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Darq Complete Edition

Ein super (vorwiegend) 2D Puzzlegame mit unheimlichen Elementen (aber kein Horror eher so Tim Burton Style) . Die Wall-Walk Mechanic finde ich kreativ, erlaubt ein interessantes Puzzle Design. Schwierigkeitsgrad eher leicht, Umfang trotz DLCs auch nicht gerade lang.
Hat mich einige Abende gut unterhalten.

 
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Saints Row 4: Re-Elected

Tjo, wie vorhin im GN-Thread geschrieben war bzw. bin ich eigentlich mit fast allem durch. Fehlt jetzt nur noch die Trophäe für „40 Stunden in der Simulation sein“, bin aber noch fast zehn Stunden davon entfernt. Keine Ahnung was die sich dabei gedacht haben :deliver:
 
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Yakuza - Like a Dragon
11/10 Story und Charaktere
7/10 Gameplay
6/10 Kampfsystem

--> 8/10.

Gerade das Rundenbasierte Kampfsystem hat eigentlich alles, es fehlt allerdings an Feinschliff.
Buffs und Debuffs sind meist unnötig. Das Job-Level-System bietet kaum Highlights. Es fehlt ein "Vorspul/Autobattle"Knopf zum Vorspulen der Random-Mob-Kämpfe.

Die Map gibt irgendwie nicht viel zu erkunden her. Vielleicht gefallen mir auch Szenerie und wirkliche regionsspezifische Besonderheiten wie im 0815 Fantasy-ARPG mehr. Yokohama, Tokyo und Osaka waren jedenfalls nett, aber nicht sonderlich einprägsam.

Die Story und die Charaktere sind aber über alle Maße erhaben. Insgesamt wohl meine lieblings RPG-Truppe. Das Party Banter macht Spaß, die Sub (Sob) Stories sind auch ganz nice.

Sollte das Studio v.a. das Kampfsystem im nächsten Teil feintunen, ist das ein klarer GOTY Favorit 2023 :D
 
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Hades

Also zumindest den Epilog der Story erreicht und damit den größten Teil inhaltlich abgeschlossen. Fehlen aber noch ein paar Prophezeiungen und Freischaltungen, um wirklich 100% gesehen zu haben. So oder so ein sehr geiles Spiel, kann ich jedem nur empfehlen der das Genre mag.
 
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Update: Vorhin die Platin geholt, ging dann doch etwas fixer als erwartet. Selbst der 16-Heat-Run war First Try und hat nicht mal 25 Minuten gedauert. Weil es aber so derbe bockt spiele ich noch ein bisschen weiter für ein paar (unwichtige) Prophezeiungen und um mit den letzten 3-4 Chars die höchste Bindung zu bekommen. Auch wenn es ingame leider nix mehr wirklich bringt. Je nach Laune versuche ich noch alle Waffen aufs Maximum zu bringen und einen 32-Heat-Run zu schaffen. Mal schauen. So oder so ein nahezu perfekt designtes ARPG-Roguelite imho.
 
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Rust
Quasi Baller Sandbox MMO. Hierzulande komischerweise kaum beachtet, aber stört mich nicht. Hatte bzw. bin noch an einem Sandbox MMO suchen das meinen vorgestellten bedingungen zulassen aber naja schwieriges Ding für mich. Jedenfalls kam mir Rust eben noch am nähesten in letzter Zeit aber hatte so oder so Punkte die mich eher von sowas Zeitintesiven abhalten. Auf andrer Seite konnte Rust auch Überraschen in manchen Dingen, also so wie ich das mag wenn meine "Bedingungen" nicht ganz erfüllt werden aber man was anderes Neues dafür bekommt (Mechanics) . Rust kann schon bocken wenn man sich mal Clanwars ansieht die Non-Stop Tagelang gehen können oder man funny Fallen in seinem Erbauten stellen kann oder eben auch andere Server bedingten Einstellungen seinen "spezielleren Fun" haben kann, sowie die Diplomatischen Punkte. Aber das ist dann auch zeitgleich bei sowas ein Problem, da macht Rust auch keine Ausnahme. Zu sehr Stark gewichtet es wieder das man Dinge Exploiten/Overgrinden/ Admins ihre Macht ausleben können und man doch immer wieder irgendwo ausgetrickst wird und einem das (fair) Freiheitsgefühl wieder weggenommen wird, weswegen nun Rust für mich durch ist. Es ist halt wieder: wenn du ein Individuum bzw. den Faktor Mensch hinzufügst gerät das Yin/Yang aus der Fuge. Könnte man nun hunderter einzelner Punkte durchkauen (da auch flexibles game) aber will es im groben und ganzen so stehen lassen.
GamesCom hat auch wieder nix Neues gebracht....muss wohl doch wieder mit was andrem die Zeit vertreiben.
 

parats'

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Ich bin direkt ehrlich - ich wollte x mal alles aus dem Fenster werfen. :rofl2:
Nach meinem Refund 2019 habe ich es nun nochmal versucht und diesmal mit Pad, ging prinzipiell deutlich besser als damals mit M/K.
Für sowas bin ich aber einfach nicht gemacht, ich hing an einigen Bossen locker ne Stunde und am Ende war ich auch nur so schnell durch mit allen Achievements, weil ich für die Enden einen Guide benutzt und meinen Spielstand mehrmals zurückgesetzt habe um die in einem Durchlauf zu erspielen.
Die Story und Atmosphäre ist wirklich genial, das ganze in etwas leichter wäre mir aber lieber gewesen..
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bedingungen/wünsche von mir aus vorstellungen. Habs versucht mich kurz zu fassen, war wohl wieder nix, macht nix. Egal.
 
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Nochmal Hades platiniert, weil es die PS4-Fassung (mit dem Kauf der PS5-Version) für lau gab und die eine getrennte Trophy-Liste hat :deliver: Ging logischerweise bisschen fixer als beim ersten Mal, aber doch schon wieder ordentlich Stunden drin versenkt. Schon ein extrem geiles Game, bin stark begeistert. Zudem meinen persönlichen Rekord für einen kompletten Run gebrochen mit insgesamt 13:42 Minuten :deliver:
 
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Letzte Zeit endlich mal Dark Souls 3 durchgespielt.

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:ugly:

Fazit: Eigentlich ganz netter Abschluss für die Serie. Die Rollereilastigkeit macht den MP - und damit 25% des Spiels oder so - natürlich für den Arsch, aber abgesehen vom MP hatte ich doch schon Spaß. (Und manchmal auch im MP, wenn der Ping gut genug war, dass mir irgendwelche Franzosen und Spanier danach ins Steamprofil schreiben, wie hart sie doch meine Mama vergewaltigen wollen während mein Vater zuschaut. :birb: )
Klar, besser als 2 (was ein Kunststück, lol), aber ich würde 1 als Gesamtprodukt immernoch sehr weit über 3 setzen, auch wenn sich Teil 3 "moment to moment" um einiges besser spielt.
 
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Broforce

habs eigentlich für zukünftige coops auf der couch gekauft, wollt nur kurz mal in die kampagne reinschauen und dann doch hängengeblieben. laut steam knapp über 7h
werds alleine sicher nicht nochmal durchspielen, aber das spiel kann schon was. und für 2,80€ im sale sowieso
 

parats'

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Bravely Default 2
Ein sau starkes JRPGs, dass allerdings ein wenig Anlaufzeit benötigt. Normalerweise bin ich von dem Genre gewohnt, dass man am Anfang beworfen wird mit verschiedensten Gameplayelementen und dann so langsam seine Lieblingssachen findet und dabei bleibt.
Hier wird man gezwungen in regelmäßigen Abständen die Jobs zu überdenken. Das Leveln der einzelnen Jobs ist bis Level 8 schnell gemacht und bringt schon ne gute Basis für Bosskämpfe, alles darüber sind entweder nette Steigerungen oder für wirklich sehr spezielle Builds nötig, die aber für das Basegame nicht benötigt werden. Endgamecontent ist wie so oft vorhanden, vor allem mal wieder ein Kartenspiel (hail FF VIII).
Allerdings kann man sich im Endgame dann wirklich auf die broken builds verlassen und so selbst die stärksten Gegner in wenigen Zügen besiegen. ;)

Der Größte Kritikpunkt ist sicherlich die Preispolitik von Square, dass ist man gewohnt, sollte aber nochmal explizit erwähnt werden. Ganze 60€ für einen Switch Port sind schon ne Ansage, auch wenn der Port wirklich sehr gut ist (kein FPS cap, 4k, komplett M/K rebind).
Wer JRPGs mag und mal Lust auf ein etwas anderes Kampfsystem hat (kenne zumindest kein anderes welches turn borrowing wäre) wird hier seine richtige Freude haben.

Ich würde es auf meiner JRPG Skala irgendwo knapp unter Ni No Kuni 2 einordnen, welches imo eines der besten der letzten 10 Jahre ist.
 
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Bravely Default 2

Wer JRPGs mag und mal Lust auf ein etwas anderes Kampfsystem hat (kenne zumindest kein anderes welches turn borrowing wäre) wird hier seine richtige Freude haben.

Beschreib doch mal kurz, ist es wirklich komplett rundenbasiert wie bei FF XII, ohne quick actions o.ä.?
 

parats'

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Du hast als Grundkonzept ein ATB System, wie auch bei FF. Die diversen Möglichkeiten zur Manipulation der Zeit gibt es auch (hast/gemach/stopp). Was es aber spannend macht, ist das handling deiner Breakpoints und damit ergibt sich auch automatisch high risk high reward.
Ich kann z.B. direkt am Start 4 Breakpoints einsetzen und den jeweiligen Charakter damit von 0 auf -3 setzen (also im prinzip 3x passen bis er bei 0 ist) und dafür aber passive Boni abgreifen, wie bspw. 10% mehr schaden pro eingesetztem BP.
Ich könnte aber auch 3x defaulten, also verteidigen und einen Breakpoint bekommen bis ich von 0 auf 3 gehe und dann vier BPs einsetzen.
Das sind jetzt mal maximal Beispiele. Wichtig ist, dass ich immer maximal 4 Breakpoints setzen kann und den Charakter auf einer Skala von -3 bis 3 bewege. Abhängig von diversen Kombinationen kann man so ganz lustige builds spielen und da auch jederzeit die Jobs austauschen (man muss halt nur leveln).

Schau dir im Zweifel mal eines der diversen YouTube Videos dazu an, da gibt es gute für einen ersten Eindruck. In jedem Fall ist es ein angenehmes System und man kann auch wirklich seine Züge planen.
 
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Habe meinen Urlaub genutzt um Ori and The Blind Forest von meinem Pile of Shame zu entfernen.
Traumhaft schönes Spiel, wunderschöne Musik, stimmige Atmosphäre. Leider etwas kurz. Habe bisher insgesamt 10h für ein mal durchspielen investiert, bereue davon aber keine Minute. An Hollow Knight kommt es zwar nicht ran, was vor allem am recht simplen Kampfsystem liegt - und irgendwie fehlt mir an manchen Stellen so ein bisschen das Entdeckererlebnis. Wenn man ein Gebiet durch hat, ist man damit auch im großen und ganzen fertig. Bis auf Kleinkram den man nicht zwingend braucht, gibt es da selten was zu finden. Wahrscheinlich wirkt es auch deshalb etwas kurz. Dafür sind die Jump-and-Run einlagen sehr kreativ und vielseitig und die Mechanik mit dem an-Geschossen-dashen ist gleichermaßen herausfordernd und spaßig.
Fazit: Klare Empfehlung.
 

parats'

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Deathloop
Soeben platiniert und für gut befunden. Es hat ein paar kleine Macken, die allerdings dem Konstrukt bzw. Gamedesign geschuldet sind.
Zum einen ist die Geschichte zwar sehr interessant, aber die beiden Hauptprotagonisten haben zu wenig Dialoge und Sequenzen um das auch zu vertiefen. Meist wird über Funk ein Dialog abgespult, der erahnen lässt, das man sich hier Gedanken gemacht hat, aber es gibt zu wenig um den Plot wirklich in Szene zu setzen. Das andere sind die etwas kleinen Areale - es gibt vier Areale und vier Tageszeiten und jedes Areal ist zu jeder Tageszeit anders. Es sind keine großen Änderungen, aber je nach Aktion verändern sich die Areale innerhalb eines Loops. Das wirkt im ersten Moment recht viel, weil man prinzipiell auf 16 unterschiedliche Level kommt. In Summe ist der Unterschied dann aber Richtung Ende eben nicht mehr so gravierend und es konzentriert sich ohnehin auf ein Areal, wo eigentlich das meiste passiert. Dazu muss man wissen, dass es sich um einen linearen Spielverlauf handelt. Man kann zwar überall zu jeder Tageszeit hin, möchte man aber das Spiel durchspielen, dann gibt es nur den einen Weg. Das hätte man definitiv dynamischer machen können.
Das sind für sich genommen aber Kleinigkeiten, denn das wesentliche Prinzip ist Dishonored in einer Zeitschleife. Man arbeitet sich also Stück für Stück durch das Spiel und spielt im wesentlichen Dishonored. Viele Gameplayelemente und auch die Engine sind ohnehin übernommen.
Das Artwork ist grandios, sofern man eben auf diesen Stil steht. Eigentlich kann man das Spiel jedem empfehlen der Dishonored vom Grundprinzip mag, aber eben gerne etwas abgedrehtes dazu hätte.

Ohne viel zu spoilern: Ich habe wirklich ein 1-2 Stunden gebraucht um zu verstehen wohin das Spiel mich eigentlich leiten will. Danach wurde es dann immer besser, allerdings ist es mit knapp 12-15h Story etwas kurz.
 
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