Nachrichten, Randnotizen und Kurioses v4

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Im Übrigen wäre der Fragenbereich eingegrenzt, es gäbe Bücher und Kurse zur Vorbereitung und man dürfte den Test beliebig oft wiederholen. Mein Ansinnen ist es nicht möglichst viele Menschen von der Wahl auszuschließen, sondern die Qualität der Wähler zu erhöhen.

Dass das dein Ansinnen ist glaube ich, aber viele Politiker werden das anders sehen, die werden vor Allem die falschen Wähler (also die die andere Parteien wählen würden) ausschließen wollen. Schafft also einen Anreiz diese Wähler dumm zu halten und ihnen möglichst wenig Zugang zu politischer Bildung zu geben.
Das halte ich für viel zu gefährlich und zu missbräuchlich, aus meiner Sicht erübrigt sich damit die Diskussion ob es in einer perfekten Umsetzung (also die niemanden ausschließt, allen tollen Zugang gibt usw. so wie du dir das vorstellst) Sinn macht oder nicht bereits, denn es wird kein perfektes System geben.
 

Celetuiw

StarCraft: Brood War
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Ich versteh nicht so ganz, was du meinst Benrath? Heator hat doch weiter oben deutlich gesagt, dass er sich einen “Führerschein z.b. für das Wahlrecht“ vorstellt.
Stimmt alles, ich bin auch schon seit langem für Führerscheine für alles. Vor allem aber für Elternschaft, Wahlen und Tierhaltung. Die meisten Menschen sind einfach zu dumm/verantwortungslos/egoistisch für alles davon.
Was ist jetzt daran schlimm, wenn ich an nem Beispiel durchgehe, warum ich das für ne dumme Idee halte? Und was hat das mit Schaum vor dem Mund zu tun?
Oder war das von dir nicht auf meinen Post bezogen?
 
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Wenn ich also DEINER Logik folge und “Personen die ein mangelndes Politikverständnis“ mitbringen das Wahlrecht entziehe, dann hätt ich dich allein für diese Äußerung ganz oben auf dem Zettel. Also wie würds dir gefallen, wenn das Land Hamburg dein Wahlrecht kassiert, weil man dir die politische Kompetenz abspricht?
Naja weil das eindeutig ein willkürliches Kriterium wäre, während Grundfragen zur Staatlichkeit in einer Demokratie mE ein geeignetes Kriterium ist, um bessere Wahlentscheidungen zu ermöglichen.
 

Celetuiw

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Naja weil das eindeutig ein willkürliches Kriterium wäre, während Grundfragen zur Staatlichkeit in einer Demokratie mE ein geeignetes Kriterium ist, um bessere Wahlentscheidungen zu ermöglichen.
Dann hau mal raus deine objektiven Kriterien, denen wir uns alle anschließen können! Das Kriterium “dumm“ müsstest du dafür aber in einen juristisch verwertbaren Sachverhalt übersetzen. Good luck.
 
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Es geht darum, was Rechtsstaatlichkeit bedeutet, wie unser demokratisches System funktioniert, wer den Bundeskanzler wählt etc.
Diesen "Test" gibt es aber im Grunde schon, nennt sich Schule. Dort wird das vor allem außerhalb des Gymnasiums aber eher schlecht als recht umgesetzt. Vielleicht wäre es ja mal eine Überlegung wert, in allen Schulformen einen expliziten und separaten Test zu dem Thema einzuführen, den man zwangsläufig bestehen muss und auch nicht durch ne 1 in Mathe ausgleichen kann oder so. Und ohne Schulabschluss kein Wahlrecht :deliver:
 

Celetuiw

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Ich hoffe die nehmen auch Art. 38 Abs. 1 GG dran und erklären, warum wir ein allgemeines Wahlrecht besitzen und warum man das nicht so eben abschaffen sollte. :mond:
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Das ist auch nur konsequent an der Idee einer echten Demokratie orientiert. Die bestand darin, dass Wählen eben kein Recht sondern eine Fähigkeit ist, die man erlernen und trainieren muss. Dass alle Wählen dürfen ist doch nicht so, weil es so am Besten ist, sondern weil es so am wenigsten schlimm war - im Gegensatz zu Standesrechten etc. Ich orientiere mich einfach nur näher am sokratischen Ideal.

Nur aus Interesse: Worin besteht denn die Fähigkeit? Das ist jetzt nicht mein Spezialgebiet oder so, aber meines Wissens sind Leute (zumindest in parlamentarischen Demokratien) insgesamt ziemlich gut darin, selbst mit extrem wenig Wissen genau die Wahlentscheidung zu treffen, die sie mit mehr Wissen auch getroffen hätten.
 
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Nur aus Interesse: Worin besteht denn die Fähigkeit? Das ist jetzt nicht mein Spezialgebiet oder so, aber meines Wissens sind Leute (zumindest in parlamentarischen Demokratien) insgesamt ziemlich gut darin, selbst mit extrem wenig Wissen genau die Wahlentscheidung zu treffen, die sie mit mehr Wissen auch getroffen hätten.
Das ist mir nicht bekannt, aber ich würde auf jeden Fall was dazu lesen und meine Meinung natürlich auch anpassen. Was ich beobachte ist aber, dass viele Leute offenkundig gegen ihre eigenen Interessen wählen - bestes Beispiel AfD Wähler aus der unteren Mittelschicht, die eine Partei unterstützen die faktisch mit ihrer Wirtschaftspolitik viel mehr den Besserverdienenden hilft.

@ Cele
Na wie ich schon meinte, Basicwissen Staatskunde 10te Klasse Hauptschule. Also so Dinge wie „was machen die beiden Stimmen“, „was macht ein Bundeskanzler“, „wer macht Gesetze“, „welche Prinzipien machen einen Rechstsstaat aus“ usw.

Art. 38 hilft uns da nur mäßig weiter. Es ist eine Lehre aus der Vergangenheit, die ihrer Zeit angemessen war. Das bedeutet aber nicht, dass es das Ende der Geschichte ist oder dass neue Herausforderungen nicht neuer Lösungen bedürften.
 
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meines Wissens sind Leute (zumindest in parlamentarischen Demokratien) insgesamt ziemlich gut darin, selbst mit extrem wenig Wissen genau die Wahlentscheidung zu treffen, die sie mit mehr Wissen auch getroffen hätten.
Das finde ich interessant. Vor allem wie man hier "mehr Wissen" quantifiziert und qualifiziert.

Ich hätte vermutet, dass mit steigendem Wissen / steigender Bildung mindestens bestimmte Wahl-Motivationen abnehmen, die dedizierte unwissenschaftlich sind.

(Und im Grenzwert sich dann natürlich meinem Wahlverhalten annähern :elefant:)
 

Celetuiw

StarCraft: Brood War
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Dass das allgemeine Wahlrecht zentrale Säule unserer Demokratie ist, IST Basic Wissen Staatskunde 10 Klasse. Warum das so ist vma Oberstufe.
 
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Dass das allgemeine Wahlrecht zentrale Säule unserer Demokratie ist, IST Basic Wissen Staatskunde 10 Klasse. Warum das so ist vma Oberstufe.
Warum soll das denn eine Stärke sein? Und warum bist Du die so sicher, dass etwas was vielleicht mal eine Stärke war, nicht nur ein Durchgangsschritt zu einem besseren System war? Also was ist daran grundsätzlich besser als an einem qualifizierten Wahlrecht, dass allen zu gleichen Bedingungen offensteht?
 

Gustavo

Doppelspitze 2019
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Das ist mir nicht bekannt, aber ich würde auf jeden Fall was dazu lesen und meine Meinung natürlich auch anpassen. Was ich beobachte ist aber, dass viele Leute offenkundig gegen ihre eigenen Interessen wählen - bestes Beispiel AfD Wähler aus der unteren Mittelschicht, die eine Partei unterstützen die faktisch mit ihrer Wirtschaftspolitik viel mehr den Besserverdienenden hilft.
Das finde ich interessant. Vor allem wie man hier "mehr Wissen" quantifiziert und qualifiziert.

Ich hätte vermutet, dass mit steigendem Wissen / steigender Bildung mindestens bestimmte Wahl-Motivationen abnehmen, die dedizierte unwissenschaftlich sind.

Na ja, ihr geht beide (glaube ich zumindest) von halbwegs objektivierbaren "Interessen" aus. Bspw. sollten dann in so einem Modell Leute am unteren Ende der Einkommensverteilung mehr Umverteilung (von oben nach unten) bevorzugen. Das ist aber nicht, worauf diese Forschung zielt, nicht zuletzt weil einen das vor unlösbare Probleme stellt: Solange man nur von finanziellen Interessen ausgeht wäre das vielleicht noch halbwegs machbar*, aber sobald man nicht finanzielle Werte wie Gesellschaftspolitik dazu nimmt, ist es unmöglich zu sagen, was "objektiv" im Interesse eines Wählers wäre.
Es geht eher darum dass die meisten Leute überhaupt keine Ahnung haben, wie sich die Partei bzgl. der meisten Themen genau positionieren und häufig auch nicht wissen was die konkreten Implikationen der jeweiligen Positionen genau sind. Wenn man Wähler allerdings fragt, wie viele Informationen sie haben und wen sie wählen würden, zeigt sich dass die meisten Wähler mit niedrigem Kenntnisstand ihre Wahlentscheidung nicht ändern, auch wenn man ihnen die Informationen nachliefert. Woran das genau liegt ist nicht so ganz klar, allerdings scheint ein guter Teil durch vier Faktoren begründet zu sein:
(1) Die Grenzen zwischen den Parteien sind im Parlamentarismus meist relativ klar
(2) Die Sozialisierung in das Parteiensystem funktioniert(e) (zumindest bei älteren Wählern) recht gut
(3) Die Parteien setzen die Agenda so, dass die Wähler relativ klar die Unterschiede zwischen ihnen sehen
(4) Einstellungen sind endogen zur Wahlentscheidung: Es ist häufig so, dass die Wähler auf Dauer die Einstellung ihrer favorisierten Partei übernehmen

D.h. die meisten Wähler brauchen relativ wenige Signale um sich für die Partei zu entscheiden, die sie auch mit deutlich mehr Informationen gewählt hätten. Das ist allerdings keineswegs immer die Partei, die man annehmen würde, wenn man sich objektivierbare Interessen ansieht. Aber gerade AfD-Wähler sind ein gutes Beispiel: Wenn man AfD-Wähler, die relativ hohe Umverteilungspräferenzen hat, sich zwischen Umverteilung und dem Themenkomplex "Ausländer" zu entscheiden, entscheiden sich die meisten für Letzteres. Fairerweise muss man dazu sagen, dass das Modell halbwegs ehrliche Kommunikation der Parteien erfordert. Wenn man bspw. eine Partei hat wie die Tories, die sagt "EU-Mitgliedschaft kostet X, wir sollten das alles in den NHS stecken" und dann nichts davon macht, wenn sie an der Macht ist, dann ist deutlich schwieriger zu sagen ob die Leute wirklich noch ihre wahre Präferenz bekommen.



*fairerweise muss man dazu sagen, dass so ziemlich keine wirtschaftlich liberale Partei der Welt je sagt, sie möchte dass es den Armen schlechter geht; sie argumentieren lediglich meistens dass es mit weniger Umverteilung allen besser ginge. Das ist als Argument ziemlich komplex und auch total von den Rahmenbedingungen und dem ganz konkreten Rang in der Einkommensverteilung abhängig, insofern würde ich selbst die finanzielle Abwägung für extrem schwierig halten
 
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Ich bezweifle dass menschen bessere Wahlentscheidungen treffen, wenn sie wissen wie viele sitze der bundestag hat. Ps das thema hatten wir vor 10 jahren schon mal haha
 
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Es geht darum, was Rechtsstaatlichkeit bedeutet, wie unser demokratisches System funktioniert, wer den Bundeskanzler wählt etc.
Diesen "Test" gibt es aber im Grunde schon, nennt sich Schule. Dort wird das vor allem außerhalb des Gymnasiums aber eher schlecht als recht umgesetzt. Vielleicht wäre es ja mal eine Überlegung wert, in allen Schulformen einen expliziten und separaten Test zu dem Thema einzuführen, den man zwangsläufig bestehen muss und auch nicht durch ne 1 in Mathe ausgleichen kann oder so. Und ohne Schulabschluss kein Wahlrecht :deliver:
Gar nicht notwendig. Das ist auch unterhalb des Gymnasiums so. Dort gibt es mittlerweile genug Politikunterricht, wenngleich nach mehr verlangt wird, was aber so ziemlich jedes Fach möchte. Problematisch ist hier nicht, dass von allem zu wenig erteilt wird, sondern die Tatsache, dass wie auf dem Gymnasium auch, Jugendliche in der Pubertät verständlicherweise auch mal so gar nicht Bock auf viele Lerninhalte haben. Am Gym hat man dann überwiegend angepasste Kids, die das meiste irgendwie über sich ergehen lassen oder halt das Nötigste machen, um durch zu kommen (me) + natürlich einige Interessierte. Wenn ich an meine Mittelstufenzeit denke, fand ich Geschichte, Politik und Co. zwar leicht ansprechend, aber war weit weg von enthusiastisch. Kids jenseits des Gyms sind davon dann noch weiter entfernt. Da bringen auch keine verpflichtenden Tests o.ä. Es führt eher dazu, dass sich dann viel stärker von solchen Prozessen abgewendet wird und die Zahl der Nichtwähler steigt. Wichtiger ist, dass Jugendliche verstehen, dass sie ein Teil der Gesellschaft sind, dazugehören, nicht ausgeschlossen werden und sie gehört werden. Da hat sich Schule mittlerweile, jedenfalls bei uns, extrem gebessert - Lockdown ausgeklammert, da speziell. Dann gibts auch weniger kritiker, dafür aber vernünftige Staatsbürger.
 

Benrath

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War die Tage etwas busy, lohnt es noch hier etwas rauszuteilen dann bitte mitteilen was in etwa und welches Thema.
 
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Wenig überraschend: Schottland darf kein neues Referendum abhalten. Bin gespannt, wie sich das mittel- bis langfristig entwickelt.
 
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Erst vor wenigen Wochen wurde erneut bekannt: Bei ihr haben sich mehr als 100.000 nicht abschließend geprüfte Geldwäschemeldungen angestaut. Aus diesem Grund ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück bereits seit 2020 in Sachen FIU wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt.
 
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Erinnert sich noch jemand an die mehr als fragwürdige Personalie der IT Referentin in München, die ohne einschlägige Erfahrung den Job bekommen hat?
Bisher leider nur ne Bild Schlagzeile und mehr wird es wohl auch nicht, dennoch war es offensichtlich. :|
Nein. Wie kam sie zu der Position?
Wie geschrieben, ich kenne sie (ein bisschen) und würde ihr das auch nicht direkt zutrauen weil ich sie als ultraanstrengend und dogmatisch kennengelernt habe.
 
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:ugly:
Ein katholischer Priester ist in den USA für den Dreh eines Sexvideos auf dem Altar zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Der 39-Jährige habe seine Schuld vor Gericht im US-Bundesstaat Louisiana eingestanden, berichteten mehrere amerikanische Medien. Gegen die beteiligten Frauen wurden je zwei Jahre Haft auf Bewährung verhängt.
Wider die Kuscheljustiz. :deliver:
 

Celetuiw

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Das man dafür überhaupt ne Freiheitsstrafe kriegt? Das wäre in Deutschland doch bestenfalls ne Ordnungswidrigkeit oder?
 
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Vermute der Süden hat es nicht so gern, wenn Christenshit "entweiht" wird

e: ich mein natürlich den US Süden. Hier..naja. Auch n Thema haha
 

parats'

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Nein. Wie kam sie zu der Position?
Wie geschrieben, ich kenne sie (ein bisschen) und würde ihr das auch nicht direkt zutrauen weil ich sie als ultraanstrengend und dogmatisch kennengelernt habe.
Die Grünen haben in MUC das Vorschlagsrecht für die Position und Dornheim hatte als Mitglied der Grünen bereits 2021 in einem berliner(?) Wahlbezirk kandidiert und nicht gewonnen. Das Eigentliche Problem war wohl ein etwas widersprücherlicher Lebenslauf und die fehlende Erfahrung. Dann hat sie zwar Wirtschftsinformatik studiert, aber schlussendlich in Gender Studies promoviert und die bisherige Berufserfahrung von ein paar Jahren war überwiegend in Teilzeit.
Das in Summe würde mich kaum jucken, aber die Frau hat noch niemals ein größeres Budget im IT Bereich verwaltet. Als IT Referentin verwaltet sie nun 400Mio Jahresbudget. Ihr damaliger Gegenkandidat war der langjährige IT Koordinator von Siemens, der nicht etwa nur für Siemens Deutschland zuständig war, sondern für Siemens weltweit.
 
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Könnte man dieses Gesocks endlich wegsperren und mit vernünftigen Strafen anfangen?
 
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Wegen Störung der Religionsausübung muss sich eine 37-Jährige vor dem Amtsgericht Achim verantworten.
[...]
Der eigentliche Pornodreh in der Kirche sei nicht bemerkt worden, heißt es.
Interessant, dass man offenbar auch dann die Religionsausübung stört, wenn man von niemandem bemerkt wird. Oder ist die Religionsausübung jener Gläubigen gemeint, die Kirchenpornos gucken?

Die Grünen haben in MUC das Vorschlagsrecht für die Position und Dornheim hatte als Mitglied der Grünen bereits 2021 in einem Berliner(?) Wahlbezirk kandidiert und nicht gewonnen. Das Eigentliche Problem war wohl ein etwas widersprücherlicher Lebenslauf und die fehlende Erfahrung. Dann hat sie zwar Wirtschftsinformatik studiert, aber schlussendlich in Gender Studies promoviert und die bisherige Berufserfahrung von ein paar Jahren war überwiegend in Teilzeit.
Das in Summe würde mich kaum jucken, aber die Frau hat noch niemals ein größeres Budget im IT Bereich verwaltet. Als IT Referentin verwaltet sie nun 400Mio Jahresbudget. Ihr damaliger Gegenkandidat war der langjährige IT Koordinator von Siemens, der nicht etwas nur für Siemens Deutschland zuständig war, sondern für Siemens weltweit.
Leistungsprinzip ftw. :deliver:
 
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Könnte man dieses Gesocks endlich wegsperren und mit vernünftigen Strafen anfangen?
Wir können eigtl froh sein, dass sie nur Schilder und Kleber nutzen.
 
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Na da können wir ja wirklich froh sein, dass sie nur Kleber nutzen. Froh könnten wir sein, wenn endlich vernünftig eingegriffen wird und die Leute für sowas ein paar Monate ins Kittchen gehen. Purer Hass.
 
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