen, daher brauche ich auch noch eine Anschlussmöglichkeit für Analog-Telefone.

Über Easybell könnte ich eine Fritzbox 7490 für 169€ kaufen oder für 4,50€ monatlich mieten.

Falls es auch für eine Kaufentscheidung relevant ist: über kurz oder lang würde ich mich auch gerne mal mit NAS, owncloud etc. auseinandersetzen. Wobei ich aber gehört(!) habe, dass die NAS-Funktion der Fritzbox z. B. nicht so doll sein soll.
 

Shihatsu

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Einer der Vorteile der Fritzbox ist ja gerade die integrierte Telefonanlage. Aber was heisst in deinem Fall das dein anbieter nur VOIP kann? Welcher anbieter ist das? Das Marketinggeschwurbsel ist oftmals missverständlich wenn nicht gar falsch. Ich würde z.B. unter "mein anbieter kann nur VOIP" verstehen das ich garkeine Telefonleitung kriege, sondern nur ein SIP-Gateway. Andere verstehen darunter das was die Telekom macht, wieder andere meinen damit eine Telefonanlage die nach aussen VOIP macht.

Die Fritzbox 7490 soll noch einiges an Kinderkrankheiten haben - wenn du nicht auf das schnelle WLAN angewiesen bist würde ich zur 7390 greifen, die ist auch gleich ne Stange billiger.

Was NAS angeht: Vergiss die Idee das über den Router zu machen.
 
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Mein Anbieter ist Easybell. Und ja, es ist ein SIP-Gateway. Ich habe gerade für 6 Monate eine 7490 zum kostenlosen testen hier (war eine Aktion von Easybell bei Vertragsabschluss). Das war natürlich ziemlich bequem, aber ich frage mich, ob ich die ganzen Funktionen überhaupt brauche und es nicht eine günstigere Alternative gibt.

Und inwiefern vergessen: NAS via Router oder NAS an Router oder NAS allgemein? Eigentlich will ich zwei Sachen a) Zuhause ein Backup- und Netzlaufwerk für HTPC, PC und Laptop und b) eine Möglichkeit von verschiedenen Geräten (Uni, Zuhause, Arbeit) mein E-Mail-Programm mit Terminen, Filtern, Kalender, Schlagwörtern etc. zu nutzen und eine eigene Cloud zu haben (die TUBS hat leider keine Unicloud).

Aber das ist erst eine zukünftige Baustelle.
 

Shihatsu

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Okay, also ists wie vermutet. Die Basisfunktionalitäten sind ja VDSL-Modem (brauchst du), Router (...) und Telefonanlage (...). Dazu kommen noch NAS und VPN als "naja" und WLAN. Welche dieser Funktionalitäten bis auf NAS brauchst du nicht?
Die Fritzbox 3370 kostet nen Hunni und bietet das eigentlich alles. Musst du mal die Features der Fritzen vergleichen - die jeweils eingebauten Modems unterscheiden sich teilweise auch deutlich, da kommts dann darauf an wie gut deine Leitung tatsächlich ist und ob du das letzte rausholen willst. Wie ist dein Sync?

Was kaufen oder mieten angeht:
Hast du Ahnung von Routern?
Weisst du was du machen musst wenn es ein Problem geht?
Kannst Provider verursachte Probleme von eigenen verursachten Problemen unterscheiden?
Wenn du eine der Fragen mit Nein beantworten musst nimm den Mietrouter. Weil dann ist das alles deren Bier.

Was das NAS angeht: Nene, ein NAS an sich ist eine super Sache - aber es sollte ein dediziertes Gerät sein, keine USB-Festplatte am router der dann NAS "spielt".
 
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Was spricht gegen USB-Platte am Router mit FRITZ!NAS ?
 

Shihatsu

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Durchsatz, Datensicherheit (genauer: Verfügbarkeit), Features (Stichwort: ownCloud) und und und
 
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fritzbox ist sicher nicht das non plus ultra der router. solide, aber mit einer ddwrt/openwrt-kompatiblen hardware kriegt man mehr features & stabilität für weniger geld.
der asus-router RT-N10U kostet z.b. nur 30 euro. modem braucht man seperat* und man sollte sich 1-2 stunden zeit fürs setup nehmen. belohnt wird man mit einem netzwerk das zu 100% stabil läuft (uptimes von mehreren monaten kein problem) und das von den features her so ziemlich allen anderen consumer-lösungen vor die tür kackt.

*für 2 euro im monat mieten ist ja echt kein problem; deinen edelsrouter kannst du dann ja noch problemlos zu einem neuen ISP mitnehmen falls du irgenwann mal wechseln solltest

ist das die erfahrung mit einem einzigen gerät, oder woher die informationen? sowohl w-lan als auch lan? interessiert mich wirklich, da ich seit einiger zeit nach ner günstigen alternative für meinen alles andere als stabil (w-lan stündliche abbrüche, lan tägliche) laufenden billigrouter suche
 

Shihatsu

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Er hat schon Recht. Ich habe Jahrelang einen QSC-SDSL-Anschluss besessen, an dem Modem hing ein WNR-3500L von Netgear. Auf diesen hatte ich Tomato geflasht. Tomato ist eine mit OpenWRT vergleichbare Firmware mit etwas schickerer gui und einem richtig geilen Vorteil: viele Änderungen der Config benötigen keinen routerreset. Dadurch kam ich am Ende auf ne Uptime von fast 30 Monaten.
 
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Okay, also ists wie vermutet. Die Basisfunktionalitäten sind ja VDSL-Modem (brauchst du), Router (...) und Telefonanlage (...). Dazu kommen noch NAS und VPN als "naja" und WLAN. Welche dieser Funktionalitäten bis auf NAS brauchst du nicht?

VDSL ist noch nicht verfügbar, aber wohl geplant, von daher würde das einfach als Option behalten wollen. Eine DECT-Telefonanlage wie bei der 7490 brauche ich nicht unbedingt, eine VOIP-Funktion hingegen schon. VPN wäre eigentlich ganz praktisch, noch nutze ich das gar nicht, aber für den Zugriff auf das NAS wäre das schon gut.

Die Fritzbox 3370 kostet nen Hunni und bietet das eigentlich alles. Musst du mal die Features der Fritzen vergleichen - die jeweils eingebauten Modems unterscheiden sich teilweise auch deutlich, da kommts dann darauf an wie gut deine Leitung tatsächlich ist und ob du das letzte rausholen willst. Wie ist dein Sync?
Empfangsrichtung Senderichtung
DSLAM-Datenrate Max. kbit/s 13312 1152
DSLAM-Datenrate Min. kbit/s 128 64
Leitungskapazität kbit/s 13124 1223
Aktuelle Datenrate kbit/s 13113 1151
Nahtlose Ratenadaption aus aus
Stromsparmodus L2 aus

Latenz 6 ms 6 ms
Impulsstörungsschutz (INP) 0.5 0.8
G.INP aus aus

Störabstandsmarge dB 4 8
Trägertausch (Bitswap) an an
Leitungsdämpfung dB 31 17
Leistungsreduzierung dB 0 0

CRC-Fehler pro Minute 0,88
Sekunden mit FES-Fehlern 11149 (Fritz!Box)
1 (Vermittlungsstelle)
=> Uptime 12 Tage

Ich glaube die Wort sind "okay". Die SNR-Werte sind laut Google wohl zu niedrig, aber die Leitung ist stabil und meine DLs flutschen bisher.

Ich schau mir die Boxen mal im Vergleich an und stell dann ein paar Suchaufträge bei Ebay rein. Vielleicht kaufe ich die 7490 aber auch, scheint ja zumindest das neuste von AVM zu sein, vor allem wenn es keine günstigere Alternative gibt.

Und was "Ahnung haben" angeht: ich hatte jahrelang das Ding mit OpenWRT laufen. Wobei das aber auch nur stumpf nach Einleitung eingerichtet wurde. Der Router läuft aber noch immer.

Was das NAS angeht: Nene, ein NAS an sich ist eine super Sache - aber es sollte ein dediziertes Gerät sein, keine USB-Festplatte am router der dann NAS "spielt".
Danke für die Aufklärung und überhaupt die ganze Beratung.
 

parats'

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@Shi o2 aka Telefonica zwingt einen bei einem neuen Anschluss oder auch Anschlusswechsel (Umzug) das VoIP auf. Genau dieses Problem hatte ich im November bei meinem Umzug. Die Einwahldaten wirst du im Callcenter nichtbekommen, da du als HW die von o2 bereitgestellte HomeBox nutzen sollst, wo die Einwahldaten drauf gespeichert sind.
Mit ein klein wenig Aufwand lassen sich diese VoIP Daten inkl. SIP-Adresse aber auslesen und auf der Fritzbox eintragen.

Ich nutze nun meine Fritzbox samt DECT-Telefonie über den VoIP-Anschluss von o2 und nein Analog gibt es dort nichtmehr. Als Begründung bekam ich damals "Technologiewechsel". :/
 

Shihatsu

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A, du hast noch gar kein VDSL - dann würde ich es an deiner Stelle wie ich machen - in der Bucht ne billige 7270 schiessen und glücklich sein. Die hat das beste ADSL2(+)-Modem auf dem Markt verbaut und bietet ansonsten so ziemlich alles was man braucht.
 
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@Shi o2 aka Telefonica zwingt einen bei einem neuen Anschluss oder auch Anschlusswechsel (Umzug) das VoIP auf. Genau dieses Problem hatte ich im November bei meinem Umzug. Die Einwahldaten wirst du im Callcenter nichtbekommen, da du als HW die von o2 bereitgestellte HomeBox nutzen sollst, wo die Einwahldaten drauf gespeichert sind.
Mit ein klein wenig Aufwand lassen sich diese VoIP Daten inkl. SIP-Adresse aber auslesen und auf der Fritzbox eintragen.

Die Homebox musst Du nicht nutzen, gibt von o2 auch ne Fritzbox 7490 für paar € mehr - erst vor paar Wochen bei meiner Schwester eingerichtet (einmalig 20€ Aufpreis).

Bin aber auch froh bei MNet noch einen vollwertigen Telefonanschluss zu haben. Bei mir is die DSL-Leitung nicht 100% stabil...
 
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parats'

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Die Homebox musst Du nicht nutzen, gibt von o2 auch ne Fritzbox 7490 für paar € mehr - erst vor paar Wochen bei meiner Schwester eingerichtet (einmalig 20€ Aufpreis).

Bin aber auch froh bei MNet noch einen vollwertigen Telefonanschluss zu haben. Bei mir is die DSL-Leitung nicht 100% stabil...

Bitte?
Ich bin seit 2010 Alice Kunde und wurde über o2 zu Telefonica geschifft. Ich besitze einen eigene Fritzbox und möchte die o2 HW NICHT benutzen.
Leider führt kein Weg um die Homebox herum (dein Upgrade will ich erst recht nicht, LOL). Es geht ja nun auch alles, mit ein wenig Aufwand und Geduld kann ich wieder problemlos telefonieren.

Ich bezog mich dabei auf die Frage von Shi welcher Provider denn ausschließlich VoIP anbietet.
 
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Ne Fritzbox 7490 für grad mal 20€ ist ja nun wirklich geschenkt...
 

parats'

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Der Preis ist doch egal. Es geht mir darum, dass ich eigene HW habe diese aber nicht vollständig nutzen kann weil ein Idiotenhaufen wie o2 der Meinung ist mir VoIP ohne mein Verlangen aufzuzwingen und mir dann nicht einmal Zugangsdaten dafür zugeben. Hauptsache deren Datenschnorchel nutzen, danke nein.
 
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Wäre für mich ein Grund mich nach einem alternativen Anbieter umzusehen.
 

parats'

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Wäre ich nicht bis Juli gebunden, hätte ich es im November auch gemacht. :/

Leider sind Neuverträge bei den anderen großen mittlerweile auch mit einer Drosselung versehen.
 
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A, du hast noch gar kein VDSL - dann würde ich es an deiner Stelle wie ich machen - in der Bucht ne billige 7270 schiessen und glücklich sein. Die hat das beste ADSL2(+)-Modem auf dem Markt verbaut und bietet ansonsten so ziemlich alles was man braucht.

Danke. Im Thinkpad-Forum wird gerade eine 7270 V3 von 1&1 für 50€ angeboten, da schlage ich wohl zu.

Ach und für die anderen, ohne Schleichwerbung machen zu wollen, Easybell hat keine Drossel/Volumenbegrenzung und keine Mindestvertragslaufzeit (Anschlüsse werden über Telefonica/O2 geschaltet).
 
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Achtung, wieder wechsel zum Ursprungsthema :X
ist es bei kabelboxen wirklich so easy mit ner eigenen?
bin bei kabeldeutschland / vodafone und hab die Leih-Fritzbox.
Ich meine mal gelesen zu haben, das die Kabelanbieter sich da recht querstellen, wenn man ne eigene Box dranhängen möchte - Sprichwort Zugangsdaten etc.
 

parats'

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Wenn es eine Möglichkeit gibt an ein stock Gerät zu kommen, sollte man die zugangsdaten auslesen können wie auch bei meiner homebox. Gibt KD da echt nix mit?
 
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nope. Vertragsunterhalten und die Fritzbox, keine Daten etc.
Hab aktuell die Fritzbox 6360 Cable und überlege, auf das Nachfolgemodell 6490 zu wechseln.
Das wäre imho der Vorteil der Leihbox, wenn die Bearbeitungsgebühr von 30€ nicht wäre.
 
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Eine FB ist kein Allheilmittel, aber der letzte Part deines Statements stimmt so nicht. Du kannst keine Vergleiche bei Firmware zwischen Stock und Custom ziehen. Wenn Du mit ddwrt ankommst, dann schau dir mal Freetz an. ;)
freetz kenn ich jetzt nicht. aber warum sollte man nicht vergleichen können? fritzbox ist eine gute hardware mit besserer software als man das von den meisten routern gewohnt ist - für die bessere software zahlt man aber premium. 30 euro hardware reicht halt auch aus für die meisten szenarien, sofern man eine andere firmware nutzt. am ende sollte das gesamtpaket entscheiden und nicht welche komponente wo genau herkommt.

Otto-Normal-User brauch das wirklich nicht. Keines der Features. Dafür braucht er die simple, fast dumme Erstkonfiguration der Fritz-Box. Just my 2ec.
du hast schon recht.
ich hab mein heimnetzwerk relativ kompliziert aufgebaut (2. virtuelles netzwerk für gäste mit (gedrosseltem) internetzugang und keinem zugriff auf meine privatgeräte, dazu printserver und torrent) und hab die hälfte der features nichtmal angerührt :ugly:
muss man ja nicht alles nutzen. die basiskonfiguration ist mit ein paar klicks im browser gemacht; würde ich zwar nicht unbedingt meiner mutter zutrauen aber wirklich kompliziert ist das nicht (sofern man nicht in die features taucht und iptables und co auspackt)


ist das die erfahrung mit einem einzigen gerät, oder woher die informationen? sowohl w-lan als auch lan? interessiert mich wirklich, da ich seit einiger zeit nach ner günstigen alternative für meinen alles andere als stabil (w-lan stündliche abbrüche, lan tägliche) laufenden billigrouter suche
ich hab bei mir zu hause einen asus rt-n16, bei meinen eltern steht ein linksys im keller und irgendein billiger d-link im obergeschoss. davor hatte ich auch noch einen anderen günstigen router, name fällt mir gerade nicht mehr ein.
alles mit ddwrt betrieben, nie probleme gehabt. diese routerkrankheit, dass das netz nach einiger zeit ohne reboot unbrauchbar wird, gibt es nur auf stock-firmwares. weiß nicht warum das bei 90% der routern so scheiße ist, ich vermute dass memory leaks in schlecht programmierter software die ursache sind. ddwrt ist da absolut zuverlässig (ok, einmal gab es wlan-verbindungsprobleme mit einer bestimmten iOS-version, die wurden durch ein update von apple behoben.)
ich muss aber zugeben, dass ich nicht 100% informiert bin bzgl. aller firmwares. damals wurde halt überall ddwrt empfohlen und ich möchte mich ungern in die alternativen reinarbeiten, aber openwrt, tomato und konsorten sind sicherlich auch einen blick wert.

alternativ zahlt man halt premium und kriegt mit der fritzbox out of the box ein solides netz. will hier niemanden was aufschwatzen sondern vielmehr eine alternative präsentieren.
 

parats'

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freetz kenn ich jetzt nicht. aber warum sollte man nicht vergleichen können? fritzbox ist eine gute hardware mit besserer software als man das von den meisten routern gewohnt ist - für die bessere software zahlt man aber premium. 30 euro hardware reicht halt auch aus für die meisten szenarien, sofern man eine andere firmware nutzt. am ende sollte das gesamtpaket entscheiden und nicht welche komponente wo genau herkommt.

Mir geht es um den Punkt der Möglichkeiten. Du wirst mit Custom Firmware immer mehr Möglichkeiten haben. Inhaltlich stimme ich dir ansonsten aber zu. ;)
 
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Danke an alle für den Input!

Der Punkt ist, dass ich selbst WLAN derzeit noch gar nicht brauche, da ich eh nur über meinen PC ins Inet gehe. Allerdings hätte ich trotzdem gern einen WLAN-Router, damit Besuch (insbesondere Freundin) hier auch problemlos ins Inet kann. Außerdem wird wohl zumindest ein Tablet auch bei mir in absehbarer Zeit dazu kommen.

So oder so benötige ich fast nichts vom Funktionsumfang eines hochwertigen WLAN-Routers, außer eben der stabilen Inet-Verbindung. Für mich ist der Preis das wichtigste Kriterium.

Und ne Fritzbox ist mir zu teuer. Außerdem wäre es, wenn ich das jetzt richtig verstanden hab, nicht mal ne Out-of-the-Box-Lösung, weil ich die erstmal mit den Zugangsdaten meines Providers konfigurieren müsste (die ich irgendwo her bekomme)?
Ein Kabelmodem gibts von Telecolumbus gratis dazu, wenn man nicht die Kabelbox wählt. Da könnte ich dann vermutlich sogar mit weniger Aufwand diesen Asus-Router hinterschalten, richtig?

Das klingt dann nach der preiswertesten (15 Monate hab ich das Geld wieder drin) und qualitativ besten Lösung für mich. Hab zwar noch nie nen Router eingerichtet, aber ein paar Stunden Arbeit bin ich gern bereit zu investieren.
 
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