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Ausziehen oder nicht ...

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Studium is vorbei und ich hab auch einen Job bei dem ich gut verdiene. Ich war bisher 3 Jahre in einer WG, dann ein Auslandsjahr und fürs letzte Jahr bin ich wieder zuhause bei den Eltern eingezogen.

Wobei auch während der WG Zeit war ich mehr Wochenaufenthalter und meist am Wochenende wieder heim.

Es geht mir hier mehr um eine Vorteil und Nachteil Abwägung, verschiedene Szenarien sind möglich und ich möchte mal eure Meinungen oder Erfahrungen höhren. Ich bin atm total unschlüssig, auf der einen Seite is ausziehen schon cool, auf der anderen Seite gibt man auch viel auf.

Ich hab zwar atm eine Freundin, aber 1. Sie studiert noch, 2ten wir sind erstgut ein halbes Jahr zusammen und jeder hat nebst der Beziehung auch noch ein eigenes Leben und es läuft atm gut so. Also ausziehen wäre vermutlich alleine. Ich war noch nie alleine, immer WG, auch im Auslandsemester.

Ich hab ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern, ich wohne eigendlich gerne mit ihnen zusammen, das Elternhaus ist geografisch un verkehrstechnisch gesehen top gelegen, nähe Bahnhof und super verbindungen in alle grösseren städte in der Umgebung.
Daneben bin ich hier auch in der Feuerwehr und auch in einer Partei, danneben hab ich hier auch meinen ganzen Kollegenkreis.

Das sind sicher alles Punkte die für ein zuhause bleiben sprechen, jedenfalls vorläufig und später vielleicht mit freundin zusammenziehen wenn sie studium fertig hat.

Ausziehen: Klar man ist alleine, hat eine geile Wohnung, niemand macht vorschriften. Andererseits kostet ne Wohnung die verkehrstechnisch so gut liegt wie das elternhaus kaum unter 1200E zu finden. und das fürn ne 3-Zimmer Wohnung. Und wenn ausziehen dann sicher nicht gleich bei den Eltern um die Ecke, dann könnt ich auch gleich zuhause bleiben.
 
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Wenn Du die finanziellen Möglichkeiten hast, würde ich an Deiner Stelle das Hotel Mama verlassen.

Klar hast DU Vorteile zuhause, es ist billiger, Essen wird gekocht, Wäsche gewaschen...alles easy.
Aber hast Du auch mal daran gedacht, was Deine Eltern wirklich wollen? Vielleicht wären die ganz froh, nach 20+x (?) Jahren mal endlich wieder allein zu sein und ihre Ruhe zu haben?

Besuchen ist dann immer ok, aber permanent da wohnen?
Ich bin auch zu Beginn meines Studiums von Zuhause ausgezogen und nicht wieder zurückgekehrt. Gut, es war auch nicht anders möglich (geographisch sozusagen...), aber ich hätte es wohl auch nicht anders gewollt.

Irgendwann wird es einfach Zeit für ein eigenes Nest.
 

hummel

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lol bevor ich 1200€ für ne 3 zimmer mietbude zahle würd ich nen haus für die kohle abzahlen
 

dARRRRRk lord

Pirat ehrenhalber
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Ich bin mit 19 ausgezogen wohne also fast 5 Jahre alleine und hab wirklich keinen einzigen Tag diese Entscheidung bereut!
Klar hat es Vorteile bei Mama zu wohnen, aber verdammt du bist doch 20+x Jahre es wird Zeit auf eigenen Beinen zu stehen! Denk mal an deine Eltern die wollen vll auch mal wieder etwas Zeit für sich und die freuen sich wenn sie in der Erziehung so gut waren das die "Kinder" auf eigenen Beinen stehen können!
Glaub mir noch machst du dir Gedanken aber sobald du mal ~1 Monat alleine Wohnt verstehst du gar nicht mehr warum du nicht schon eher ausgezogen bist ^^ Ausserdem scheinst du ja auch die finanziellen Möglichkeiten zu haben.

Ein Tipp noch von meiner Seite, zieh nicht direkt von Mutti zur Freundin das kann nicht gut gehen, glaub mir ich hab das selber oft mitbekommen bei freunden. Leb erstmal etwas alleine und dann kannst du immernoch sehen ob du mit deiner Freundin zusammenziehen willst. Sie kann ja immer mal wieder nen WE oder so bei dir pennen dann siehst du schon ob es klappen kann oder nicht, aber das soll ja nicht die Kernaussage meines Postst werden ;)

Ich möchte jetzt nochmal zum Finanziellen aspekt kommen. Brauchst du ne 3 Zimmer wohnung? Ich mein 2 Zimmer ne Küche und ein Bad ist für eine Person ausreichend. Ich persönlich habe ne 1-Zi wohnung mit kochnische und das reicht mir vom Platz her (ja ich arbeite auch in Vollzeit) meistens bist du eh am rechner oder auf der couch (wenn du nen lappi hast sitzt du am rechner auf der Couch ^^) und zum pennen gehst du dann ins Schlafzimmer/Bett.
Neben der Miete hast du noch viele andere Fixkosten ich liste mal was auf: Miete, Strom, Telefon/Handy, Versicherungen, Auto, Steuern, GEZ, Benzin, Private altersvorsorge, Mitgliederbeitrag im Verein.... usw. usf. Ich empfehle auch ein Konto wo du jeden Monat so 30-50€ überweißt für "unvorhergesehenes" z.B. Nebenkostennachzahlung, Reperatur am Auto etc...
denk auch daran das du auch was essen willst, also geht auch ein Teil des Geldes für Lebensmittel weg, am anfang sogar noch viel mehr weil du keine Lust zum kochen hast bzw. es nicht gewohnt bist. Da holt man sich lieber mal ne Pizza anstatt was zu kochen... etc.Neben den Lebensmitteln brauchst du auch Putzzeug und sowas was man wenn man bei Mutti wohnt nicht unbedingt selber kauft ;) Glaub mir sowas wie klopapier oder Bodenreiniger vergisst man schnell zu kaufen :D

So ich wollt eigentlich nicht sowas langes schreiben aber egal ^^ Fazit des ganzes ist zieh aus und such dir ne Bude die nicht 1200€/Monat kostet sondern vll so ein drittel deines Nettolohns (Wenn ich mal so überlege 1200€ ist fast mein gesamter nettolohn^^ [was verdienst du so wenn man fragen darf])
 
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MUC
Man wohnt lang genug von den Eltern weg und so lange es keine Nachteile gibt bei ihnen zu wohnen .. y not ?
 

Didier

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alter wie krass, du hast schon nen Job nach dem Studium und denkst da noch drüber nach

Als ich das Thema las, dachte ich, bestimmt nen 19-jähriger, der sich am Anfang vom Studium nicht entscheiden kann... mir ist völlig unklar, wie Du das überhaupt schon solange aushalten konntest... ich fand jetzt über Weihnachten schon die Woche in der ich daheim war zu krass und wollte schon nach ein paar Tagen wieder weg.

Lebst du zufällig in der Schweiz oder wo kommst Du zu so krassen Mieten und aber auch zu so nem Gehalt, dass du über 1200E überhaupt erst nachdenkst?
 
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1200€ für ne 3 zimmer bude ? wo lebst du? in dubai?

nie im leben würd ich soviel dafür bezahlen. da würd ich lieber noch ne weile bei den eltern wohne bis ich was günstigeres gefunden habe.
für 1000€ ocken kriegst hier schon n haus mit garten usw. klar kommts drauf an wo das is aber, selbst wenn ich soviel miete zahlen könnte würd ichs nich machen
 
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hast du keinen freund oder kumpel mit dem du zusammenziehen könntest? Ich würde unbedingt ausziehen. ist ja kein endgültiger schritt. ich bin selber in 3 jahren 3 mal umgezogen, sowas geht rasch wenns mal nicht passen sollte.

also 1200E für ne 3-zimmer-wohnung auf dem lande find ich auch wenns in der schweiz ist etwas übertrieben. glaub ich dir irgendwie nicht. Ich zahl hier in der stadt zürich soviel für eine 3,5-zimmer-wohnung.
 
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hm, kein plan, wenn ich berufstätig noch zu hause wohnen würde würd ich meinen ellis zumindest was für die unterkunft/essen zahlen, aber das ist wohl nen andere geschichte.

aber was spricht denn dagegen ne wg zu gründen..?
ich denke unter breufsanfängern ist das grade in großstädten keine seltenheit nen wg zu gründen, du wärst in vielerlei hinsicht flexibel, denn wenn du in 1-2 jahren mit deiner Freundin zusammenziehen willst, musst du nicht dienen gesammten haushalt auflösen und musst ebenso nicht groß mobiliar kaufen, grade zur "überbrückung" halte ich das für ne solide idee.

mich würde aber auch mal interessieren, wo du wohnst..?
kannst dich halt nach (40-45m²) 1,5 zimmer apartments oder so umsehen, das reicht für nen single eigentl immer.
 
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Ja ich wohn in der Schweiz, gute Wohnungen (an guter lage) sind extrem teuer. kleinere wohnungen findet man praktisch keine, neubauten sind 1-2 jahre vorher meist schon komplett vermietet (liegt wohl daran das wir pro jahr 100k netto zuwachs haben, bei nur 7 mio einwohner is das verdamt viel). Da ich in Zürich City arbeite will ich mit öffentlichen Verkehrsmittel anreisen, mit Auto steht man jeden Morgen und Abend mind. 1 Stunde im Stau, dh ich such eine Wohnung die nahe an einem Bahnhof liegt, 3x Umsteigen mit Bus dazwischen will ich nicht, aber soweit raus müsste man für eine billigere freie Wohnung.

Ich hab nen guten job, brutto verdien ich 5,5k euro (netto werdens um 4,5k sein).
Geld ist nicht der primäre Aspekt meiner Entscheidungsfindung.

Es geht mir doch gar nicht um "Hotel Mama". Ich war praktisch während meines ganzen studiums nicht zuhause. Ich wasche alleine etc. Meine Eltern nerven mich nicht, sie lassen mich mein Leben leben. Hab hier auch mein grosses Zimmer (22m2 und nen eigenes Badzimmer mit Dusche/WC).

Es is halt ein abwägen zwischen was gewinn ich wenn ich alleine wohn (könnte vielleicht jemand aufzählen was am alleine wohnen so viel besser ist), auf der anderen Seite was gebe ich alles auf ... Wieviel längeren Arbeitsweg bin ich bereit zu akzeptieren für eine eigene wohnung zum beispiel,
 

dARRRRRk lord

Pirat ehrenhalber
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Der Vorteil ist das Selbstständigkeitsgefühl, kann dir das nicht genau beschreiben... Du kannst einfach tun was du willst und wann du willst. Mal nen krasses Beispiel wenn du 2 Wochen keien Lust hast zu spülen lässt du es halt sein! Wie gesagt es ist Schwer dieses Gefühl zu Beschreiben...

EDIT: warum ziehst du nicht nach Zürich CIty? da gibt es doch bestimmt was freies für dich und du könntest deine Kumpels trotzdem besuchen gehen.

btw: Besorg mir mal nen Job in der Schweiz :P
 
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wenns dir zuhause bei den eltern gut geht und dich nichts stört / dir fehlt, dann bleib da, leg aber das was du regelmäßig an miete zahlen würdest zurück. macht ne spätere finanzierung von wohneigentum viel attraktiver.
 
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Wenn man seine eigene Etage hat und coole Eltern, dann kann ich mir schon vorstellen das der "Freiheitsgewinn" einer eigenen Bude jetzt auch nicht so der riesen Knaller ist.
Also mit Mitte 20 sollte man schon ne eigene Bude haben, aber wenn grad alles passt und ne vernünftige Bude nur für nen Schweinegeld zu haben ist, warum nicht @ home bleiben.
 
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Der Vorteil ist das Selbstständigkeitsgefühl, kann dir das nicht genau beschreiben... Du kannst einfach tun was du willst und wann du willst. Mal nen krasses Beispiel wenn du 2 Wochen keien Lust hast zu spülen lässt du es halt sein! Wie gesagt es ist Schwer dieses Gefühl zu Beschreiben...

EDIT: warum ziehst du nicht nach Zürich CIty? da gibt es doch bestimmt was freies für dich und du könntest deine Kumpels trotzdem besuchen gehen.

btw: Besorg mir mal nen Job in der Schweiz :P

Weil Zürich City auch weit über meinen Finanzen liegt.
Merke: 1 Euro = 1,5 SFR
http://www.homegate.ch/homegate/obj...=&surfaceTo=&city=&availableFrom=&objectType=

Und je weiter nach aussen desto billiger, aber um so länger der Arbeitsweg und mühsamer.
 

Jesus0815

Guest
Wenn man seine eigene Etage hat und coole Eltern, dann kann ich mir schon vorstellen das der "Freiheitsgewinn" einer eigenen Bude jetzt auch nicht so der riesen Knaller ist.
Also mit Mitte 20 sollte man schon ne eigene Bude haben, aber wenn grad alles passt und ne vernünftige Bude nur für nen Schweinegeld zu haben ist, warum nicht @ home bleiben.

rautiert
 
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die ersten poster habe wohl ne leseschwäche.. er hat ja quasi bisher immer woanders gewohnt..

ich finde es auch nicht verwerflich unter den gegebenen umständen noch ne weile zu hause zu bleiben, wenn du wirklich ne zukunft darin siehst mit deiner Freundin zusammenzuziehen, sonst WG gründen oder in eine einziehe, falls es dich wirklich stört noch zu hause zu wohnen.
 

qwertzasdf1234

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Alter was bin ich froh dass ich ausgezogen bin, auch wenn ich nur ne kleine Pissbude mit ~30qm habe.
 
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Ich hab selber ca. 5 Jahre nicht "zu Hause" gewohnt, und bin vor ca. 8 Monaten aus privaten Gründen wieder daheim eingezogen - allein zu wohnen hat aber auf jeden Fall jede Menge Vorteile. (allein das Gefühl in "seine" Bude zu kommen, ist imo unbezahlbar)

Du hast nen Job, d.h. ne eigene kleine Wohnung ist für dich finanziell kein Problem - wenn du diesen Schritt machen willst, wirst du ihn sicher nicht bereuen.
Ich werd auch nächstes Jahr "Hotel Mama" endgültig verlassen, da sich dann mein Studium dem Ende zuneigen dürfte und ich garantiert nicht mehr zu Hause leben möchte, wenn ich nen richtigen Job habe.
Mit Mitte/Ende 20 sollte man dann schon so langsam mal auf eigenen Beinen stehen, denke ich, erst recht, wenns finanziell keine große Hürde darstellt.
 
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Nur so nebenbei: Denke Du verdienst zwischen 70k im Jahr (45-50k EUR). Wie kommst du auf 1'000 stutz abzug von vaterstaat? Das sind locker 18% :/

zum Thema: Es kommt immer drauf an was Du bevorzugst:) Ich könnte zum Beispiel nie wieder bei meiner Familie einziehen, da ich es geniesse in Ruhe gelassen zu werden. Du bist halt alleine und kannst selber entscheiden, ob Du zu jemanden kontakt aufnehmen willst (klingt dumm ich weiss:( ) Wenn Du zuhause wohnst, gibt es immer etwas, was einer von Dir will. Du hast auch nicht wirklich einen Rückzugsort für dich selber (ok dein Zimmer, aber das ist es ja auch nicht).
Ferner ist es ein massiver unterschied in einer WG oder alleine zu wohnen. Kann man beides nicht mit einander vergleichen.
Ich finde, den Mehrwert kann man erst erkennen, wenn man wirklich es selber mit erlebt hat bzw. alleine wohnt. Es ist ein ganz eigenes Gefühl :)
 
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Schonmal drüber nachgedacht einfach wieder in ne wg zu ziehen bzw. eine zu Gründen? Damit meine ich jetzt kein 16m² Loch in nem Abrisshaus sondern halt eine wirklich schicke Wohnung, vielleicht kennst du ja noch ein paar andere Leute in deiner Situation oder so. Ich persönlich hätte z.B. gar keinen Bock ganz alleine zu wohnen, egal wieviel Kohle ich verdiene.
Wenn beide/alle Einkommen haben ist das ganze ja im Zweifel auch mit angemessener Privatsphäre machbar.
 
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Nur so nebenbei: Denke Du verdienst zwischen 70k im Jahr (45-50k EUR). Wie kommst du auf 1'000 stutz abzug von vaterstaat? Das sind locker 18% :/

Wasn das für ne komische Rechnung? Hab doch oben schon geschrieben es sind ca. 5,5k Euro. Falls es in CHF wissen willst ich verdien 8100 pro Monat + 13 Monatslohn. Also Jahresgehalt von 10500 CHF => also ca. 70k Euro.

Das is natürlich Brutto, -6,05% AHV/ALV/EV dazu geht noch was für Krankekasse weg + für Steuern auf die Seite legen. 1000 euro sind vermutlich nicht genug pro monat :(

Ich war 4 jahre in einer wg. wg is cool während dem studium aber jetzt entweder alleine oder vielleicht mit freundin.
 
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Bleib vorerst zu Hause.

Spar dir bisschen Geld an, leiste deinen Eltern ein bisschen Gesellschaft und wenn die Sache mit deiner Freundin "ernster" wird, kannst du mit ihr zusammen ziehen.

Mehrmals im Jahr umziehen ist total beschissen und raubt einem unnötig viel Zeit.
 
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Wasn das für ne komische Rechnung? Hab doch oben schon geschrieben es sind ca. 5,5k Euro. Falls es in CHF wissen willst ich verdien 8100 pro Monat + 13 Monatslohn. Also Jahresgehalt von 10500 CHF => also ca. 70k Euro.

Das is natürlich Brutto, -6,05% AHV/ALV/EV dazu geht noch was für Krankekasse weg + für Steuern auf die Seite legen. 1000 euro sind vermutlich nicht genug pro monat :(

Ich war 4 jahre in einer wg. wg is cool während dem studium aber jetzt entweder alleine oder vielleicht mit freundin.

sorry ich habe gedacht 5.5k CHF. hab mich schon gewundert, wie unterbezahlt das wäre nach studiumabschluss :)
 

Didier

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Die Netto Gehälter in der Schweiz sind schon krass... Irgendwie seh ich Dein Problem aber nicht. Bei 6,5k netto im Monat kannst doch stressfrei ca. 2k für ne Wohnung ausgeben. Was machst denn sonst mit all deinem Geld?

Wir sind ja bald genug Leute für nen bw.de Treff in Zürich. :Prost:
 
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lol und hier wird man vom staat dermassen abgezockt, dass man ja schon sozusagen nen halbes jahr nur fuern staat arbeiten geht und erst danach fuer sich.
 
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ja aber dafür kosten nahrungsmittel zum beispiel einiges mehr als bei uns... also sooo gross is der unterschied nich, die verdienen zwar einiges mehr, aber MÜSSEN gleichzeitig auch mehr ausgeben
 

Didier

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Wir reden hier von deutlich über 4000 Euro netto... Als deutscher Berufsanfänger kriegste nicht einmal die Hälfte raus. Das wird nicht mit Nahrungsmitteln ausgeglichen. Klar ist in der Schweiz alles teurer, aber bei weitem nicht so viel teurer.
 
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Naja der Ausgang ist in Deutschland teurer
Meine Bierwährung: 3.20 EUR für ein Bier in GER (hamburg normale Bar) und 3.20 EUR (4 Sterne hotel Luzern) :)

unterm strich lebst du bedeutend besser

edit: Die gehälter die hier angesprochen werden, bekommt man meist nur wenn man studiert hat.
Eine kassiererin lebt quasi mit 2000 EUR an der armutsgrenze bzw. ist schon drunter..
 
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Stgt
Die Netto Gehälter in der Schweiz sind schon krass... Irgendwie seh ich Dein Problem aber nicht. Bei 6,5k netto im Monat kannst doch stressfrei ca. 2k für ne Wohnung ausgeben. Was machst denn sonst mit all deinem Geld?

stressfrei 2k im monat verschenken??

never.

würde mir schnellstens ne eigene bude kaufen.
 
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wenn ich mit meinen Eltern gut klarkommen wuerde und die nichts dagegen haetten, wuerde ich wohl erstmal Zuhause bleiben um

a) alle Optionen offenzuhaben wenn sich mit der Freundin was ergibt, oder auch nicht.

b) dick Kohle zu sparen und dann in 1 -2 Jahren ne fette Anzahlung auf eine Eigentumswohnung machen zu koennen
 
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Also bei 5,5k Euro/Monat bleiben in Dtld nur 3k übrig. Wenn es in der Schweiz wirklich 4,5k sind dann werde ich in Zukunft mehr auf Stellenangebote in Zürich achten.
 
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Also man solltes es relativieren. Du verdienst nur ordentlich, wenn Du studiert hast. Es werden Dir vom Kanton (Bundesland) und Bund rund 1 bis 2 Monatsgehälter abgezogen. Aber ein Daniel Vasella bezahlt auch seine 40% von daher:)
 
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Wenn man in Deutschland studiert hat (Diplom) bekommt man oft "nur" rund 40.000 im Jahr brutto.
Da liegen schon Welten zwischen, ganz ehrlich.
 

Didier

Guest
stressfrei 2k im monat verschenken??

never.

würde mir schnellstens ne eigene bude kaufen.

Was glaubst du denn wo die Kaufpreise liegen, wenn die Mieten schon so hoch sind? In Zürich sind die Kaufpreise sogar relativ noch viel höher als die Mieten. Irgendetwas zu kaufen ist völlig illusorisch und was will er denn mit ner Wohnung in Ostdeutschland?

Ich hatte in Franken gerechnet. Er hat 6500 CHF Einkommen, da sind 2000CHF weniger als ein Drittel. Ich seh nach wie vor das Problem nicht, weitere 2500CHF für den Lebensunterhalt und er kann sogar noch 2000 CHF im Monat sparen.

Edit: Ich finde es schon ziemlich bezeichnend, dass XScopi 2000Euro netto als Armutsgrenze bezeichnet. Das entspräche in Deutschland (50k brutto) Kaum ein deutscher Studienabgänger kriegt soviel... bei dem Maßstab lägen wohl über 80% der Deutschen unter der Armutsgrenze ^^
 
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Was glaubst du denn wo die Kaufpreise liegen, wenn die Mieten schon so hoch sind? In Zürich sind die Kaufpreise sogar relativ noch viel höher als die Mieten. Irgendetwas zu kaufen ist völlig illusorisch und was will er denn mit ner Wohnung in Ostdeutschland?

Ich hatte in Franken gerechnet. Er hat 6500 CHF Einkommen, da sind 2000CHF weniger als ein Drittel. Ich seh nach wie vor das Problem nicht, weitere 2500CHF für den Lebensunterhalt und er kann sogar noch 2000 CHF im Monat sparen.

Edit: Ich finde es schon ziemlich bezeichnend, dass XScopi 2000Euro netto als Armutsgrenze bezeichnet. Das entspräche in Deutschland (50k brutto) Kaum ein deutscher Studienabgänger kriegt soviel... bei dem Maßstab lägen wohl über 80% der Deutschen unter der Armutsgrenze ^^

Sorry, ich muss dich leider korrigieren. In den meisten Fällen ist es aber so, dass das kaufen eines Hauses meist preiswerter ist als die Miete selber.
Das Problem ist halt nur, dass man 10% anzahlen muss.
Beispiel:
Ein Freund von mir hat kürzliche eine Wohnung gekauft.
Miete: rund 2000 CHF
Hypozins: rund 1000CHF
Gewinn: 1000 CHF

Rechnung ist etwas Banal aber so in etwa waren die zahlen.
Desweiteren bezahlt Du in der Schweiz auch eine Grundstückgewinnsteuer, welche recht beträchtlich sein kann.
Diese "gibt" es in Deutschland nicht, wenn die Veräusserung nach der Sperrfrist geschieht.
 
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11.08.2001
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Ich hab zwar noch nicht alleine gewohnt, aber denke das suckt. Würde mir ne nette WG suchen und wenn du nix findest, bleibste halt daheim. :)
 
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Bleib bei deinen Eltern, wenn du mit Ihnen klar kommst, bis du mit einer Frau zusammenziehen kannst, von der du zumindest vorstellen kannst sie zur Mutter deiner Kinder / ersten Frau zu machen. Allein was du an Kaltmiete sparst, wenn du deinen Eltern den Rest zahlst ist es im Zweifel wert investiert zu werden.
 
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Wenn man seine eigene Etage hat und coole Eltern, dann kann ich mir schon vorstellen das der "Freiheitsgewinn" einer eigenen Bude jetzt auch nicht so der riesen Knaller ist.
Also mit Mitte 20 sollte man schon ne eigene Bude haben, aber wenn grad alles passt und ne vernünftige Bude nur für nen Schweinegeld zu haben ist, warum nicht @ home bleiben.

#2, find es zwar inzwischen sehr geil eine eigene Wohnung zu haben (wurde durch mein Studium etwas unsanft aus dem Nest gestoßen) aber krampfhaft um jeden Preis muss das nicht sein.
 
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