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Die beste Linux Distribution?

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Hi, kann mir jemand so ad-hoc sagen, was die absolut beste Linux Distribution ist? :D

Anforderungen
- Soll in ner Virtual Box VM laufen unter Win 7 x64
- Einsteigerfreundlich, hatte schon lang nix mehr mit nem unixartigen zu tun (freebsd 4 oder so)
- Haupteinsatzzweck ist aufm 2. monitor Flash fullscreen anschauen zu können. Normalerweise geht ja fullscreen weg sobald der Browser nicht mehr den focus hat.
- Ansonsten will ich halt mal wieder mit so einem System rumspielen, bissl Apache / Postgres / java rumspielen wenn mal langeweile ist :D
 
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kann ich da 64 bit nehmen oder sollte ich lieber auf 32 setzen. Also vonwegen treibern/flash/etc..
 

ROOT

Technik/Software Forum, Casino Port Zion
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das beste linux gibts nicht.

ich find fedora sehr gut. installation deutlich schneller als bei ubuntu, besserer paketmanager (mit apt hab ich mir mal ein system komplett zerschossen nur weil ich nen paketmirror falsch eingestellt hatte), netter default-look und ansonsten mit gnome sowieso alles sehr ähnlich.

von den distris die ich in den letzten monaten ausprobiert hab (fedora, debian, ubuntu, suse, arch) konnte die als einzige auf anhieb überzeugen und gefällt mir mit abstand am besten

was treiber etc. angeht tut sich 32/64 bit linux nicht viel. weiß nicht genau wie das in ner vm läuft, aber wird die meiste hardware (insb. wlan, wo es unter linux noch am ehesten treiberprobleme gibt) da nicht sowieso virtualisiert?
 
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die virtualisierte hardware braucht ja genauso treiber wie eine reale.
habe mal etwas gegoogled und anscheinend ist flash wirklich so ein kandidat der in 64bit systemen probleme machen kann... und da flash fuer mich der Grund ist warum ich ueberhaupt das system einrichten will gehe ich da jetzt doch auf nummer sicher und nehm was 32bitttiges
 
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In Bezug auf deine Anforderungen wäre das hier eventuell ne Ecke einfacher, als sich ne Linux-Distro zu installieren. Den ganzen Rest gibts ja auch recht problemlos nativ unter Windows.
 
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hm wenig lust mit jeder neuen flash version dann wieder da rum zu hacken, ausserdem halt mal lust bissl rum zu probieren. Ich werde mal Mint Linux ne chance geben. Ubuntu basiert und enthält Flash + viele Codecs in der Standardinstallation, klingt perfekt für mich.
 
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Statusupdate^^

So, bisher voller erfolg. Die Installation ging problemlos (schneller als windows^^). Virtual BOX Guest additions easy installiert und Firefox stellt mir gleich mal ohne was installieren zu muessen den Day9 Livestream an :)
Fenster dyamisch in der groesse anpassen funktioniert auch... great

Ist jetzt 32 Bit VM mit 2 Prozessoren... 2d/3d hardware beschleunigung mache ich beim naechsten neustart mal an.
 
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Habe mir diese Woche Fedora in ner VM installiert, alles easy. Habe mich vor allem wegen der Nähe zu Red Hat dafür entschieden.
 

parats'

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was ist denn so nervig an SuSE?


bzgl ubuntu kann ich btw nur ubuntuusers.de empfehlen, ggf auch die englische variante, wenn etwas spezieller wird.

Die Shell ist soweit okay, die GUI regt mich teils jedoch ziemlich auf.
Gerade mit YaST als "installer".
Pakete die ich unter YaST hinzufüge erscheinen nicht unter der RPM-Auflistung in der Shell (Beispiel iSCSI Initiator). Total verwirrend das Ganze.
 
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die pakete siehst du halt unter yast oO

ist natürlich eine geschmackssache ob man yast nun was abgewinnen kann oder nicht. aber die grundsätzliche abneigung dagegen ist heute eigentlich nicht mehr so gegeben. zumal mit zypper ja inzwischen auch konsolen tools zur verfügung stehen, um pakete zu installieren. ich persönliche benutze yast eigentlich auschliesslich um netzwerkkarten zu konfigurieren. das ist einfach super gemacht, man kann feste routen hinterlegen ect pp, das geht fix.
 

parats'

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Naja, das Problem stellt sich halt, wenn Du unter YaST etwas installierst und irgendwann später jmd per rpm Kommando nachschauen will ob bestimmte Pakete vorhanden sind.
In meinem Fall wurden sie eben nicht angezeigt. Ein kurzer Blick in die YaST Oberfläche hat das dann natürlich widerlegt, da die Pakete im YaST ja wie gewohnt angezeigt werden.

Klar ist es Geschmackssache, das ist aber vieles bei Unix. ;)
 
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das beste linux gibts nicht.
this.

@ViperDK: ergänzend zu Fang hätte ich jetzt gesagt openSUSE. Aber das ist wie die Wahl zwischen BMW und Daimler --> Geschmackssache. Ansonsten wurde schon alles gesagt. 64bit macht im Allgemeinen keinerlei Probleme, zumindest nicht bei mir, Flash auch nicht, auch wenn das Plugin gerne mal abstürzt was aber Adobes Fehler ist. Im Zweifelsfall: nimm KDE :deliver:

@parats': wann hast du YAST das letzte Mal angeschaut? Mittlerweile finde ich zypper wirklich gut. Das funktioniert von der Kommandozeile wie auch als YAST-(Un)install-Modul-Backend wirklich gut. Bin zwar eigentlich Arch-user, aber wegen Faulheit nutze ich gerade openSUSE 11.3 und es taugt mir wirklich gut.
 

parats'

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@parats': wann hast du YAST das letzte Mal angeschaut? Mittlerweile finde ich zypper wirklich gut. Das funktioniert von der Kommandozeile wie auch als YAST-(Un)install-Modul-Backend wirklich gut. Bin zwar eigentlich Arch-user, aber wegen Faulheit nutze ich gerade openSUSE 11.3 und es taugt mir wirklich gut.

Donnerstag (06.01) und zwar genau wegen dem iSCSI Initiator (SuSE 10). Handelt sich dabei um IA64 Version, sollte aber egal sein denke ich.
 

parats'

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aus ner repo installiert?

suse 10 ist auch so 2005/2006, mit anderen worten uralt.

Repo = Repository?

Ich weiß dass SuSE 10 nicht mehr das neuste ist.
Problematisch daran ist halt, dass auf dem SuSE ein Oracle 10g laufen muss.
Oracle supported leider 10g nur bis max SuSE 10 für IA64. :8[:
 
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