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Compiz Fusion für Windows XP?

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Die neue Ubuntu-Beta beinhaltet die 3D-Effekte vom Team Compiz Fusion (Videos auf Youtube zu finden).

Ich find die so gelungen ... und nun wollt ich wissen obs dafür ne Umsetzung für XP gibt, die mir genau das bietet?!
Ich werde nicht auf Ubuntu umsteigen solang ich Terminalabhängig bin und Software sehr beschränkt für Linuxsysteme verfügbar ist. Daher die Frage bezüglich XP.
 
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Warum ists unmöglich?
Was kann denn Ubuntu was Windows nicht kann?

Das Argument der Terminalabhängigkeit und der daraus resultierenden Benutzerunfreundlichkeit ist für mich das tragendste nicht zu wechseln.

Ich hab die Beta der 7.10 auf Arbeit hier zum Test ... und das einzige was mir gefällt is eben dieses Compiz Fusion.
 
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compiz fusion ist in der tat sehr geil, läuft bei meinem suse10.2 und 10.3 system ohne probleme. sehr geil ist auch der compizsettingsmanager den ich dringend empfehlen würde, weil man dort sehr komfortabel die einstellungen vornehmen kann.


auf windoze ? wohl kaum wohl kaum
 

Devotika

Guest
Also für die meisten Anwendungen brauchst du kein Terminal. Open Office z.B. läuft auch unter Ubuntu.

Und gerade Compiz Fusion zeigt doch, dass man unter einer Linux-Distribution mehr Möglichkeiten hat.

Ich habe z.B. die komplette Kontrolle über die Prozessorspannung, wenn ich will.

Ich kann sogar irgendwelche Auflösungen für meinen Monitor erfinden, wenn ich Bock habe.

Und das bereits als Laie. Echte Experten können noch sehr viel mehr.
 
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Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE
auf windoze ? wohl kaum wohl kaum

weil? nicht wiederholen, sondern begründen.

Und gerade Compiz Fusion zeigt doch, dass man unter einer Linux-Distribution mehr Möglichkeiten hat.

was? weil windows standardmäßig keinen durchdesignten desktop anbietet? sicher kann es sowas geben, denn ein samurize war ja nur ein anfang. dass es möglich ist bezweifel ich ehrlich gesagt nicht, denn 3D ist 3D, ob softwaregesteuert oder systemnahe implementiert.
die frage war ja ob es das von ubuntu für windows gibt ... da meine recherche bisher erfolglos war, vermute ich dass es keine windowsumsetzung gibt.
 
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Original geschrieben von withhold


weil? nicht wiederholen, sondern begründen.


es ist einfach so, das bei linux der quellcode offen ist und damit jeder furz umkonfiguriert werden kann. und compiz fusion ist erst der anfang. das ist nicht nur eye candy sondern da sind sinnvolle funktionen dabei, die nicht nur gut aussehen sondern auch extrem praktisch sind. auch ganz witzig ist yakuake ein quakeähnliche konsole die man von oben reinrollen lassen kann.


http://www.youtube.com/watch?v=E4Fbk52Mk1w
 

Devotika

Guest
Original geschrieben von withhold

was? weil windows standardmäßig keinen durchdesignten desktop anbietet? sicher kann es sowas geben, denn ein samurize war ja nur ein anfang. dass es möglich ist bezweifel ich ehrlich gesagt nicht, denn 3D ist 3D, ob softwaregesteuert oder systemnahe implementiert.
Es gibt nur wenige Leute, die den Quellcode von Win XP kennen. ^^

Wie bereits gesagt, XP ist nicht Open Source und man kann nicht beliebige Teile des OS abändern. Daher wirst du größtenteils mit der herkömmlichen Benutzeroberfläche auskommen müssen.

Es gibt zwar auch bestimmte Aufsätze, aber diese sind äußerst aufwändig und daher wenig empfehlenswert.

Frag mich nicht, welche, ich nutze die nicht.

Nochmal ganz deutlich: Windows ist zwar benutzerfreundlich, einfach zu bedienen und besitzt den größten Softwarepool, aber eine gut konfigurierbare Linux-Distribution bietet bei weitem mehr Möglichkeiten und Freiheiten als Windoof.
 
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Das Argument der Terminalabhängigkeit und der daraus resultierenden Benutzerunfreundlichkeit ist für mich das tragendste nicht zu wechseln.

mal angenommen, dass das argument zutrifft: daraus resultiert keine benutzerunfreundlichkeit.
 
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Original geschrieben von [UEP]Xyz


mal angenommen, dass das argument zutrifft: daraus resultiert keine benutzerunfreundlichkeit.

was ist an terminalabhängigkeit verbunden mit erforderlichen kenntnissen von linuxcommands benutzerfreundlicher als ne setup.exe die fast alles von allein macht?

@ invi

das erste schon getestet, leider zu schlecht, extrem pixelig das ganze.
das zweite kommt dem schon nahe, allerdings ists nur der ansatz dessen was compiz kann.
aber kannt ich noch net, danke trotzdem.
 
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Original geschrieben von withhold


was ist an terminalabhängigkeit verbunden mit erforderlichen kenntnissen von linuxcommands benutzerfreundlicher als ne setup.exe die fast alles von allein macht?


benutzerfreundlich? die setup.exe entmündigt dich doch. sie erledigt dinge ohne das du was davon mitbekommst und wenn sie abbricht hast du weder ein log noch irgendeinen anhaltspunkt, aus welchem grund sie das tut. macht deine setup.exe nix, machst du auch nix. das ist nun wahrlich nicht sehr benutzerfreundlichl.
 
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entmündigen hat aber nix mit benutzerfreundlichkeit zu tun ... oder ich formulier es gleich anders "bedienerfreundlich".
ob ich in windows kein log hab nach ner fehlerhaften installation oder in linux ne seitenlange fehlerbeschreibung in kommandozeile wo die hälfte kenntnisse mit linuxcommands vorraussetzt ist allerdings auch fraglich.

ich bin halt kein fan von command-prompts sondern bevorzuge dann doch eher grafische darstellung.
 
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Original geschrieben von 2FICKENDEHUNDE



benutzerfreundlich? die setup.exe entmündigt dich doch. sie erledigt dinge ohne das du was davon mitbekommst und wenn sie abbricht hast du weder ein log noch irgendeinen anhaltspunkt, aus welchem grund sie das tut. macht deine setup.exe nix, machst du auch nix. das ist nun wahrlich nicht sehr benutzerfreundlichl.

Also im Prinzip unterstreichst du seine Argumentation. Du bist immer angearscht, wenn deine Software nicht in der Qualität läuft, wie sie sollte. Ne gute Setup.exe unterstützt dich dabei, bequem genau das zu machen, was du willst. Und das so die Aufgabe eines Setups ist, scheint ja auch deiner Meinung zu entsprechen.

Alles was du mit deiner Shell machst ist lauter kleine Programme aufrufen. Wenn dei nichts machen, dann machst DU auch nix.

Wenn du was gegen install-setups sagen willst, dann argumentier bitte gegen die guten, nicht gegen die schlechten. Das die schlechten schlecht sind erkennt man auch ohne Argumentation an dem Attribut "schlecht"...
 

haschischtasche

Ährenpenis
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Original geschrieben von Devotika

Es gibt nur wenige Leute, die den Quellcode von Win XP kennen. ^^

Wie bereits gesagt, XP ist nicht Open Source und man kann nicht beliebige Teile des OS abändern. Daher wirst du größtenteils mit der herkömmlichen Benutzeroberfläche auskommen müssen.

Es gibt zwar auch bestimmte Aufsätze, aber diese sind äußerst aufwändig und daher wenig empfehlenswert.

Frag mich nicht, welche, ich nutze die nicht.
bblean zb ist nen sehr sehr guter explorer.exe ersatz. nu2menu soll ganz gut sein, hab ich aber noch nie ausprobiert.

bblean nutzte ich bis vor kurzem, und werde es in kuerze wieder tun. ich kann es momentan nicht nutzen, da es mit meiner kaputten graphikkarte weitaus mehr probleme macht, als explorer.exe. :ugly:

http://img520.imageshack.us/img520/1323/desk01fx4.jpg

"aeusserst aufwaendig" ist in dem falle uebrigens quatsch hoch droelf.
 
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trifft zwar net ganz mein geschmack, aber anschaun würd ichs mir mal.
wie sieht die ressourcenbelegung aus bei bblean?
 
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ich denke, das problem von withhold ist, er müsste sich mit einem komplett neuen betriebssystem auseinandersetzen und man wäre wieder ein anfänger!

man ist halt einfach windows gewohnt

aber das problem kenn ich, ging und geht mir bis heute genauso

aber unter ubuntu zum beispiel, sind so viele ding so sehr einfach geworden!

auch das hier ist immer ein guter helfe, gerade wenn man die konsole nicht mag
http://www.helmbold.de/linux/
 
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klar keine frage, die vorteile von ubuntu sind mir bekannt.
arbeite ja selber auf arbeit damit, da hier nen betriebssystemumstieg unausweichlich wird, aber momentan hab ich halt mehr probleme damit als mit windows. mag daran liegen dass es neu für mich is (grundsätzlich linux-systeme) obwohl es windows zu beginn, also win 3.11, auch war. mit der zeit wird sich das sicher ändern.

sollte aber keine grundsatzdiskussion bezüglich linux ja oder nein werden :)
 
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na dann kann gesagt werden, das solche effekt unter windows derzeit nicht möglich sind! einfach aus dem grund, es ist closed source!

sollte es denoch altenativen geben, ist die qualität fraglich und es wird sicher etwas kosten!

btw wo arbeitest du, dass sie wirklich auf ubuntu umstellen?
branche, größe des betriebes, etc
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
Original geschrieben von withhold
klar keine frage, die vorteile von ubuntu sind mir bekannt.
arbeite ja selber auf arbeit damit, da hier nen betriebssystemumstieg unausweichlich wird, aber momentan hab ich halt mehr probleme damit als mit windows. mag daran liegen dass es neu für mich is (grundsätzlich linux-systeme) obwohl es windows zu beginn, also win 3.11, auch war. mit der zeit wird sich das sicher ändern.

sollte aber keine grundsatzdiskussion bezüglich linux ja oder nein werden :)


alles eine sache der gewohnheit. sicher kommst du nicht drum herum, dich intensiv mit linux zu beschäftigen, dich einzulesen, aber wenn du es einmal gerafft hast, dann wirst du jede menge freude haben. natürlich geht das incht von heut auf morgen aber hast du es eilig?
 
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Original geschrieben von The-Fang
na dann kann gesagt werden, das solche effekt unter windows derzeit nicht möglich sind! einfach aus dem grund, es ist closed source!

sollte es denoch altenativen geben, ist die qualität fraglich und es wird sicher etwas kosten!

btw wo arbeitest du, dass sie wirklich auf ubuntu umstellen?
branche, größe des betriebes, etc

universität, it-abteilung eines "bereichs", ca. 90 mitarbeiter + server.

der umstieg auf ubuntu is dahergehend geplant, da vista in keinster weise anklang findet und der support für XP ja irgendwann mal eingestellt wird.

@ 2fh

nein hab ich nicht, meine größte sorge is der laienhafte einstieg und die bisherige problematik der softwareinkompatibilität. windows ist für mich momentan einfach einfach :)
und da ich zeitlich eingeschränkt bin mich dienstlich und / oder privat intensiv damit zu beschäftigen, wirds wohl noch ein gaaaaanzes stück dauern eh ich komplett umsteige, aber ubuntu wird ja von version zu version "attraktiver".
 
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Fortuna 1895 Düsseldorf
jeder fängt mal klein an :) ich selbst habe auch über etappen den weg zu linux gefunden. ich hab 98 rum irgendwann angefangen, nichts gepeilt, ein halbes jahr pause, wieder versucht usw und irgendwann hat es klick gemacht. ich habe aber auch einen bekannten, der immer für fragen da war und der mir, mit viel geduld, vieles erklärt hat und mich auch animiert hat weiterzumachen, wenn ich mal wieder die schnauze total voll hatte.

du musst ja auch nicht ganz umsteigen. ich würd mir, zB wenn du compiz fusion jetzt testen willst, dieses thema genau recherchieren, wie funktioniert was, was ist dafür zutun, welche vorraussetzung hat es. und wenn du das soweit drin hast dann würde ich hingehen und nach den zahlreichen howto´s und anleitungen einen 1. versuch unternehmen. du solltest halt einen editor benutzen können, das ist voraussetzung um die konfigurations dateien ändern zu können ( war bei suse nur eine einzige ) und wissen wie man packete usw installiert. das wird in den zahlreichen anleitungen geschrieben. vorher lesen! nicht wie bei windows erstmal installieren und dann kucken sondern erst informieren, das ist wohl eines der wichtigsten und unvermeidbarsten schritte beim umgang mit linux distributionen.

ich kann nur für mich sagen, dass es meinen horizont stark erweitert hat und viele dinge, die ich vermeindlich über computer zu wissen glaubte, durch linux erst richtig kennengelernt und schliesslich irgendwann auch zu schätzen gelernt habe. es ist halt aufwendiger und dauert seine zeit aber es lohnt sich und es ist keine verschwendete zeit. natürlich muss man sie aber auch erstmal haben, insofern ist zeit wirklich ein argument. vielleicht gerade deshalb lieber heute als morgen anfangen :)
 

palandir

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Längerfristig zahlt es sich oft aus, am Anfang ein wenig Einarbeitungszeit investiert zu haben. Im Endeffekt spart man viel Zeit, weil unter Linux vieles schneller/einfacher geht. Die anfängliche Einarbeitungszeit wird irrelevant.

Linux ist sehr benutzerfreundlich, nur nicht ganz so einsteigerfreundlich, weil es anders ist als Windows. Leider wird heutzutage oft "benutzerfreundlich" mit "einsteigerfreundlich" verwechselt, es ist aber ein wichtiger Unterschied.
 
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was ist an terminalabhängigkeit verbunden mit erforderlichen kenntnissen von linuxcommands benutzerfreundlicher als ne setup.exe die fast alles von allein macht?

1. eine setup.exe dient meines wissens zum installieren von programmen, aber man kann doch nicht die benutzer(un)freundlichkeit allein an diesem problem festmachen
2. programme kann man unter linux ohne terminal installieren
 

The_Company

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Koennt Ihr mal aufhoeren, setup.exe Dateien zu loben, die man womoeglich noch von irgendwo im Internet runterlaedt und von denen man dann hofft, dass sie hoffentlich nur das Programm installieren, das man haben moechte und nicht noch 2 Viren, 5 Trojaner, 28 Werbetools, 3 Rootkits und en Toolbar im IE.

Stattdessen gehe ich in den Paket-Manager und installiere ein funktionierendes Programm. Mit zwei Clicks.
 
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Original geschrieben von The_Company
Koennt Ihr mal aufhoeren, setup.exe Dateien zu loben, die man womoeglich noch von irgendwo im Internet runterlaedt und von denen man dann hofft, dass sie hoffentlich nur das Programm installieren, das man haben moechte und nicht noch 2 Viren, 5 Trojaner, 28 Werbetools, 3 Rootkits und en Toolbar im IE.

Stattdessen gehe ich in den Paket-Manager und installiere ein funktionierendes Programm. Mit zwei Clicks.

aber eigentlich ist das auch auch kein argument für einen paket manager! der durchschnitts-user weiß doch selber auch nicht wirklich, was über den paket-manager installiert!

besonders wenn man noch einige paketquellen hinzufügt!
 
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zumal jeder halbwegs versierte windows-anwender programme gegen malware (etc.) hat.
 

The_Company

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Es gibt 1 Grund, warum ich einen Paket-Manager anderen Programmen vorziehe: Vertrauen. Es gibt genau einen Ort, dem ich und alle anderen User Vertrauen entgegenbringen muessen: Dem Ubuntu Packager Team. Und solange ich denen vertraue, dass sie keinen Mist installieren, kann ich problemlos alle Software installieren. Und das gute ist: Ich kann ihnen einfach so vertrauen, weil ich weiss, dass unter den anderen Millionen Ubuntu-Nutzern genuegend Leute sind, die darauf aufpassen, dass alles in Ordnung ist.

Bei Windows musst Du jeder Website vertrauen, von der Du runterlaedst. Dass das offesichtlich nicht funktioniert, sieht man ganz einfach daran, dass Du schon Programme brauchst, die staendig Deinen Rechner nach Malware absuchen. Das diese Programme auch keine Sicherheit bieten, ist dann ein anderes Thema.
 
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