ich sag dir einfach mal die möglichkeiten, die ich dabei sehe:
erstes problem:
die netzwerke miteinander verbinden.
lösungen:
1. die router als in reihe verbinden
-> nachteil: ist eine verbindung defekt, haben alle geräte dahinter keinen zugriff auf dein NAS mehr
-> vorteil: kürzester kabelweg
2. die router über einen switch miteinander verbinden
-> nachteil: mehr kabel verlegen
-> vorteil: ausfall eines routers/kabels beeinträchtigt die anderen nicht
3. wlan bridges
-> nachteil: hoher anschaffungspreis, niedriger datendurchsatz
-> vorteil: keine löcher bohren
zweites problem:
adressen/gateway vergabe
lösungen:
1. dhcp so einstellen, dass nur bestimme MAC adressen bedient werden
-> nachteil: relativ großer aufwand, unbekannte geräte (z.b. notebooks von besuchern/neue rechner) müssen vom admin eingetragen werden
-> vorteil: das internet funktioniert unabhängig von der verbindung zu den anderen routern
2. nurnoch einen dhcp-server verwenden
-> nachteil: bei ausfall einer verbindung vom dhcp-server zu einem der anderen netzwerke, funktioniert dort natürlich nicht mehr so viel, besonders problematisch, wenn router in reihe geschaltet werden.
-> vorteil: eine anlaufstelle für alles, statt NAS könnte man hier auch einfach nen eigenen server verwenden.
3. garkein dhcp server, ip-vergabe zum beispiel über "peg dhcp" also wäscheklammern, die sich jeder nehmen kann, auf denen ne freie ip steht (und in diesem fall zugehöriges gateway)
-> nachteile: user müssen wissen, wie man ne ip einstellt.
-> vorteil: vorteil wie bei 1. lösung, jedoch zusätzlich geringerer administrationsaufwand (ausser wäscheklammern kaufen und beschriften)
da es ja um doch ne menge parteien geht, solltest du natürlich auch auf gigabit-lan setzen, da wahrscheinlich deine router das nicht unterstützen, solltest du wohl auf ne lösung mit gigabit switch setzen, zumindest das NAS sollte über gigabit angebunden sein, dazu kommen halt die router und rechner nach belieben.
für die ip-vergabe empfehle ich dir wirklich die manuelle vergabe, da wird es zwar ein paar leute geben, denen man das erklären muss, dafür spart man sich später administrationsarbeiten.