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Externe Festplatte defekt

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Hi Leute,
meine Seagate FreeAgent Xtreme hat ohne erkennbare Ursache nach nur einem halben Jahr den Geist aufgegeben.
Wenn ich sie an den Strom anschließe ist die einzig erkennbare Aktivität ein Piepton in regelmäßigen Abständen.
Sie dreht nicht hoch und die LED leuchtet nicht (was im Normalbetrieb der Fall ist), erkannt wird sie weder an Laptop noch PC.
Hier das Modell
http://www.seagate.com/docs/pdf/datasheet/disc/ds_fa_xtreme_us.pdf

Daten waren natürlich nicht gesichert...möchte sie aber ungern verlieren.
Wie soll ich weiter vorgehen?
gruß
 

parats'

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Kannst ja probieren sie aus dem externen Gehäuse auszubauen und an einen anderen Controller hängen. Mit Glück liegt das Problem nämlich nicht an der HDD selbst.
 
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wennde die platte neu gekauft hast, bist du noch innerhalb der garantiezeit von 2 jahren. einfach zum händler zurückschicken, sollen die sich damit rumschlagen. ;) hatte mal son ähnliches problem mit meiner externen, die haben dann die platine ausgetauscht.
 

parats'

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Der Hersteller wird dir garantiert nicht die Daten retten. Muss nämlich die HDD ausgetauscht werden, sind die Daten so oder so weg.
 
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Wenn nicht die HDD komplett defekt ist, ausbauen und mit Recover My Files alle Daten retten. Bei mir haben sich schon über 5 Platten zerfetzt, das Programm konnte jedesmal alle Daten retten.

Falls es an der Platte liegt und dir die Daten wichtig sind würde ich http://www.aabboo.de/ probieren
 
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Danke für die Antworten, ich werde die Platte wohl ausbauen und am PC testen.
Vielleicht gehts ja so, dass man es nicht merkt, dann kann ich sie hinterher noch einschicken und ne reparieren lassen :D
 
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Sofern du die Platte komplett in der Enclosure gekauft hast dürfte die Garantie nach Öffnung/Ausbau nichtig sein und das so subtil zu machen, dass man das nicht merken würde kriegste bestimmt nicht hin
 
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Mir hat es letzte Woche die USB-Platte wegen Überstrom zerschossen.

Mit dem Programm Testdisk konnte ich meine Daten retten. Kannst mal probieren, ob das bei dir auch klappt. Google hilft.
 
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Sofern du die Platte komplett in der Enclosure gekauft hast dürfte die Garantie nach Öffnung/Ausbau nichtig sein und das so subtil zu machen, dass man das nicht merken würde kriegste bestimmt nicht hin

solche klauseln sind afaik komplett nichtig in deutschland, auch wenn acer und co. immer noch komplettrechner mit "garantiesiegeln" über den seitenteilen verkaufen.
 

parats'

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solche klauseln sind afaik komplett nichtig in deutschland, auch wenn acer und co. immer noch komplettrechner mit "garantiesiegeln" über den seitenteilen verkaufen.

Wieso sollten die nichtig sein?
Als ob jeder Laie ohne Konsequenzen mal seine HW aufschrauben darf und wenn was kaputt ist vom Hersteller Ersatz verlangt.
 
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Wieso sollten die nichtig sein?
Als ob jeder Laie ohne Konsequenzen mal seine HW aufschrauben darf und wenn was kaputt ist vom Hersteller Ersatz verlangt.

er soll ja nicht die hdd auseinanderbauen, sondern nur aus dem gehäuse nehmen. so gut wie immer ist da eine stinknormale platte dran
 
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Wieso sollten die nichtig sein?
Als ob jeder Laie ohne Konsequenzen mal seine HW aufschrauben darf und wenn was kaputt ist vom Hersteller Ersatz verlangt.
vielleicht weil der hersteller nicht pauschal verbieten (alter du redest echt von "dürfen") kann was der eigentümer mit seiner ware macht? denk doch mal logisch; was sollte wirklich zum erlöschen von garantieansprüchen führen; ein harmloses herumfummeln an der hardware, zerstörerisches rumfummeln an der hardware oder generell rumfummeln?

warum sollte ein zugesichertes recht (garantie/gewährleistung) nichtig werden weil der kunde nichts getan hat was die sache beschädigt? siehst du da echt nen sinn drin?
 

parats'

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Wenn du die Platte aus dem Gehäuse ziehst und dabei die Kontakte in irgendeiner Art und weise beschädigst? Es kann halt alles passieren, dagegen sichert sich der Hersteller doch ab.
Prinzipiell ist dem Hersteller egal ob er das Gehäuse öffnet und die Platte entfernt oder das komplette Ding aus dem 12ten Stock wirft. Ich würd es pers. aber auch nicht einsehen für eventuelle Fehler Ersatz zu leisten, die vielleicht erst durch den Benutzer selbst verursacht worden sind.
Zudem biste immer auf der sicheren Seite, wenn du das Ding direkt einschickt ohne selbst rumzufummeln. Wie man das nun handhabt ist natürlich jedem selbst überlassen.
Ich hätte das Ding zwar auch aufgemacht und wäre dann eben vielleicht in die Situation gekommen, dass der Hersteller das merkt und mir keinen Ersatz leisten will.
 
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Eben. Falls das Problem technischer Art ist, und er die Platte ausbaut kann der Hersteller nachher immer sagen, dass er die Platte erst beim Ausbauen beschädigt hat und verweigern Ersatz zu leisten. Wenns anders ist, super, aber hab ich noch nie von jemandem mitbekommen
 

parats'

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Es geht doch einfach nur darum, dass sich der Hersteller mit sowas absichern will.
Ansonsten kommt jeder User an und schickt seine Geräte ein, nachdem er mit nem Schraubendreher die halbe Leiterbahn beschädigt hat.
 
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du verstehst das grundlegende prinzip dahinter nicht. man verliert erst dann ansprüche wenn man selbst was kaputt gemacht hat. aber es kann nicht sein und ist auch bei uns nicht so das man ansprüche verliert wenn man nichts kaputt gemacht hat.
 

parats'

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Kann sein, dass ich mich etwas falsch ausgedrückt habe.
Ich gehe aber beim Verlust der Garantie schon davon aus, dass der User durch oder nach dem öffnen irgendwas kaputt gemacht hat und dann Ersatz fordert.
Insofern gleicht sich unsere Meinung natürlich. ;)
 
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mh dann hast du dich aber ganz anders ausgedrückt. weiter oben klang es so als ob du es verständlich findest das hardware hersteller völlig zu recht und logischerweise beispielsweise das öffnen eines gehäuse gerne mit dem entzug jeglicher rechte sanktionieren würden. in anderen ländern ist das teils so, wenn da drauf steht gehäuse öffnen führt zum garantieverlust dann ist das gültig. bei uns ist das nichtig. ein garantieverlust entsteht nur dann, wenn der kunde selbst den schaden den er reklamiert verursacht hat. ist ja zum glück nicht alles so wie beim großen unmündigen bruder drüben überm teich ~
 

parats'

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Sag ja, ist gut möglich, dass ich den eigentlichen Standpunkt nicht richtig deutlich gemacht habe.
Anyway.
 
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so, ich hab jetzt hier auch ne defekte externe platte, eine 500er von WD.

dem mädel dem sie gehört ist sie runtergefallen, danach hat sie noch alle daten angezeigt und funktionierte auch problemlos. nach dem nächsten rechnerneustart ging allerdings nichts mehr; LED leuchtet zwar, allerdings zeigt windows sie nicht mehr an.

testdisk findet einen unpartionierten bereich mit einer größe von 2199 GB :ugly:; kann nicht auf den mbr zugreifen und nach dateien suchen dauert überschlägig laut anzeige zwischen 6 wochen und 1,5 jahre, je nach tool das man drüberlaufen lässt. zudem legt testdisk offenbar eine auslagerungsdatei an die dem bereich entspricht den es bereits untersucht hat und streikt bzw. wird arg lahm sobald die platte voll ist auf der diese auslagerungsdatei landet. ziemlich geil bei 2199 gb :ugly:

jemand ne idee was man tun könnte? platte dürfte mit ntfs formatiert sein, oder fat32, wurde gekauft und bisher nur unter xp genutzt.

ist esata und ich selbst hab nur ne externe mit ide, sonst hätt ich mal versucht die einfach in mein gehäuse/controller einzubauen. wäre das theoretisch zweckvoll?
 

parats'

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Klar, ausbauen und an nen anderen Controller hängen sollte man immer testen.
Es sei denn es klackert im Gehäuse schon.
 
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Also ausbauen und testen hat nichts gebracht...Hab sie dann wieder ins Gehäuse eingebaut und zurück gegeben. Wurde ohne murren gegen ne neue getauscht, obwohl ich sogar zwischenzeitlich Schrauben verloren hab
 

parats'

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Na dann gings ja noch mehr oder weniger glücklich aus.
 
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