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digicam bis 300 euro

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habe es mal überarbeitet, vielleicht :


ja falls du dich gut mit digicams auskennst:

welche würdest du mir für bis zu 300 euro empfehlen? sie sollte einfach ne gute allroundkamera sein und auch gute makroaufnahmen machen. videos sind nicht wichtig. ich hab ka auf was ich da sonst noch wert legen sollte, ich will (fliege nach costa rica) einfach gute urlaubsfotos von der pflanzen und tierwelt und der landschaft machen und die kamera dann auch zuhause nutzen. quasi auch für schnappschüsse wenn man mal auf ein event geht oder so...

manuelle kontrolle ist nicht sehr wichtig, kann sie aber gerne haben. in erster linie will ich nur unkompliziert gute fotos schiessen.

die kamera sollte allerdings nicht zu gross sein, also klein wäre schon gut, quasi was für die hosentasche...

habt ihr vielleicht vorschläge?

danke!
 
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Welchen Computer bis 500 Euro würdest du empfehlen?
 
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boah

für 300 muss ich wohl nich reinschreiben wass ich machen will damit?

SUCHE NE GUTE ALLROUNDKAMERA bis 300 EURO

sollte bunte bilder machen

rofl
 
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Hab das hier per pn von bami gekriegt, werd nachher auch noch antworten, muss jetzt weiter arbeiten.

(...)
sie sollte einfach ne gute allroundkamera sein und auch gute makroaufnahmen machen. videos sind nicht wichtig. ich hab ka auf was ich da sonst noch wert legen sollte, ich will (fliege nach costa rica) einfach gute urlaubsfotos von der pflanzen und tierwelt und der landschaft machen und die kamera dann auch zuhause nutzen. quasi auch für schnappschüsse wenn man mal auf ein event geht oder so...


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ich war für einen monat auf sizilien, hatte dort die kamera Sony Cybershot DSC-W30 (http://www.amazon.de/Sony-Cyber-sho...=sr_1_7?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1220099614&sr=8-7)
dabei.
bin sehr zufrieden mit den fotos und auch mit den videos. was mich ein bisschen gestört hat waren rote augen auf den fotos. entweder liegt es an meiner unzulänglichen kenntnis über kameras, oder die kamera hat einfach keinen vernünftigen rote-augen reduktionsblitz oder sowas. auf einigen wenigen fotos jedenfalls sind die roten augen sehr störend.
ansonsten ist die kamera auch sehr robust (ist schonmal runtergefallen und wird ständig in der hosentasche ohne schutz herumgetragen) und kompakt.
also auch was für die disco und unterwegs.

ich hab die kamera jedoch schon etwas länger, und wenn ich so bei amazon rumgucke, erscheint mir der preis von 250€ doch etwas übertrieben.
ich hab nicht die große ahnung von kameras, aber die hier erscheint mir um einiges besser und günstiger: http://www.amazon.de/Sony-Cybershot...=sr_1_2?ie=UTF8&s=ce-de&qid=1220099643&sr=8-2
 
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Ich rate dir von allen nicht-Spiegelreflex-Sonys ab. Es gibt kaum einen anderen Hersteller der noch destruktivere Anti-Rausch-Algorithmen hat: Details gehen teilweise schon bei ISO 100 verloren, und das Bild sieht trotzdem schon "glattgebügelt" aus. Das gepaart mit - je nach Modell - langsamem, unzuverlässigem Autofokus, schrecklicher Akkulaufzeit, schlechtem Bildstabilisator, schlechten Objektiven (großen Verzeichnungen, bei manchen Modellen bei jeder Brennweite) und relativ hohen Preisen ergibt einfach keine Empfehlung!

Um mich kurz zu fassen: Ich empfehle dir die Fuji f50fd oder f47fd (je nachdem was du noch so findest) für rund 150€. Machen hervorragende Bilder, sind bei suboptimalen Lichtverhältnissen mit Abstand die momentan am Markt erhältlichen Kompaktkameras (ISO 400 ist wirklich noch gut nutzbar, selbst ISO 800 für 10x15cm-Drucke oder Desktop-Hintergründe brauchbar). Haben keine gravierenden Schwächen.

Wenn dir die 100€ mehr überhaupt nichts ausmachen, kannst du auch zur Fuji f100fd greifen. Die hat noch ein paar Megapixel mehr (brauchen tut man das natürlich nicht, und sie ist dafür naturgemäß bei schlechter Beleuchtung etwas schlechter - trotzdem noch um Längen besser als die Konkurrenz) und vor allem fängt sie schon bei 28mm Brennweite an, hat also ein größeres Weitwinkel. Dafür hat sie im Gegensatz zur f50 keine manuelle Kontrolle.

Die Canons sind auch immer einen Blick wert, und CHDK liefert einen enormen Mehrwert, wenn man sich etwas einarbeitet:
- Die Ixus 860 IS fängt auch bei 28mm Brennweite an.
- Die Ixus 960 IS hat einen minimal größeren Sensor und ist deswegen wenigstens noch bei ISO 400 einigermaßen zu gebrauchen. Beide sind kleiner als die Fujis.
- Ixus 70/75/80 sind halt so Standardkameras. Nochmal ne Ecke kleiner.
- Powershot A720 IS ist sicherlich erste Wahl, wenn es etwas größer sein darf: Volle manuelle Kontrolle, besseres Objektiv, usw. Die dort eingesetzten AA-Batterien/-Akkus sind natürlich sau billig und können überall nachgekauft werden, dafür dauert die Blitz-Aufladung ewig weil die Entladeströme so viel niedriger sind.
- Noch größer? Panasonic FZ28 ist eigentlich über deinem Preisrahmen, dafür aber natürlich in einer ganz anderen Klasse. Superzoom und fängt sogar schon bei ca. 27mm an. Die Powershot S5 IS macht mit Abstand die besten Videos, aber das war dir ja eh nicht wichtig.


Ich rate dir auch dringend, mal diesen Thread durchzulesen. Neben dem vordergründigen Thema Einsteiger-SLR gibt's jede Menge Hintergrundwissen.
 
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Frag mal beautiful_boon, der wollte letztens eine verkaufen.
 
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also danke schon mal für die antworten, speziell an smarty! ich habe mir jetzt zusätzlich zu deiner einschätzung andere berichte zur f100fd durchgelesen und sie fällt in meine engere auswahl, die bisher noch aus 3 kameras besteht.

eine von den folgenden wird es definitiv werden (ohne reihenfolge):

fujifilm finepix f100fd (du hast ja schon deine einschätzung geschrieben)

samsung NV24 HD (guter weitwinkel, gute allrounderkamera, gutes zubehör und scheint gute bilder zu machen...)

ricoh caplio R7 (hm, die fällt vielleicht etwas raus, macht aber wohl super makroaufnahmen auf 1cm und ist auch sonst immer gut bewertet, ist aber etwas umständlich? bin mir da noch nicht so sicher...)

kann jemand etwas zu den beiden, vielleicht speziell zur letzten sagen? smarty? :)
 
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wieso machst du nicht bei amazon eine preissuche wo du einschränkst und sortierst dann nach kundenzufriedenheit? da hast du die gewissheit dass nur leute schreiben die das ding auch haben ;-)
 
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Weil der gemeine Consumer-250€-Amazon-Bewerter in aller Regel keine Ahnung von Kameras oder Fotografie hat.
Wer einen wirklich guten Test lesen will, der gehe auf dpreview.com

Zu deinen anderen beiden Kameras: Beide hatte ich (im Gegensatz zur Fuji) noch nicht selbst in der Hand, und ich kenne auch keine Testberichte von denen :( Die Samsung hat aber einen winzigen Sensor, wird also auf jeden Fall wie Tier rauschen. So weite Weitwinkel sind in Consumer-Cams fast immer mies, weil mit starken Verzerrungen, ausblutenden Farben, lila Rändern usw. verbunden -- aber möglicherweise tu ich der Samsung auch Unrecht damit, keine Ahnung. 86,5mm Tele sind dafür dann ziemlich wenig. Ansonsten sieht sie von den reinen Daten her ok aus.

Die Ricoh hat einen noch mal um 15% kleineren Sensor (1/2,5" statt 1/2,3" bei der Samsung und 1/1,6" bei den Fujis -- das heißt, der Sensor der Fuji hat fast doppelt so viel Fläche, siehe Nebenrechnung! Und obendrein die bessere Sensortechnologie (SuperCCD)), und deswegen rate ich dir bedingungslos von ihr ab, wenn du jemals drinnen oder unter bedecktem Himmel fotografieren willst. Da hilft auch das lange, stabilisierte Zoom nichts. Wie bei der Samsung und der F100fd (im Gegensatz zur F50) fehlt auch hier jegliche manuelle Kontrolle, d.h. man ist mit etwas Erfahrung in schwierigen Beleuchtungssituationen absolut machtlos bzw. auf die "Szenenprogramme" angewiesen.

Ein Nachteil der F100fd sei nicht verschwiegen: Sie ist etwas weniger lichtstark als die beiden Konkurrenten. Die maximale Blende beträgt F3,3 (versus F2,8), d.h. ein kleiner Teil der besseren Sensitivität geht im Weitwinkel dadurch verloren.


Ich persönlich würde zur F50 greifen: Nicht ganz so weites Weitwinkel, dafür manuelle Kontrolle (soweit ich mich erinnere), lichtstärkeres Objektiv und weniger Megapixel pro Fläche.


Nebenrechnung:
1/2,5": 5,76 x 4,29 = 24,71mm² = 100%
1/2,3": 6,16 x 4,62 = 28,46mm² = 115%
1/1,6": 7,78 x 5,83 = 45,36mm² = 184%
 
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Original geschrieben von Smarty


Wie bei der Samsung und der F100fd (im Gegensatz zur F50) fehlt auch hier jegliche manuelle Kontrolle, d.h. man ist mit etwas Erfahrung in schwierigen Beleuchtungssituationen absolut machtlos bzw. auf die "Szenenprogramme" angewiesen.


aber ich dachte bei der r7 kann man genau für die verschiedenen lichtverhältnisse alles manuell einstellen, oder was meinst du? ich hab die tests immer so verstanden, dass genau das die r7 ausmacht, dass man eben sauviel einstellen und ab bzw ausgleichen kann. hm, vielleicht lass ich mich zusätzlich von ihrer 1cm makrofunktion zu sehr blenden?
 
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